Presseanfragen

Presseanfragen nehme ich bevorzugt per E-Mail oder telefonisch entgegen. Ansprechpartnerin ist Jeanette Tittel in meinem Berliner Büro.

Telefon: (030) 227 73107
E-Mail: anke.domscheit-berg@bundestag.de
Mit PGP-Verschlüsselung an: anke@domscheit-berg.de, Key-ID: 0xED3A9F84, Fingerprint: C37C 4F79 94E6 11DD 1B9C 2243 4D4E 108C ED3A 9F84, Key-Download: hier.

Die Bilder können mit der jeweiligen Rechteangabe verwendet werden.

Pressestimmen und Berichterstattung

  • Tagesspiegel Causa

    Eine Stadt. Ein Land. Viele Meinungen. Unter diesem Motto feiern der Tagesspiegel, die Berliner Zeitung und die Bundeszentrale für politische Bildung die Meinungsfreiheit. Diskutieren Sie mit! Ausgewählte Leser*innenkommentare werden veröffentlicht.

  • ZDF heute

    Deutschland hat schon längt den Anschluss verpasst, sagt Anke Domscheit-Berg, die für die Linkspartei als Obfrau im Bundestags-Ausschuss Digitale Agenda sitzt. Deutschland stehe im internationalen Vergleich "extrem schlecht" da, sagt sie. Daran werde der Digitalpakt erstmal nichts ändern. "Der aktuelle Digitalpakt ist vor allem dazu gedacht, Schulen ans schnelle Netz zu bringen, und für mehr wird das auch nicht reichen. Die Hälfte der Schulen sind offline, es gibt noch keine vernünftigen Lehrinhalte, die Lehrer sind nicht vernünftig ausgebildet, und wir haben noch immer nicht Informatik als Pflichtfach." Sie fordert einen zweiten, dritten, vielleicht sogar vierten Folge-Digitalpakt.

  • MOZ.de

    Die weltweit größte Freiluft-Hacker-Veranstaltung hat am Mittwoch in Mildenberg begonnen. Fünf Tage lang bis zum Sonntag, 25. August, nehmen mehr als 5 000 Technik-Verrückte, Hacker, Blogger, Lebenskünstler, Utopisten, Künstler und Netzaktivisten den Ziegeleipark in Beschlag. Organisiert wird das Chaos Communication Camp, kurz CCCamp, vom Chaos Computer Club. Das Camp hinter verschlossenen Türen ist nach 2015 zum zweiten Mal im Ziegeleipark. Mit dabei sind auch die Netzaktivist*innen Anke und Daniel Domscheit-Berg.

  • MOZ

    Kürzlich zog die Politikerin eine persönliche Halbzeitbilanz. Domscheit-Berg hatte sich mit Parteifreundin Diana Golze zu einer Plauderrunde vor interessiertem Publikum im Rathenower Restaurant "Zum Alten Hafen" getroffen.

  • heise.de

    "Wie sicher sind insbesondere alle die IT-Systeme, für die es eindeutig keine Patches mehr gab, weil sie schon zu alt dafür sind?", lautet für Domscheit-Berg so die große offene Frage. Offenbar würden in den Ämtern jenseits des BSI nur kostenfrei verfügbare Sicherheitsupdates der Hersteller angewendet, soweit diese welche veröffentlichten. Die Linke konstatiert daher: "Wer sich gegenüber dieser neuen Art von Sicherheitslücken so naiv sicher gibt, hat offenbar nicht einmal das Ausmaß des Problems erkannt."

  • Netzpolitik.org

    Mit dem Netzwerkdurchsetzungsgesetz sollten eigentlich illegale Inhalte schneller aus Sozialen Netzwerken verschwinden. Gebracht hat es eher ritualisierte Handlungen. Jetzt hat Twitter zum dritten Mal Zahlen vorgelegt und verkündet eine Verdoppelung der Meldungen. Daraus ableiten lässt sich: so gut wie nichts.

  • hr-iNFO Netzwelt

    Gesichtserkennung bedeutet einerseits, entspannt das Smartphone zu entsperren oder sich auf Plattformen einzuloggen. Andererseits ist Gesichtserkennung ein Überwachungsinstrument für Polizeibehörden. Doch welchen Preis müssen wir dafür zahlen? Zum Einsatz von Gesichtserkennung bei Videoüberwachung sagte ich: »Wir sind dagegen, weil es ein Eingriff […] ist, der nicht mehr Sicherheit bring, dafür aber massiv in die Grundrechte eingreift.«

  • Brandenburg aktuell (rbb)

    Zugchaos gestern in Fürstenberg: Vier Stunden lang waren hier rund 200 Fahrgäste gestrandet. Der Grund war ein Oberleitungsschaden in Gransee. Von der Deutschen Bahn kam lange keine Hilfe oder Informationen. Viele Passagiere organisierten sich daher selbst. So charterte eine Rentnergruppe kurz entschlossen einen Reisebus.

