Medienecho

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Bundesprojekt Sisyphus: 1,37 Millionen Euro für Sicherheitsanalyse von Windows 10

Quelle: heise online

Das BSI hat tief in die Staatskasse gegriffen, um auch "Restrisiken beim Einsatz von Windows 10" auszuloten. Ein Test von Mac OS X war deutlich günstiger. Angesichts eines mangelnden Überblicks über die in der Verwaltung eingesetzten Programme hatte das Innenressort im Sommer angekündigt, ein Lizenzmanagement einzuführen. Daran werde aber noch "gearbeitet", heißt es. Damit könne aber nach wie vor keiner sagen, wie teuer die Softwareverträge des Bundes sind, beklagt der Abgeordnete Victor Perli. Der Linke sieht darin einen "schweren Verstoß gegen die Bundeshaushaltsordnung" und befürchtet, dass hier "massenweise Steuergeld verschwendet wird". Seine Kollegin Anke Domscheit-Berg monierte, dass Serverbetriebssysteme verwendet würden, "für die seit über einem Jahrzehnt keinerlei Updates mehr verfügbar sind". Zum Weiterlesen auf den Titel klicken
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Anschnallen im Netz nicht vergessen [Paywall]

Quelle: Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung

Am besten schützt man sich in der digitalen Welt durch Analoges. Bei Passwörtern etwa hilft das eigene Bücherregal. Anke Domscheit-Berg sagt, wie es geht. Zum Weiterlesen auf den Titel klicken
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Domscheit-Berg will von EU mehr Einfluss auf soziale Netzwerke

Quelle: finanznachrichten.de

Die netzpolitische Sprecherin der Linken-Bundestagsfraktion, Anke Domscheit-Berg, fordert die Europäische Union auf, mehr Einfluss auf die sozialen Netzwerke im Internet zu nehmen. "Die EU sollte offene Schnittstellen und gemeinsame Standards zwischen verschiedenen sozialen Netzwerken verpflichtend vorschreiben", sagte Domscheit-Berg der "Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung". Zum Weiterlesen auf den Titel klicken
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Digitalpolitik: Opposition attackiert To-do-Liste der Bundesregierung

Quelle: t3n

In der neuen Digitalstrategie der Bundesregierung ist kaum ein konkretes Datum oder ein konkretes Budget drin. Ein „Man-müsste-mal-Papier“ ärgert sich Manuel Höferlin (FDP) über die Strategie, eine „Loseblattsammlung“ urteilte Anke Domscheit-Berg (Linke). Zum Weiterlesen auf den Titel klicken
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Digitalstrategie: Wenn die KI den nächsten Bundeshaushalt aufstellt

Quelle: heise online

Es müsse ein digitaler Ruck durch Deutschland gehen, forderte Staatsministerin Dorothee Bär im Bundestag. Die Opposition sieht nur Stückwerk. Anke Domscheit-Berg von der Linksfraktion nutzte die Debatte für eine Abrechnung mit der schwarz-roten Netzpolitik. Die "Loseblattsammlung" enthalte nicht "eine einzige Mindestinformation", wann die Maßnahmen anfingen, aufhörten oder was sie kosteten. Umfassende Beteiligungsmöglichkeiten für Bürger seien nicht geplant, Open Source gerate zur "einleitenden Floskel" und solle "nur in Afrika gefördert werden". Zum Weiterlesen auf den Titel klicken
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Opposition: Digitalisierungs-Strategie ist Stückwerk

Quelle: Handelsblatt

Die Opposition hat die Digitalisierungs-Strategie der Bundesregierung als Stückwerk und Flickenteppich kritisiert. Es handele sich lediglich um eine Aufzählung digitaler Einzelmaßnahmen und ein "Man-müsste-mal"-Papier, sagten Linke, FDP, AfD und Grüne am Donnerstag im Bundestag. "Was diese Bundesregierung vorgelegt hat, ist nicht einmal die Simulation einer digitalen Strategie", kritisierte die Linken-Abgeordnete Anke Domscheit-Berg. Digital-Staatsministerin Dorothee Bär (CSU) verteidigte das Papier: Es enthalte nachprüfbare Schritte und definiere, wie Deutschland bei der Digitalisierung vorankommen wolle. Zum Weiterlesen auf den Titel klicken
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Bundestag beschließt Digitalpakt

Quelle: ZEIT Online

Die Abgeordneten haben der Grundgesetzänderung für die Digitalisierung der Schulen zugestimmt. Nun muss noch der Bundesrat über den Kompromiss entscheiden. Die Linke bemängelte, die Regierung spare entscheidende Bereiche aus. Open-Source-Lösungen bei Software würde nur im Zusammenhang mit Afrika thematisiert. Die Netzpolitikerin Anke Domscheit-Berg beklagte etwa, dass es der Telekom als Hauptinvestor in das Glasfasernetz gestattet ist, die Übertragungsgeschwindigkeit von Telekom-Konkurrenzanbietern in ihren Netz bis auf die Hälfte zu drosseln, damit ihr eigenes kupferbasiertes Netz schneller wird. Zum Weiterlesen auf den Titel klicken
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Wie die GroKo versucht, das lokale Roaming durchzusetzen

Quelle: Handelsblatt

Die Auktion soll im März stattfinden. Die SPD unterstützt ihn dabei und auch die Linke: „Ein nationales Roaming würde den flächendeckenden Ausbau hochleistungsfähiger Mobilfunknetze beschleunigen und ressourcenschonender gestalten, diese Effekte treten schon bei regional begrenztem Roaming in unterversorgten Gebieten auf“, sagte Anke Domscheit-Berg. Zum Weiterlesen auf den Titel klicken
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Im Namen der gefühlten Sicherheit

Quelle: taz

"Auch die netzpolitische Sprecherin der Linken-Bundestagsfraktion, Anke Domscheit-Berg, attackiert den geplanten Einsatz des Staatstrojaners." Zum Weiterlesen auf den Titel klicken
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Fachkongress Digitale Gesellschaft 2019 | Podiumsdiskussion

Quelle: Youtube: Initiative D21

Die Initiative D21 veröffentlichte die neuen Studienergebnisse des D21-Digital-Index und legte damit wieder aktuelles Wissen zur Digitalen Gesellschaft vor. Interessierte waren eingeladen, die Ergebnisse im Rahmen des Fachkongresses Digitale Gesellschaft kennenzulernen und mit interessanten ImpulsgeberInnen zu diskutieren. In der Podiumsdiskussion sprachen Anke Domscheit-Berg MdB (Fraktion DIE LINKE), Nadine Schön MdB (CDU/CSU Fraktion), und Anna Kaiser (Gründerin und Geschäftsführerin Tandemploy) über die strategische Gestaltung der Gesellschaft durch technische Fortschritte. Zum Weiterlesen auf den Titel klicken
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