Medienecho aus Print- und Online-Medien sowie eigene Texte
Leipziger Buchmesse: Künstliche Intelligenz – Fluch oder Segen?
Quelle: Leipziger Buchmesse
Die Leipziger Buchmesse startet 2025 mit einem Gesprächsforum über die Auswirkungen Künstlicher Intelligenz (KI) auf unsere Gesellschaft. Im Forum Mensch und KI: Schöne neue Welt? in Halle 5 diskutieren Fachleute, Autor:innen, Journalist:innen und Vertreter:innen aus Wissenschaft und Politik über den Einfluss von KI auf Demokratie und Politik, Kunst und Kultur, Gesellschaft, Soziales und Bildung sowie Medien und Propaganda.
Welche ethischen Regeln brauchen wir im Umgang mit KI? Wie werden Algorithmen transparent, und wie kann Diskriminierung vermieden werden? Solche und viele weitere Fragen werden im neuen Forum Mensch und KI: Schöne neue Welt? zum Beispiel von Alena Buyx, der ehemaligen Vorsitzenden des Deutschen Ethikrats, und KI-Forscher Patrick Krauss besprochen. Ebenfalls zu Gast sein werden Expert:innen wie die Digitalpolitikerin Anke Domscheit-Berg, der Youtuber und Wissenschaftsjournalist Jacob Beautemps sowie Vertreter:innen von Wikimedia, Microsoft, dem Chaos Computer Club, PEN Deutschland, PEN Berlin und Correctiv. Zum Weiterlesen auf den Titel klicken
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Pädokriminelle Foren: Abgeordnete fühlen sich belogen
Quelle: NDR
Deutsche Strafverfolger lassen Darstellungen von Kindesmissbrauch bewusst im Netz, wie Panorama und STRG_F recherchiert haben. Abgeordnete in Bund und Ländern fühlen sich von den Behörden getäuscht - und fordern Aufklärung. Die Bundestagsabgeordnete Anke Domscheit-Berg (Linke) hatte in den vergangenen Jahren immer wieder parlamentarische Anfragen dazu gestellt, ob Polizeibehörden im pädokriminellen Darknet Aufnahmen löschen ließen. Zuletzt vermittelte das zuständige Bundesinnenministerium noch im Dezember 2024 den Eindruck, dass dies geschehe. "Wenn das in der Praxis in so vielen Fällen gar nicht passiert, fühle ich mich als Abgeordnete belogen", sagte Domscheit-Berg. Zum Weiterlesen auf den Titel klicken
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#25 Verdirbt Politik den Charakter? Podcast mit Bascha Mika
Quelle: Mikas Matrix Podcast
Das haben sich in den letzten Wochen wohl viele von Euch gefragt. Friedrich Merz, Kanzlerkandidat der Union, kümmerte sich einen Dreck um sein früheres Versprechen und paktierte im Bundestag fröhlich mit der AfD. Tabu gebrochen, Brandmauer geschreddert, Hunderttausende gehen seitdem aus Protest auf die Straße. Die Stimmung im Land ist aufgeheizt wie selten. Wie hat Anke Domscheit-Berg den schwarzen Tag im Parlament erlebt? Anke ist Politikerin der Linkspartei, Expertin für Digitalisierung. Zum Weiterlesen auf den Titel klicken
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NDR Themen des Tages: Deutsche Polizei lässt Aufnahmen sexueller Übergriffe bewusst online
Quelle: NDR
ab Min 15:52 O-Töne von Anke Domscheit-Berg
Ab 11:54 Einleitung zum Thema Pedokriminalität Zum Weiterlesen auf den Titel klicken
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In den Bundesministerien: IT-Sicherheit abgebaut
Quelle: Süddeutsche Zeitung
Zum ersten Mal seit sechs Jahren baut der Bund insgesamt Stellen im Bereich IT-Sicherheit ab. Das geht aus der Antwort der Bundesregierung auf eine parlamentarische Anfrage der Linken-Abgeordneten Anke Domscheit-Berg hervor. Besonders von den Stellenstreichungen betroffen ist das Bundesinnenministerium, zu dem auch das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) gehört. Zum Weiterlesen auf den Titel klicken
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Gesteuerte Reichweite, verzerrte Debatten: Wahlkampf unter Einfluss?