  • Berliner Zeitung

    Normalerweise sind Bahnhöfe Durchgangsorte. Reisende passieren sie, um zur Arbeit, nach Hause, in den Urlaub, zum Geschäftstermin zu gelangen. Doch der Kleinstadtbahnhof Fürstenberg/ Havel, rund 90 Kilometer nördlich von Berlin an der Regionalexpresslinie RE 5 gelegen, ist etwas Besonderes. Für manche Menschen ist er selbst das Ziel. Und einige von ihnen sind geblieben. Sie leben jetzt dort.

  • Computerbase

    Dass Handlungsbedarf besteht, verkündet auch die Opposition. Die digitalpolitische FDP-Politikerin Manuel Höferlin sprach sich auch für mehr Rechtssicherheit aus, bezweifelte aber laut ZDF, ob die „allein durch die Unterscheidung zwischen bezahlter und unbezahlter Werbung erreicht werden kann“. Auch Anke Domscheit-Berg von der Linken sieht Regulierungsbedarf, solange es keine Klarheit gibt. Domscheit-Berg verwies in diesem Kontext auch nochmals auf das Nestlé-Video von Landwirtschaftsministerin Julia Klöckner (CDU), das letzte Woche für Empörung sorgte. Das Landwirtschaftsministerium hatte auf Twitter ein Video veröffentlicht, bei dem Klöckner zusammen mit Nestlés Deutschlandchef verkündete, der Konzern reduziere unter anderem den Zuckergehalt in seinen Produkten.

Pressemitteilungen

  • Pressemitteilung von Anke Domscheit-Berg, 19. März 2019 Berlin—19.03.2019„Die aktuelle Versteigerung kurzwelliger Frequenzen schafft keineswegs die Voraussetzung für eine flächendeckende Versorgung mit dem schnellen 5G Netz, da diese Frequenzen nur sehr kurze Reichweiten haben“, erklärt Anke Domscheit-Berg, netzpolitische Sprecherin der Fraktion DIE LINKE. Sie fährt fort:„Entgegen anderslautender Medienberichte hat die Bundesnetzagentur in den Vergabekriterien auch keinerlei […]

  • Berlin—12.09.2018Die Fraktion DIE LINKE hat als Sachverständige für die Enquete-Kommission „Künstliche Intelligenz – Gesellschaftliche Verantwortung und wirtschaftliche, soziale und ökologische Potenziale“ Prof. Dr. Katharina Zweig und Dr. Florian Butollo benannt.Hierzu erklärt Petra Sitte, für die Fraktion DIE LINKE Obfrau in der Enquete-Kommission und Sprecherin für Forschungs-, Technologie- und Innovationspolitik: „Ich freue mich, dass wir zwei […]

  • Berlin—24.08.2018Mit Entsetzen hat die brandenburgische Bundestagsabgeordnete Anke Domscheit-Berg vom Großbrand bei Treuenbrietzen erfahren. Bereits 400 Hektar standen in Flammen. Die Dörfer Tiefenbrunnen, Klausdorf und Frohnsdorf mussten evakuiert werden. „Die Vernichtung der Natur in einem solchen Ausmaß und die große Gefahr auch für Wohngebiete, sind unvorstellbar und sehr beunruhigend“, so die Abgeordnete.Sie erkennt darin die Vorzeichen […]

  • Eine Region im Wandel - Arbeit und Leben außerhalb des Speckgürtels Berlin—20.08.2018Die brandenburgische Bundestagsabgeordnete Anke Domscheit-Berg war am vergangenen Donnerstag und Freitag erneut in ihrem Wahlkreis unterwegs. Diesmal ging es nach Potsdam Mittelmark, rund um Wiesenburg, Bad Belzig und Borkheide.Das erste Ziel war Gut Schmerwitz, ein Gutshof, der Bioprodukte produziert, wie Nudeln aus eigener Manufaktur […]

  • Berlin—21.03.2018„Seit 2015 ist Facebook bekannt, dass durch externe Apps riesige Datenmengen gesammelt und von einem Vertragspartner illegal verwendet wurden: Drei Jahre lang wurde nichts dagegen unternommen. Internetriesen wie Facebook müssen endlich wirksam reguliert werden, denn von selber schützen sie die Nutzerinnen und Nutzer nicht“, erklärt Anke Domscheit-Berg, netzpolitische Sprecherin der Fraktion DIE LINKE und Obfrau […]

  • Berlin—02.03.2018„Nach der Sondersitzung des Ausschusses Digitale Agenda sind immer noch viele Fragen offen geblieben, denen wir in jedem Fall weiter nachgehen werden. Wenn die Bundesregierung den entscheidenden Hinweis auf den Hacker-Angriff von dritter Seite bekommen hat, dann haben Dritte Einblick in Bereiche, in denen sie nichts zu suchen haben. Was weiß die Bundesregierung über Aktivitäten […]

  • Der Kreis positioniert sich Berlin—10.02.2018Die gestrige GMV im TGZ hatte mehrere Wahlakte und eine erste Bilanz des neu gewählten Vorstandes zum  Inhalt. Für den Kreisvorstand war eine Nachwahl nötig geworden, da Dr. Horst Maiwald sein Mandat aus persönlichen Gründen zurück gegeben hatte; für ihn wurde  David Trautmann in den Vorstand gewählt. Außerdem wurden die Delegierten […]