Anke Domscheit-Berg vor dem Bürgerbüro in Wittstock
Mein Bürgerbüro in Wittstock

Zur  letzten  Bundestagswahl  trat  Kirsten  Tackmann,  DIE  LINKE,  nicht  mehr  an.  Um  ihren  Wahlkreis  Ostprignitz  Ruppin  kümmert  sich  nun  Anke  Domscheit-Berg  aus  Fürstenberg  in  Oberhavel  mit.  Am  Dienstag,  7.  Februar, stellte  sich  die in  Brandenburg  geborene Digitalpolitikerin  den  Bürger:innen  auf  dem  Marktplatz  in  Gesprächen  vor,  lernte  die  Stadt  in  einem  Rundgang  mit  Bürgermeister  Jörg  Gehrmann  näher  kennen  und  informierte  sich  anschließend bei  einem  Besuch  auf  Gut  Zempow  über  die  vielen  Hürden,  die  immer  noch  Nutzhanf-Bauern  in  den  Weg  gelegt  werden,  obwohl  die vielfältige  Pflanze  ein  unschätzbares  Potenzial  für  Klima  und  lokale  Wirtschaft  birgt. 

In  Wittstock  hat  Domscheit-Berg  nun  auch  ein  Bürgerbüro  in  der  Burgstraße  27,  in  dem  ihr  Mitarbeiter  Christian  Richter  ansprechbar  für  Fragen,  Sorgen  und  Feedback  ist. 

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Bild: CC0 by ADB

Gesundheitsämter sind in vielen Landkreisen überlastet, Kontaktnachverfolgung erfolgt in manchen Regionen kaum noch, und wenn, dann mit enormer Zeitverzögerung. Über die Presse werden Covid-19 Infizierte dazu aufgerufen, ihre Kontakte selbst zu informieren und es werden Regeln veröffentlicht, welche Kontakte dann zuhause bleiben sollen und welche nicht (siehe Pressemitteilung zur Allgemeinverfügung des Landkreis Oberhavel vom 23.11.2021). Manche potentiell Infizierten werden gar nicht offiziell informiert, andere mit vier, fünf Tagen Verspätung – in einer Pandemie, wo es vor allem auf Geschwindigkeit ankommt, ist das eine Katastrophe, denn nach 5 Tagen kann die Infektion nicht nur an den Nächsten, sondern schon auf den Übernächsten weitergegeben worden sein – die Infektionskette wird so zu einem Infektionsbaum mit vielen Verzweigungen und ist immer weniger zu beherrschen. 

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Durch die Corona-Eindämmungsmaßnahmen kann ich derzeit Wahlkreistermine nur noch sehr eingeschränkt wahrnehmen. Daher suche ich in dieser schwierigen Zeit erneut nach Wegen, ganz praktische Hilfe vor Ort zu leisten. Beim ersten Lockdown half ich zum Beispiel im Verstehbahnhof in Fürstenberg bei der Herstellung und Verteilung von Gesichtsvisieren, die wir an Krankenhäuser, Pflegedienste oder Arztpraxen in der Region und darüber hinaus spendeten.

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Die Luckenberger Schule in Brandenburg an der Havel hatte mir schon bei meinem letzten Besuch im September gefallen, ich war beeindruckt, wie gut dort digitale Hilfsmittel in den Schulalltag einbezogen werden. So können Eltern ihre Kinder hier per SchulApp krankmelden und über die  Schul Cloud können auch Schüler:innen in Quarantäne live am Unterricht teilnehmen – über eine integrierte Videokonferenz. Damals hatte ich versprochen, dass ich wiederkomme und die digitale Bildung an der Grundschule mit einem Klassensatz Calliope Minis unterstützen werde.

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Die CitySchoolApp hat mich neugierig gemacht. Deshalb war ich heute zu Gast in der Luckenberger Grundschule in Brandenburg an der Havel. Dort ist die CitySchulApp schon im Einsatz, und man ist mit ihr sehr zufrieden.

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Das Silicon Valley kennt Ihr wohl alle, aber viel cooler finde ich das Havel Valley. Formell ist es noch ganz jung, aber tatsächlich sind seine Wurzeln nicht nur vielfältig, sondern reichen durchaus schon recht tief in Brandenburg an der Havel.

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Also ich habe den Sommer und vor allem die sitzungsfreie Zeit des Bundestages für eine Tour durch meine zwei Wahlkreise genutzt. Seit Juni kamen neben den Wahlkreisterminen auch 46 Pressetermine dazu. Da ist so ein Sommer schnell vorbei…

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Ein Versprechen aus dem Mai habe ich heute endlich eingelöst. Damals hatte ich für die Mitarbeiter:innen der Lebenshilfe Wohnstätte für Behinderte in Velten “Rote Villa” ein Paket mit Gesichtsschutzvisieren per Post auf die Reise geschickt und für einen späteren Termin einen Besuch versprochen. Heute war es also soweit!

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Seit gut einem Jahr ist Beate Kostka die Vorsitzende der Geschäftsführung der Agentur für Arbeit Neuruppin, welche zuständig ist für die Kreise Havelland, Oberhavel, Ostprignitz-Ruppin und die Prignitz und damit bundesweit der größte Agenturbezirk ist. Als ich in der Lock-Down Phase der Pandemie ein längeres Telefonat mit ihr führte, um mich über die Auswirkungen auf den regionalen Arbeitsmarkt zu informieren, kamen wir auch auf das Thema digitale Bildung und verabredeten ein persönliches Treffen im Verstehbahnhof, das am Mittwoch stattfand.

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Als letzte Station im Landkreis Teltow-Fläming während meiner diesjährigen Sommertour besuchte ich den Rettungsdienst des Landkreises, der für mich deshalb besonders interessant war, weil er zuständig ist für das zentrale Lager des Kreises für Schutzmaterialien – von der Mundnasenschutzmaske über Kittel bis zum Gesichtsvisier oder Desinfektionsmitteln. Hier werden nicht nur Covid-19 Schutzmittel aufbewahrt und verteilt, sondern auch Mittel für den Tierseuchenschutz und für das Katastrophenamt.

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