Quelle: Das Parlament
Auch Anke Domscheit-Berg (Die Linke) sah Deutschland schlecht geschützt vor illegitimer ausländischer Einflussnahme. Dies liege nicht nur an mangelnder Medienkompetenz, sondern auch daran, "weil die für die Umsetzung des DSA zuständige Bundesnetzagentur nicht einmal ein Viertel der notwendigen Stellen bekam", so Domscheit-Berg. Notwendig seien strukturelle Maßnahmen, wie etwa die Einstufung digitaler Plattformen als "Medien". Zum Weiterlesen auf den Titel klicken
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In den Bundesministerien: IT-Sicherheit abgebaut
Quelle: Süddeutsche Zeitung
Domscheit-Berg verwies darauf, dass unlängst sowohl Ministerin Faeser als auch das BSI die aktuelle Cybersicherheitslage als „besorgniserregend“ bezeichnet haben. Vor diesem Hintergrund könne sie den Stellenabbau nicht nachvollziehen. Auch von der CSU hagelte es Kritik: „Die Cybersicherheitslage hat sich in den letzten Jahren zunehmend verschärft. Im Bereich der IT-Sicherheit Stellen abzubauen, grenzt an Selbstgefährdung“, sagte Bayerns Finanzminister Albert Füracker (CSU). Das Vorgehen der Bundesregierung sei ein „katastrophales Signal“ für die Cybersicherheit und die Datensicherheit der Bürgerinnen und Bürger. Zum Weiterlesen auf den Titel klicken
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„Aus der Truppe“: Zu Besuch im KI-Labor der Bundeswehr
Quelle: Netzpolitik.org
Im Youtube-Video der Bundeswehr sagt Michael Volkmer, Kommandeur des Zentrums Digitalisierung, mit Blick auf KI: „So richtig beschäftigen wir uns damit erst seit gut zwei Jahren“. Worin genau diese Beschäftigung besteht, wollte Mitte 2023 etwa die Bundestagsabgeordnete Anke Domscheit-Berg aus der Linksfraktion wissen, zunächst mit Blick auf die gesamte Bundesregierung.
Die Antwort auf ihre Kleine Anfrage war jedoch gerade in Bezug aufs Militär dünn: Welche KI-Anwendungen im Geschäftsbereich des Verteidigungsministeriums genutzt werden, wollte die Bundesregierung teils gar nicht offenlegen, teils nur unter Ausschluss der Öffentlichkeit. Die Abgeordnete kritisierte das Militär als „besonders finstere Blackbox“. Zum Weiterlesen auf den Titel klicken
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Elektronische Patientenakte: Warnungen von Experten wurden monatelang ignoriert
Quelle: Zeit
Möglicherweise wurden solche Warnungen auch deshalb ignoriert, weil sie dem politischen Ziel des "Turbo-Schubs" bei der Digitalisierung, wie ihn Lauterbach will, im Weg standen. Hinweise darauf, dass das Problem – anders als von der Gematik behauptet – nicht überraschend auftauchte, finden sich in der Antwort der Bundesregierung auf eine Kleine Anfrage der Abgeordneten Anke Domscheit-Berg: Die Bundesregierung nehme die durch den Chaos Computer Club veröffentlichten Hinweise zur Sicherheit der elektronischen Patientenakte sehr ernst, heißt es auch darin. "Die vom CCC beschriebenen Probleme sind länger bekannt und werden gelöst."
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Offener Brief: Fünf Maßnahmen für mehr Vertrauen in die elektronische Patientenakte
Quelle: Netzpolitik.org
Unmittelbar vor der Pilotphase der elektronischen Patientenakte richten sich knapp 30 zivilgesellschaftliche Organisationen in einem offenen Brief an den Gesundheitsminister. Sie fordern, alle berechtigten Sicherheitsbedenken „glaubhaft und nachprüfbar“ auszuräumen und machen Lauterbach ein Gesprächsangebot. Zum Weiterlesen auf den Titel klicken
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