Presseanfragen

Presseanfragen nehme ich bevorzugt per E-Mail oder telefonisch entgegen. Ansprechpartnerin ist Jeanette Tittel in meinem Berliner Büro.

Telefon: (030) 227 73107
E-Mail: anke.domscheit-berg@bundestag.de
Mit PGP-Verschlüsselung an: anke@domscheit-berg.de, Key-ID: 0xED3A9F84, Fingerprint: C37C 4F79 94E6 11DD 1B9C 2243 4D4E 108C ED3A 9F84, Key-Download: hier.

Die Bilder können mit der jeweiligen Rechteangabe verwendet werden.

Pressestimmen und Berichterstattung

  • netzpolitik.org

    Mit einem milliardenschweren Sonderprogramm greift die Bundesregierung der deutschen Wirtschaft unter die Arme. Doch staatliche Förderung gibt es nur für Unternehmen mit Gewinnabsichten. Gemeinnützige Initiativen, die auf eigene Kosten Schutzmasken und Ersatzteile herstellen, gehen leer aus. „Eine Förderung gemeinnützig eingetragener Vereine ist grundsätzlich nicht vorgesehen“, beschied gestern Ulrich Nußbaum, Staatssekretär im Bundesministerium für Wirtschaft und Energie, der linken Bundestagsabgeordneten Anke Domscheit-Berg.

  • ARD Morgenmagazin

    Bundeswehr-Soldaten im Einsatz für die Wissenschaft: Mit Smartphone und einer Versuchssoftware ausgerüstet, folgen sie einem vorgegebenen Bewegungsmuster. Das soll helfen, Grundlagen für eine Corona-Warn-App zu entwickeln. Datenschützer sind alarmiert.

  • BR24

    Die Nutzung von Handydaten zur Eindämmung der Pandemie ist umstritten. Ein europäisches Team von Wissenschaftlern und IT-Experten hat nun eine Technologie entwickelt, die den Datenschutz wahren soll. Justizministerin Lambrecht kann sich vorstellen, dass viele Menschen eine solche App nutzen werden. Sie pocht jedoch darauf, dass die Nutzung freiwillig sein muss und dass die Daten nur für eine sehr begrenzte Zeit gespeichert werden dürfen. Anke Domscheit-Berg (Fraktion Die Linke) weist darauf hin, dass eine mögliche App nur dann wirklich nutze, wenn gleichzeitig die Testkapazitäten ausgebaut würden.

  • Der Freitag (Blog)

    Die Publizistin und Netzaktivistin Anke Domscheit-Berg beherrscht neben Stricken viele weitere Kulturtechniken. Als parteilose Abgeordnete für Brandenburg in der Linksfraktion brachte sie den Klimaschal in den Bundestag.

  • tagesschau.de

    Die Nutzung von Handydaten zur Eindämmung der Pandemie ist umstritten. Ein europäisches Team von Wissenschaftlern und IT-Experten hat nun eine Technologie entwickelt, die den Datenschutz wahren soll.

  • CHIP online

    Die Möglichkeit, via App die Entscheidung zu erleichtern, wer auf Corona getestet werden soll, wird seit einigen Tagen in Deutschland diskutiert. Wie eine solche "Stopp-Corona-App" aussehen und funktionieren könnte, lesen Sie hier.

  • Täglicher Anzeiger Holzminden

    Die netzpolitische Sprecherin der Linksfraktion, Anke Domscheit-Berg, hatte zuvor erklärt, die Nutzung von Tracking-Apps sei für ihre Partei nur dann akzeptabel, wenn sie dem Prinzip von Privacy by Design folgten - also keine personenbezogene Daten erfassen, die nicht notwendig sind, wie etwa Bewegungsprofile.

  • Neues Deutschland

    Es müsse geprüft werden, inwiefern Laborkapazitäten und Personal aus dem tiermedizinischen Bereich nutzbar seien, forderte Riexinger. »Und wir müssen prüfen, welche Firmen man für die Produktion zusätzlicher Testmaterialien in die Pflicht nehmen kann und wo es zum Beispiel im Pharmabereich noch qualifiziertes Personal gibt, das man für diese Aufgabe freistellen kann.« Die netzpolitische Sprecherin der Linksfraktion, Anke Domscheit-Berg, hatte zuvor erklärt, die Nutzung von Tracking-Apps sei für ihre Partei nur dann akzeptabel, wenn sie dem Prinzip von Privacy by Design folgten - also keine personenbezogene Daten erfassen, die nicht notwendig sind, wie etwa Bewegungsprofile.

  • taz

    Mit Bluetooth und einer App kann das Smartphone helfen, das Coronavirus einzudämmen – auch ohne den Datenschutz zu verletzen.

  • ZDF heute

    Um Corona einzudämmen, fordern Politiker die freiwillige Nutzung einer App. Sie schlägt Alarm, wenn man Kontakt zu einem Infizierten hatte. Aber geht das auch datenschutzkonform?

