Pressestimmen und Berichterstattung

Hier finden Sie eine chronologisch sortierte Sammlung von Presseberichten mit mir oder über mich.

  • Tagesschau.de

    Anfeindungen gegen Politikerinnen haben extreme Formen angenommen. Einer Umfrage von report München zufolge wurden fast 90 Prozent der weiblichen Bundestagsabgeordneten Ziel von Hass. Ein besonders krasses Beispiel schildert die Bundestagsabgeordnete Anke Domscheit-Berg.

  • BR.de

    Der Hass im Netz nimmt vor allem gegenüber Politikerinnen stark zu. Zu diesem Ergebnis kommt eine exklusive Umfrage des ARD-Politmagazins report München unter allen weiblichen Bundestagsabgeordneten. Ein besonders krasses Beispiel schildert die Bundestagsabgeordnete Anke Domscheit-Berg.

  • Netzpolitik.org

    Mobbing, Einschüchterung und Drohungen: Digitale Gewalt an Frauen darf nicht straflos bleiben. 20 teils prominente Frauen fordern in einem gemeinsamen Aufruf härterte Strafverfolgung, mehr Geld für Berater:innen und das Eingeständnis, dass es sich nicht um Bagatellen handelt. Die Unterzeichner*innen, darunter die Grünen-Politikerin Renate-Künast, die SPD-Politikerin Sawsan Chebli und die Linken-Abgeordnete Anke Domscheit-Berg, wissen gut, wovon sie sprechen. Als öffentliche und im Netz aktive Frauen sind sie selbst regelmäßig mit Drohungen und Beleidigungen konfrontiert.

  • Tagesspiegel Causa

    Eine Stadt. Ein Land. Viele Meinungen. Unter diesem Motto feiern der Tagesspiegel, die Berliner Zeitung und die Bundeszentrale für politische Bildung die Meinungsfreiheit. Diskutieren Sie mit! Ausgewählte Leser*innenkommentare werden veröffentlicht.

  • ZDF heute

    Deutschland hat schon längt den Anschluss verpasst, sagt Anke Domscheit-Berg, die für die Linkspartei als Obfrau im Bundestags-Ausschuss Digitale Agenda sitzt. Deutschland stehe im internationalen Vergleich "extrem schlecht" da, sagt sie. Daran werde der Digitalpakt erstmal nichts ändern. "Der aktuelle Digitalpakt ist vor allem dazu gedacht, Schulen ans schnelle Netz zu bringen, und für mehr wird das auch nicht reichen. Die Hälfte der Schulen sind offline, es gibt noch keine vernünftigen Lehrinhalte, die Lehrer sind nicht vernünftig ausgebildet, und wir haben noch immer nicht Informatik als Pflichtfach." Sie fordert einen zweiten, dritten, vielleicht sogar vierten Folge-Digitalpakt.

  • MOZ.de

    Die weltweit größte Freiluft-Hacker-Veranstaltung hat am Mittwoch in Mildenberg begonnen. Fünf Tage lang bis zum Sonntag, 25. August, nehmen mehr als 5 000 Technik-Verrückte, Hacker, Blogger, Lebenskünstler, Utopisten, Künstler und Netzaktivisten den Ziegeleipark in Beschlag. Organisiert wird das Chaos Communication Camp, kurz CCCamp, vom Chaos Computer Club. Das Camp hinter verschlossenen Türen ist nach 2015 zum zweiten Mal im Ziegeleipark. Mit dabei sind auch die Netzaktivist*innen Anke und Daniel Domscheit-Berg.

  • MOZ

    Kürzlich zog die Politikerin eine persönliche Halbzeitbilanz. Domscheit-Berg hatte sich mit Parteifreundin Diana Golze zu einer Plauderrunde vor interessiertem Publikum im Rathenower Restaurant "Zum Alten Hafen" getroffen.

  • heise.de

    "Wie sicher sind insbesondere alle die IT-Systeme, für die es eindeutig keine Patches mehr gab, weil sie schon zu alt dafür sind?", lautet für Domscheit-Berg so die große offene Frage. Offenbar würden in den Ämtern jenseits des BSI nur kostenfrei verfügbare Sicherheitsupdates der Hersteller angewendet, soweit diese welche veröffentlichten. Die Linke konstatiert daher: "Wer sich gegenüber dieser neuen Art von Sicherheitslücken so naiv sicher gibt, hat offenbar nicht einmal das Ausmaß des Problems erkannt."

  • Netzpolitik.org

    Mit dem Netzwerkdurchsetzungsgesetz sollten eigentlich illegale Inhalte schneller aus Sozialen Netzwerken verschwinden. Gebracht hat es eher ritualisierte Handlungen. Jetzt hat Twitter zum dritten Mal Zahlen vorgelegt und verkündet eine Verdoppelung der Meldungen. Daraus ableiten lässt sich: so gut wie nichts.

  • hr-iNFO Netzwelt

    Gesichtserkennung bedeutet einerseits, entspannt das Smartphone zu entsperren oder sich auf Plattformen einzuloggen. Andererseits ist Gesichtserkennung ein Überwachungsinstrument für Polizeibehörden. Doch welchen Preis müssen wir dafür zahlen? Zum Einsatz von Gesichtserkennung bei Videoüberwachung sagte ich: »Wir sind dagegen, weil es ein Eingriff […] ist, der nicht mehr Sicherheit bring, dafür aber massiv in die Grundrechte eingreift.«