Pressestimmen und Berichterstattung

Hier finden Sie eine chronologisch sortierte Sammlung von Presseberichten mit mir oder über mich.

  • Behörden Spiegel

    Künstliche Intelligenz (KI) kann sowohl “schwach” als auch “stark” sein. “Wobei wir von der starken KI, nach den Experten, rund 100 Jahre entfernt sind”, erläutert Saskia Esken, SPD-Bundestagsabgeordnete. Die Politik möchte dies proaktiv gestalten, um die Vorteile der KI zu nutzen und Vorurteile abzubauen. Neben dem Verständnis ergibt sich noch ein weiteres Spannungsfeld: Trainingsdaten für die KI. Damit diese lernen könne, brauche es solche Daten, so Anke Domscheit-Berg, parteilose Bundestagsabgeordnete. “Somit müssen wir uns Fragen: Welche Daten können für KI zur Verfügung gestellt werden und an welchen Stellen braucht es Regulierungen, damit die Akzeptanz für die KI steigt.”

  • neues deutschland

    Trotz aller Gegenreaktionen auf die MeToo-Bewegung zeigt sich Anke Domscheit-Berg optimistisch

  • Berliner Zeitung

    Warum funktioniert Gleichberechtigung in den neuen Ländern so viel besser als in den alten, fragt die Publizistin Anke Domscheit-Berg. Als Gründe führt sie die geringe Teilzeitquote und bessere Abschlüsse an. „Vom Osten können wir lernen, wie man Gehaltsunterschiede verringert.“ Mit 37 Prozent arbeiten mehr Frauen als im EU-Schnitt Teilzeit, dabei gilt, dass Westfrauen dies meist freiwillig tun, Ostfrauen aber, weil sie keine Vollzeitstellen finden.

  • MOZ

    Immer mehr Geräte sind mit dem Internet verbunden. Doch leider sind die smarten Kameras, Kühlschränke und Teddybären oft kaum gegen Angriffe gesichert. Das bringt nicht nur deren Besitzer in Gefahr. Auf eine Kennzeichnungspflicht für diese Geräte besteht Anke Domscheit-Berg von der Linken. Genauso wie auf eine Klärung der Haftungsfrage, wenn mit einem gekapertem Gerät beispielsweise Krankenhäuser lahmgelegt werden. „Sonst könnte jemand kommen und sagen: Dir gehört dieser Toaster, und du bist schuld.“

  • Südwest Presse (swp)

    Das Internet der Dinge wächst. Doch viele Geräte sind nicht gegen Hacker geschützt. Das birgt große Gefahren. Anke Domscheit-Berg (Linke) besteht auf Kennzeichnungspflicht – und auf Klärung der Haftung, für den Fall, dass ein gekapertes Gerät etwa ganze Kliniken lahmlegt. „Sonst könnte jemand kommen und sagen: Dir gehört dieser Toaster, und du bist schuld.“

  • heise online

    Wenn die Politik es ernst meine mit flächendeckenden Gigabitanschlüssen bis 2025, müsse sie das auch rechtlich unterfüttern, sagt Kanzleramtschef Helge Braun. Die Linke Anke Domscheit-Berg und der Grüne Dieter Janecek plädierten für klare Verpflichtungen für die Diensteanbieter und Netzbetreiber, neben 4G auch 5G baldmöglichst flächendeckend auszubauen.

  • Märkische Allgemeine

    Die Bundestagsabgeordnete der Linken Anke Domscheit-Berg hat jetzt auf die Probleme des Brandenburger Frauenhauses aufmerksam gemacht. Das Haus sei überbelegt, darüber hinaus würden sich Stadt und Landkreis nicht ausreichend an der Finanzierung beteiligen. Ein weiteres Problem: Der digitale Fußabdruck der Opfer.

  • Deutschlandfunk Kultur

    Das Bundesarbeitsministerium hat eine „Denkfabrik Digitale Arbeitsgesellschaft“ geschaffen, die Zukunftslösungen erarbeiten soll. Noch gibt es über das Gremium wenig Konkretes. Netzpolitikerin Anke Domscheit-Berg findet die Idee dennoch gut.

  • Märkische Allgemeine

    Am Sonntag war der Welttag für menschenwürdige Arbeit. Im Weltladen in Oranienburg sind Unterschriften gesammelt worden, die bekam die Bundestagsabgeordnete Anke Domscheit-Berg überreicht.

  • Meetingpoint Brandenburg

    Die brandenburgische Bundestagsabgeordnete Anke Domscheit-Berg (Linke) besuchte am Donnerstag verschiedene Stationen in Brandenburg an der Havel. Der Tag begann mit der Mission "digitale Bildung". Sie überbrachte einen von ihr gespendeten Klassensatz Calliope Minis an das hiesige Domgymnasium und die dazugehörige Grundschule.