Presseanfragen

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Pressestimmen und Berichterstattung

  • Bento

    Rezo: "Ich wusste, dass meine Fans und Follower sich das anschauen werden. Aber dass sich das außerhalb meiner Bubble so stark verbreitet, dass sogar Bundestagsabgeordnete wie Anke Domscheit-Berg das teilen, ist schon erstaunlich. "

  • RND / Märkische Allgemeine

    Die Abrufzahlen des Clips hätten ihn überrascht. „Ich wusste, dass meine Fans und Follower sich das anschauen werden. Aber dass sich das außerhalb meiner Bubble so stark verbreitet, dass sogar Bundestagsabgeordnete wie Anke Domscheit-Berg das teilen, ist schon erstaunlich“, sagt Rezo. Die meisten Reaktionen seien positiv.

  • Berliner Morgenpost

    " In einer ersten Verhandlung wurde sie erneut schuldig gesprochen, die Geldstrafe wurde allerdings auf 600 Euro reduziert. Domscheit-Berg ging in Berufung und jetzt liegt der Fall beim Landgericht. Ein Fall, den erstaunlicherweise nicht nur die Angeklagte sondern auch die Geschädigte „eher als Lappalie“ sieht."

  • RBB Kultur

    Heute Abend wird im HAU Hebbel am Ufer zum dritten Mal der „Goldene Zaunpfahl“ verliehen, ein Negativpreis für absurdes Gendermarketing. Die Publizistin und Bundestagsabgeordnete Anke Domscheit-Berg ist eine der Gastgeberinnen der Veranstaltung und heute bei uns im Studio.

  • Netzpolitik

    Dass sich das in absehbarer Zeit mutmaßlich auch nicht ändern wird, zeigt eine Antwort der Bundesregierung auf eine schriftliche Frage von Anke Domscheit-Berg, der netzpolitischen Sprecherin der Linksfraktion im Bundestag: Demnach will die Bundesregierung das Gemeinsame Ministerialblatt (GMBl) der Bundesministerien weiter unter Verschluss halten.

  • Computer BILD

    Die erläuterte laut der Abgeordneten Anke Domscheit-Berg, dass Twitter nicht nur gezielte Desinformation, sondern auch jegliche Satire zum Thema Europawahl verbiete, sofern ein Twitter-Account nicht explizit als Satire-Medium gekennzeichnet sei.

  • Märkische Allgemeine (im RND)

    „Twitter wollte auf Bitten der EU-Kommission Manipulation vor Wahlen verhindern – das ist nach hinten losgegangen“, sagte Anke Domscheit-Berg, Netzpolitikerin der Linken. „Es scheint bei Twitter ein hoher Grad an Willkür zu herrschen.“

  • Die Welt

    Anke Domscheit-Berg, Sprecherin für Netzpolitik der Linke-Fraktion, sagt: „Weil Vorbereitung und Umsetzung der Richtlinie schlecht sind, wird Twitter zum Manipulationswerkzeug rechter Accounts.“ Laut Domscheit-Berg scheinen mehrheitlich Konten gesperrt zu werden, die gemeinsam haben, dass ihre Themen oder Inhaber Feinbilder Rechter sind. Dabei habe das Unternehmen genau das Gegenteil erreichen wollen. Sie fordert, dass Plattformen wie Twitter als Infrastruktur der digitalen Grundversorgung betrachtet werden sollten, „wo man Menschen nicht beliebig aussperren kann.“

  • Golem

    "Der Moderator hat fälschlicherweise das im Tweet der @JuedischeOnline verwendete Bild für gefälscht gehalten. Das ist sehr bedauerlich. Wir haben Konsequenzen daraus gezogen", zitierte die Abgeordnete Anke Domscheit-Berg die Twitter-Vertreterin.

  • Netzpolitik.org

    Die Netzpolitikerin Anke Domscheit-Berg und andere vermuten daher, dass es sich bei den Meldungen um gezielte Kampagnen von AfD-Anhänger*innen handelt, um unliebsame Accounts zum Schweigen zu bringen. Die Antworten hätten sicher auch viele Betroffene interessiert.