Pressemitteilungen

  • Berlin—30.03.2020Zu den Plänen der Bundesregierung, über Handy-Daten Kontakte potenziell Covid-19 infizierte Personen zu identifizieren erklärt Anke Domscheit-Berg, netzpolitische Sprecherin der Linksfraktion:„Nachdem Gesundheitsminister Spahn zuerst Funkzellenabfragen zur Kontaktverfolgung Covid-19 infizierter Personen vorschlug, die weder sinnvolle Erkenntnisse gebracht noch grundrechtskonform gewesen wären, gibt es inzwischen auch Konzepte von Tracking-Apps, die datenschutzrechtlich unbedenklich sind, da sie keine personenbezogenen […]

  • Berlin—12.02.2020„Wir haben eine gravierende Bedrohungslage im Bereich der IT-Sicherheit, aber die Bundesregierung nimmt das Problem offensichtlich nicht ernst“, kommentiert Anke Domscheit-Berg, netzpolitische Sprecherin der Linksfraktion im Bundestag, die Antwort der Bundesregierung auf ihre parlamentarische Frage danach, wie viele Stellen der Ministerien im Bereich IT-Sicherheit unbesetzt sind. --- Anke Domscheit-Berg ist Brandenburger Bundestagsabgeordnete und netzpolitische Sprecherin […]

  • Pressemitteilung von Anke Domscheit-Berg, 19. März 2019 Berlin—19.03.2019„Die aktuelle Versteigerung kurzwelliger Frequenzen schafft keineswegs die Voraussetzung für eine flächendeckende Versorgung mit dem schnellen 5G Netz, da diese Frequenzen nur sehr kurze Reichweiten haben“, erklärt Anke Domscheit-Berg, netzpolitische Sprecherin der Fraktion DIE LINKE. Sie fährt fort:„Entgegen anderslautender Medienberichte hat die Bundesnetzagentur in den Vergabekriterien auch keinerlei […]

  • Berlin—12.09.2018Die Fraktion DIE LINKE hat als Sachverständige für die Enquete-Kommission „Künstliche Intelligenz – Gesellschaftliche Verantwortung und wirtschaftliche, soziale und ökologische Potenziale“ Prof. Dr. Katharina Zweig und Dr. Florian Butollo benannt.Hierzu erklärt Petra Sitte, für die Fraktion DIE LINKE Obfrau in der Enquete-Kommission und Sprecherin für Forschungs-, Technologie- und Innovationspolitik: „Ich freue mich, dass wir zwei […]

  • Berlin—24.08.2018Mit Entsetzen hat die brandenburgische Bundestagsabgeordnete Anke Domscheit-Berg vom Großbrand bei Treuenbrietzen erfahren. Bereits 400 Hektar standen in Flammen. Die Dörfer Tiefenbrunnen, Klausdorf und Frohnsdorf mussten evakuiert werden. „Die Vernichtung der Natur in einem solchen Ausmaß und die große Gefahr auch für Wohngebiete, sind unvorstellbar und sehr beunruhigend“, so die Abgeordnete.Sie erkennt darin die Vorzeichen […]

  • Eine Region im Wandel - Arbeit und Leben außerhalb des Speckgürtels Berlin—20.08.2018Die brandenburgische Bundestagsabgeordnete Anke Domscheit-Berg war am vergangenen Donnerstag und Freitag erneut in ihrem Wahlkreis unterwegs. Diesmal ging es nach Potsdam Mittelmark, rund um Wiesenburg, Bad Belzig und Borkheide.Das erste Ziel war Gut Schmerwitz, ein Gutshof, der Bioprodukte produziert, wie Nudeln aus eigener Manufaktur […]

  • Berlin—21.03.2018„Seit 2015 ist Facebook bekannt, dass durch externe Apps riesige Datenmengen gesammelt und von einem Vertragspartner illegal verwendet wurden: Drei Jahre lang wurde nichts dagegen unternommen. Internetriesen wie Facebook müssen endlich wirksam reguliert werden, denn von selber schützen sie die Nutzerinnen und Nutzer nicht“, erklärt Anke Domscheit-Berg, netzpolitische Sprecherin der Fraktion DIE LINKE und Obfrau […]

  • Berlin—02.03.2018„Nach der Sondersitzung des Ausschusses Digitale Agenda sind immer noch viele Fragen offen geblieben, denen wir in jedem Fall weiter nachgehen werden. Wenn die Bundesregierung den entscheidenden Hinweis auf den Hacker-Angriff von dritter Seite bekommen hat, dann haben Dritte Einblick in Bereiche, in denen sie nichts zu suchen haben. Was weiß die Bundesregierung über Aktivitäten […]

  • Der Kreis positioniert sich Berlin—10.02.2018Die gestrige GMV im TGZ hatte mehrere Wahlakte und eine erste Bilanz des neu gewählten Vorstandes zum  Inhalt. Für den Kreisvorstand war eine Nachwahl nötig geworden, da Dr. Horst Maiwald sein Mandat aus persönlichen Gründen zurück gegeben hatte; für ihn wurde  David Trautmann in den Vorstand gewählt. Außerdem wurden die Delegierten […]