Presseanfragen

Presseanfragen nehme ich bevorzugt per E-Mail oder telefonisch entgegen. Ansprechpartnerin ist meine Büroleiterin Justine Kanzler in meinem Berliner Büro.

Telefon: (030) 227 73107
E-Mail: anke.domscheit-berg@bundestag.de
Mit PGP-Verschlüsselung an: anke@domscheit-berg.de, Key-ID: 0xED3A9F84, Fingerprint: C37C 4F79 94E6 11DD 1B9C 2243 4D4E 108C ED3A 9F84, Key-Download: hier.

Die Bilder können mit der jeweiligen Rechteangabe verwendet werden.

Pressestimmen und Berichterstattung

  • Berliner Zeitung

    Die Erwartungen an die Corona-Warn-App seien überzogen, meint Anke Domscheit-Berg, Digitalexpertin der Linken im Bundestag. Die App stelle kein Allheilmittel dar.

  • MOZ

    Sie sind heiß begehrt: CO2-Ampeln zeigen an, wann es wieder an der Zeit ist zu lüften, um das Corona-Infektionsrisiko durch Aerosole in geschlossenen Räumen zu verringern. Anke Domscheit-Berg unterstützt mit ihrem Makerspace Verstehbahnhof die Produktion der CO2-Ampeln.

  • WDR

    Vieles könnte in der Corona-Epidemie entspannter sein, wenn wir genau wüssten, wer sich wann und wo infiziert hat. Eine Forderung: Datenschutz lockern. Das gefährde die Akzeptanz der App, Anke Domscheit-Berg.

  • MDR

    Seit Mitte der Woche gibt es eine neue Version der Corona-Warn-App. Sie soll vor allem technische Probleme beheben und Informationen besser bündeln. Doch grundsätzliche Probleme bleiben. Die netzpolitische Sprecherin der Linksfraktion im Bundestag, Anke Domscheit-Berg, hat Zweifel am Erfolg der App: Solange 30 Millionen Handynutzer die App nicht nutzten, könne deren volles Potenzial gar nicht ausgeschöpft werden.

  • Neues Deutschland

    In der ersten Welle der Corona-Pandemie im Frühjahr bastelten die Bundestagsabgeordnete Anke Domscheit-Berg (Linke) und ihr Mann Daniel Schutzvisiere, die auf dem Markt damals nicht in ausreichender Menge zu bekommen waren. Nun fertigen sie mit Kindern CO2 -Ampeln für Schulen.

  • Deutschlandfunk

    3,3, Millionen Testergebnisse hat die App übermittelt. 40 Prozent aller Nutzer, die ein positives Corona-Ergebnis auf ihre App erhalten haben, verzichten laut RKI darauf, ihre Kontakte zu warnen. Für die Digitalpolitikerin Anke Domscheit-Berg, die für die Linksfraktion im Bundestag sitzt, ist auch das ein Zeichen fehlender Nutzerfreundlichkeit.

  • COSMO Tech Podcast

    Seit sechs Monaten gibt es die Corona Warn App. Die Wissenschaft hat in der Zeit eine Menge dazu gelernt. Die Warn App aber sieht fast genauso aus wie am ersten Tag. Also aller höchste Zeit, dass sie sich weiterentwickelt, finden Jörg Schieb und Dennis Horn. Die beiden sprechen mit dem Philosophen Prof. Julian Rümelin und der netzpolitischen Sprecherin der Linken Anke Domscheit-Berg darüber. Vor allem über die vermehrt geforderte Cluster-Nachverfolgung.

  • Lausitzer Allgemeine Zeitung

    Durch eine offene Hintertür könnte jeder in mein Haus gehen, der sie findet, das ist bei Hintertüren in Software nicht anders“, erklärt Anke Domscheit-Berg, netzpolitische Sprecherin der Fraktion DIE LINKE, mit Blick auf den Plan des EU-Ministerrates, noch in diesem Jahr einen Beschluss zu verabschieden, der Messaging-Dienste zwingt, eine Hintertür einzubauen.

  • MAZ

    Die Bundestagsabgeordnete der Linken Anke Domscheit-Berg lötete am Dienstag im Verstehbahnhof Kohlendioxid-Ampeln für Schulen. Die Geräte sollen anzeigen, wann zum Beispiel in einem Klassenraum die Kohlendioxidgrenzwerte erreicht sind beziehungsweise überschritten werden.

  • Netzpolitik.org

    Mit den steigenden Infektionszahlen nimmt auch die Debatte um die Corona-Warn-App wieder Fahrt auf. Gefordert werden weitere Funktionen, mehr Aufklärung und eine bessere Anbindung der Labore. Vor diesem Hintergrund wäre eine Informationskampagne wie etwa die Bundestagsabgeordnete Anke Domscheit-Berg sie schon seit längerem fordert, sicher sinnvoll.

Pressemitteilungen

  • „Wer sichere Kommunikation durch Verschlüsselung verspricht, aber gleichzeitig sichere Ende-zu-Ende-Verschlüsselung unmöglich machen will, zeigt vor allem eins: dass es an Kenntnis zu grundlegenden Mechanismen der digitalen Gesellschaft mangelt. Es gibt keine Hintertüren, die nur für legitime Ziele in Strafverfolgungsbehörden genutzt werden können. Durch eine offene Hintertür könnte jeder in mein Haus gehen, der sie findet, das ist bei Hintertüren in Software nicht anders“, erklärt Anke Domscheit-Berg, netzpolitische Sprecherin der Fraktion DIE LINKE, mit Blick auf den Plan des EU-Ministerrates, noch in diesem Jahr einen Beschluss zu verabschieden, der Messaging-Dienste zwingt, eine Hintertür einzubauen. Damit soll die Ende-zu-Ende-Verschlüsselung verboten werden.