Pressemitteilungen

  • Pressemitteilung von Anke Domscheit-Berg, 19. März 2019 Berlin—19.03.2019„Die aktuelle Versteigerung kurzwelliger Frequenzen schafft keineswegs die Voraussetzung für eine flächendeckende Versorgung mit dem schnellen 5G Netz, da diese Frequenzen nur sehr kurze Reichweiten haben“, erklärt Anke Domscheit-Berg, netzpolitische Sprecherin der Fraktion DIE LINKE. Sie fährt fort:„Entgegen anderslautender Medienberichte hat die Bundesnetzagentur in den Vergabekriterien auch keinerlei […]

  • Berlin—12.09.2018Die Fraktion DIE LINKE hat als Sachverständige für die Enquete-Kommission „Künstliche Intelligenz – Gesellschaftliche Verantwortung und wirtschaftliche, soziale und ökologische Potenziale“ Prof. Dr. Katharina Zweig und Dr. Florian Butollo benannt.Hierzu erklärt Petra Sitte, für die Fraktion DIE LINKE Obfrau in der Enquete-Kommission und Sprecherin für Forschungs-, Technologie- und Innovationspolitik: „Ich freue mich, dass wir zwei […]

  • Berlin—24.08.2018Mit Entsetzen hat die brandenburgische Bundestagsabgeordnete Anke Domscheit-Berg vom Großbrand bei Treuenbrietzen erfahren. Bereits 400 Hektar standen in Flammen. Die Dörfer Tiefenbrunnen, Klausdorf und Frohnsdorf mussten evakuiert werden. „Die Vernichtung der Natur in einem solchen Ausmaß und die große Gefahr auch für Wohngebiete, sind unvorstellbar und sehr beunruhigend“, so die Abgeordnete.Sie erkennt darin die Vorzeichen […]

  • Eine Region im Wandel - Arbeit und Leben außerhalb des Speckgürtels Berlin—20.08.2018Die brandenburgische Bundestagsabgeordnete Anke Domscheit-Berg war am vergangenen Donnerstag und Freitag erneut in ihrem Wahlkreis unterwegs. Diesmal ging es nach Potsdam Mittelmark, rund um Wiesenburg, Bad Belzig und Borkheide.Das erste Ziel war Gut Schmerwitz, ein Gutshof, der Bioprodukte produziert, wie Nudeln aus eigener Manufaktur […]

  • Berlin—21.03.2018„Seit 2015 ist Facebook bekannt, dass durch externe Apps riesige Datenmengen gesammelt und von einem Vertragspartner illegal verwendet wurden: Drei Jahre lang wurde nichts dagegen unternommen. Internetriesen wie Facebook müssen endlich wirksam reguliert werden, denn von selber schützen sie die Nutzerinnen und Nutzer nicht“, erklärt Anke Domscheit-Berg, netzpolitische Sprecherin der Fraktion DIE LINKE und Obfrau […]

  • Berlin—02.03.2018„Nach der Sondersitzung des Ausschusses Digitale Agenda sind immer noch viele Fragen offen geblieben, denen wir in jedem Fall weiter nachgehen werden. Wenn die Bundesregierung den entscheidenden Hinweis auf den Hacker-Angriff von dritter Seite bekommen hat, dann haben Dritte Einblick in Bereiche, in denen sie nichts zu suchen haben. Was weiß die Bundesregierung über Aktivitäten […]

  • Der Kreis positioniert sich Berlin—10.02.2018Die gestrige GMV im TGZ hatte mehrere Wahlakte und eine erste Bilanz des neu gewählten Vorstandes zum  Inhalt. Für den Kreisvorstand war eine Nachwahl nötig geworden, da Dr. Horst Maiwald sein Mandat aus persönlichen Gründen zurück gegeben hatte; für ihn wurde  David Trautmann in den Vorstand gewählt. Außerdem wurden die Delegierten […]