Medienecho

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Enquete-Kommission „Künstliche Intelligenz“ kommt erstmals zusammen

Quelle: Deutsche Verkehrs-Zeitung

Die Enquete-Kommission „Künstliche Intelligenz" tagt an diesem Donnerstag zum ersten Mal. Ihre Aufgabe ist es, Chancen und Potenziale der Künstlichen Intelligenz sowie die damit verbundenen Herausforderungen zu untersuchen und Antworten auf die Vielzahl an technischen, rechtlichen, politischen und ethischen Fragen zu erarbeiten. Zum Weiterlesen auf den Titel klicken
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Debatte um 5G-Lizenzen: Die Mobilfunk-Zukunft wirft Fragen auf

Quelle: Spiegel Online

Die Grünen im Deutschen Bundestag plädieren für einen Stopp der Frequenzversteigerung für die fünfte Mobilfunkgeneration (5G) und eine Neuausrichtung der Rahmenbedingungen für eine spätere Auktion. Derzeit ist noch die vierte Mobilfunkgeneration (4G) der aktuell schnellste kommerziell genutzte Übertragungsstandard. Die Netzexpertin für die Linken, Anke Domscheit-Berg, warnte derweil, mit 5G könne sich sogar für jetzige Mobilfunkkunden das Angebot verschlechtern. Laut Domscheit-Berg könnte die Aufrüstung von 4G nämlich auf Kosten des 3G-Standards gehen, wenn entsprechend umgerüstet wird. Die 3G-Technik wird stark von Kunden genutzt, da es hier günstige Angebote gibt. Zum Weiterlesen auf den Titel klicken
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Bald neue Mobilfunkfrequenzen – Auch 5G holt das Land nicht aus dem Funkloch

Quelle: ZDF heute

Kein Netz, kein Empfang: Gerade auf dem Land drohen künftig Funklöcher. Denn wenn der Bund bald die neuen Mobilfunkfrequenzen 5G versteigert, könnten dort "weiße Flecken" bleiben. Linken-Netzexpertin Anke Domscheit-Berg kritisiert eine Fehlregulierung bei der Frequenzvergabe. Im November wird die Bundesnetzagentur deren Bedingungen endgültig festlegen. Bis dahin können sich auch die großen Netzbetreiber wie Telekom oder Vodafone äußern. Zum Weiterlesen auf den Titel klicken
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Deutliche Kritik an 5G-Plänen: Bekommt am Ende fast niemand schnelles Internet?

Quelle: Chip

Der Beirat der Bundesnetzagentur hat sich mit der geplanten Versteigerung der Frequenzen für den neuen Mobilfunkstandard 5G befasst. "Wir nehmen die Wünsche des Beirats sehr ernst und beziehen sie umfassend in unsere Entscheidungsfindung ein", sagte der Präsident der Bundesnetzagentur, Jochen Homann, nach der Sitzung am Montag. In dem 32-köpfigen Gremium sitzen je zur Hälfte Bundestagsabgeordnete und Vertreter aller Bundesländer. Ein Vetorecht hat der Beirat nicht. Auf Twitter kritisierte die Linken-Abgeordnete Anke Domscheit-Berg, die auch im Beirat der Bundesnetzagentur sitzt, die 5G-Pläne. Die sich abzeichnende falsche Regulierung von 5G führe über kurz oder lang zu den Problemen, die es bei der LTE-Versorgung gibt: Eine flächendeckende Abdeckung gibt es bis heute nicht, es gibt kaum Wettbewerb zwischen den Providern und in der Folge überdurchschnittlich hohe Preise für Kunden. Zum Weiterlesen auf den Titel klicken
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Parteien unzufrieden mit Behörden-Plan für Mobilfunkstandard 5G

Quelle: Reuters

Unter den Parlamentariern fast aller Parteien herrscht Unzufriedenheit über die Behörden-Pläne zum Ausbau des neuen 5G-Mobilfunkstandards. Die Netzexpertin für die Linken, Anke Domscheit-Berg, warnte, mit 5G könne sich sogar für jetzige Mobilfunkkunden das Angebot verschlechtern. Zum Weiterlesen auf den Titel klicken
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Digitale Technik für Grundschüler

Quelle: MOZ

Die digitale Revolution steht schon lange nicht mehr vor der Tür, wir sind mittendrin: Um die digitale Bildung bei Schülern voranzubringen, hat Anke Domscheit-Berg (als Parteilose für die Linken im Bundestag) am Donnerstag einen Klassensatz Calliopes (Mini-Controller) an Goethe-Grundschüler überreicht. Die Kosten trägt sie selbst, unter anderem mit ein Einnahmen aus ihrer wöchentlichen Kolumne „Netz-Teil“ bei der Frankfurter Rundschau. Zum Weiterlesen auf den Titel klicken
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Der Traum vom digitalen Gang zum Amt

Quelle: WELT

Es ist selten, dass die Netzaktivistin und Bundestagsabgeordnete der Linken, Anke Domscheit-Berg, Lob für die Verwaltung übrig hat. Doch auf Twitter konnte sie sich diese Woche nicht mehr zurückhalten: „eGovernment ist was Feines. Gerade bekam ich demonstriert, wie einfach sich eine offizielle Entlassungsurkunde online erstellen ließe, für den Fall, Angela Merkel hätte einen akuten Bedarf. Bin beeindruckt!“ Zum Weiterlesen auf den Titel klicken
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Calliope: Kinder experimentieren mit Minicomputern

Quelle: Märkische Allgemeine

Die Bundestagsabgeordnete Anke Domscheit-Berg war am Donnerstagvormittag zu Gast an der Kremmener Goethe-Grundschule. Sie brachte einen Klassensatz Calliope mit. Die Kinder werden mit den Minicomputern im Unterricht arbeiten. Zum Weiterlesen auf den Titel klicken
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eGovernment funktioniert – zumindest bei Entlassungsurkunden

Quelle: Netzpolitik.org

eGovernment hat in Deutschland keinen guten Ruf. Das liegt auch daran, dass seit Jahrzehnten versprochen wird, dass „Daten laufen lernen“ sollen. Aber bei den Bürgern kommen kaum funktionstüchtige Anwendungen an, die tatsächlich Wege zu den Ämtern einsparen. Aber zumindest eine Anwendung funktioniert prima, wie die Bundestagsabgeordnete Anke Domscheit-Berg (Fraktion Die Linke) herausgefunden hat: Eine Entlassungsurkunde kann man im Intranet des Bundes automatisiert erstellen lassen. Anke Domscheit-Berg hat für Bundeskanzlerin Angela Merkel ein Beispielvideo erstellt, wie die Entlassungsurkunde für unseren Bundesverfassungsschutzpräsidenten Hans-Georg Maaßen ausgestellt werden könnte. Zum Weiterlesen auf den Titel klicken
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Digitale Attacken: Weltmarktführer ziehen Kriminelle an

Quelle: Schwäbisches Tagblatt

Cyberattacken auf deutsche Unternehmen sind zum Massenphänomen geworden. Egal, ob die digitalen Angriffe der Sabotage, Datendiebstahl oder Wirtschaftsspionage dienen, für Industrieunternehmen sind Bedrohungen dieser Art inzwischen Alltag geworden. „Es besteht ein Interessenkonflikt“, sagte Linken-Digitalexpertin Anke Domscheit-Berg dieser Zeitung. „Der Staat muss sich dafür einsetzen, dass unsere Sicherheit garantiert wird, der Verfassungsschutz macht genau das nicht.“ Zum Weiterlesen auf den Titel klicken
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