  • „Wir wollen die digitale Souveränität fördern und nachhaltig die IT-Sicherheit stärken,“ erklärt Anke Domscheit-Berg, Sprecherin für Netzpolitik der Fraktion DIE LINKE, mit Blick auf den Haushaltsantrag ihrer Fraktion, die neu gegründete und vom Verteidigungsministerium und dem Innenministerium finanzierte „Cyberagentur“ zu schließen und am gleichen Standort, Halle, mit den für sie vorgesehenen Geldern eine Open-Source-IT-Sicherheitsagentur zur Förderung von Forschung und Entwicklung sicherer und freier Software zu gründen.

  • Heute, am 06.10.2020, hat der Europäische Gerichtshof erneut zur Vorratsdatenspeicherung geurteilt. Dazu erklärt Anke Domscheit-Berg: "Das Urteil des EuGH erteilt erneut staatlichen Überwachungsbegehrlichkeiten eine Abfuhr, allerdings haben vergleichbare Urteile bisher die Bundesregierung nicht davon abgehalten, immer wieder neue verfassungswidrige Überwachungsmaßnahmen zu beschließen oder zu fordern, weil sie immer wieder die Bedeutung der Grundrechte vergißt."

  • Anke Domscheit-Berg befürwortet diesen interkulturellen Austausch: „Das Programm lebt von den jungen Menschen, die hautnah eine andere Kultur erleben und gleichzeitig ein Stück ihrer eigenen mitbringen. Ebenso bedeutend sind die Gastfamilien, die Jugendlichen einen lebensnahen Einblick in ihren Alltag ermöglichen. Durch diese persönlichen Kontakte fördern wir gegenseitiges Verständnis und Toleranz – Werte, die gerade in diesen herausfordernden Zeiten und in Bezug auf die aktuellen Diskussionen zum Thema Rassismus unglaublich wichtig sind.

  • Berlin—16.07.2020„Die heutige Entscheidung des Europäischen Gerichtshofes, das beschönigend ‚Privacy Shield‘ genannte Datenübertragungsabkommen zwischen den USA und der EU zu kippen, war notwendig und wichtig. Damit wurde richterlich bestätigt, was die Linksfraktion und europäische Datenschützer schon lange kritisieren: dass Nutzerdaten, die in die USA übertragen werden, z.B. von US-amerikanischen Internetriesen wie Facebook, nicht in angemessener Weise […]

  • "Es ist daher höchste Zeit, diesem Unwesen Grenzen zu setzen. Deshalb begrüße ich das Urteil des BGH, die Anordnung des Kartellamts umgehend wirksam werden zu lassen, denn sie ist zumindest ein kleiner Baustein, der dazu beiträgt, dem Missbrauch der Marktmacht von Facebook entgegenzutreten und Nutzerinnen und Nutzer besser zu schützen“, erklärt Anke Domscheit-Berg, netzpolitische Sprecherin der Fraktion DIE LINKE.

  • Dennoch kommt die App mit einem wesentlichen Geburtsfehler, denn die Bundesregierung will nach wie vor keine spezifische gesetzliche Grundlage für den App-Einsatz, die es aber braucht, um die Zweckbindung, eine strenge Befristung auf die Dauer der Pandemie und eine bedingungslose Freiwilligkeit zu garantieren.

  • Die bisher geplante Umsetzung der Verifikationshotline wäre zudem ein Bruch mit dem Versprechen der Anonymität, denn zum Versand einer TAN auf ein Handy muss man fremden Mitarbeiter:innen einer Telekom-Hotline die eigene Handynummer mitteilen.

  • Berlin—30.03.2020Zu den Plänen der Bundesregierung, über Handy-Daten Kontakte potenziell Covid-19 infizierte Personen zu identifizieren erklärt Anke Domscheit-Berg, netzpolitische Sprecherin der Linksfraktion:„Nachdem Gesundheitsminister Spahn zuerst Funkzellenabfragen zur Kontaktverfolgung Covid-19 infizierter Personen vorschlug, die weder sinnvolle Erkenntnisse gebracht noch grundrechtskonform gewesen wären, gibt es inzwischen auch Konzepte von Tracking-Apps, die datenschutzrechtlich unbedenklich sind, da sie keine personenbezogenen […]

  • Berlin—12.02.2020„Wir haben eine gravierende Bedrohungslage im Bereich der IT-Sicherheit, aber die Bundesregierung nimmt das Problem offensichtlich nicht ernst“, kommentiert Anke Domscheit-Berg, netzpolitische Sprecherin der Linksfraktion im Bundestag, die Antwort der Bundesregierung auf ihre parlamentarische Frage danach, wie viele Stellen der Ministerien im Bereich IT-Sicherheit unbesetzt sind. --- Anke Domscheit-Berg ist Brandenburger Bundestagsabgeordnete und netzpolitische Sprecherin […]