Pressestimmen und Berichterstattung

Hier finden Sie eine chronologisch sortierte Sammlung von Presseberichten mit mir oder über mich.

  • t3n.de

    "Den Appell nach quelloffener Software, wenn sie mit deutschem Steuergeld entwickelt wird, unterstützen unter anderem auch die Netzaktivistin Katharina Nocun, Grünen-Politiker Konstantin von Notz, die netzpolitische Sprecherin der Linken Anke Domscheit-Berg, Ann Cathrin Riedel, Vorsitzende von Load, einem FDP-nahen Verein für Netzpolitik, Rafael Laguna, CEO von Open-Xchange, die Linken-Angeordnete Petra Sitte, Netzpolitik.org-Chef Markus Beckedahl, Datenschutz-Aktivist Malte Spitz, die EU-Piraten-Abgeordnete Julia Reda und Ulf Buermeyer, Vorstandsvorsitzender der Gesellschaft für Freiheitsrechte."

  • Eimsbütteler Nachrichten

    "Mit dem zornigen Kaktus der Frauenrechtsorganisation Terre des femmes und dem goldenen Zaunpfahl für Gender-Marketing von Anke Domscheit-Berg, Sascha Verlan und Almut Schneering gibt es bereits zwei Negativpreise für sexistische Werbung."

  • Märkische Allgemeine

    "Domscheit-Berg und die Bundestagsfraktion der Linken, auf deren Ticket die Parteilose im Bundestag sitzt, unterstützen zudem den Brandenburger Sumo-Nachwuchs mit einer Spende über 500 Euro. Die Politikerin kam dazu unter anderem mit der vierfachen Sumo-Weltmeisterin Sandra Köppen-Zuckschwerdt zusammen."

  • Rheinische Post

    Die Netzpolitikerin der Linken-Fraktion im Bundestag, Anke Domscheit-Berg, sagte dem RND: „Wer jahrelang mit Hilfe ganzer Heerscharen von Lobbyisten weltweit gegen strengere Regulierungen kämpfte und mehrfach geltendes Recht ignorierte, ist kaum glaubwürdig als plötzlicher Anwalt für mehr Datenschutz und staatliche Vorschriften.“

  • MOZ

    Schützenhilfe erhielten die Betroffenen unter anderem vom Oberhaveler CDU-Bundestagabgeordneten Uwe Feiler, von der Bundestagsabgeordneten Anke Domscheit-Berg (Linke) und dem Landtagsabgeordneten Frank Bommert (CDU). (..) Anke Domscheit-Berg blickte noch über Zaaren hinaus. "Es gibt etliche Schleusen in einem schlechten Zustand." Sie habe sich beim Wasser- und Schifffahrtsamt Eberswalde über den Zustand der 39 Schleusen informiert hat, sagte sie. Wie viele marode Schleusen es gibt, dürfe sie aber nicht sagen, nur so viel: "Schon morgen kann es sie nächste Schleuse treffen." Mehrfach wurde daher am Dienstag in Oranienburg der Ruf nach einer Gesamtstrategie für die Bundeswasserstraßen im Osten laut, um zu klären, wann welche Schleusen repariert wird. Domscheit-Berg attestierte dem Bund bei diesem Thema allerdings ein "unterirdische Interesse".

  • Deutsche Welle

    Auch die Linken-Netzexpertin Anke Domscheit-Berg misstraut den Äußerungen Zuckerbergs. Im Interview mit dem RND sagte sie: "Wer jahrelang mit Hilfe ganzer Heerscharen von Lobbyisten weltweit gegen strengere Regulierungen kämpft und mehrfach geltendes Recht ignoriert, ist kaum glaubwürdig als plötzlicher Anwalt für mehr Datenschutz und staatliche Vorschriften."

  • Märkische Allgemeine (im RND)

    Auch die Netzpolitikerin der Linken-Fraktion im Bundestag, Anke Domscheit-Berg, misstraut Zuckerbergs Avancen. „Wer jahrelang mit Hilfe ganzer Heerscharen von Lobbyisten weltweit gegen strengere Regulierungen kämpfte, und mehrfach geltendes Recht ignorierte, ist kaum glaubwürdig als plötzlicher Anwalt für mehr Datenschutz und staatliche Vorschriften“, sagte sie dem RND. „Die Erfahrungen mit der DSGVO zeigen aber, dass Politik nicht machtlos ist und es durchaus möglich ist, auch Giganten wie Facebook vor sich her zutreiben.“

  • Deutschlandfunk

    Die Netzpolitikerin der Linken-Fraktion, Domscheit-Berg, meinte, wer jahrelang mit ganzen Heerscharen von Lobbyisten gegen strengere Regulierung kämpfe, sei kaum glaubwürdig als plötzlicher Anwalt für mehr staatliche Vorschriften.

  • Spiegel Online (via AFP)

    "Auch die Linken-Netzexpertin Anke Domscheit-Berg misstraut den Äußerungen von Zuckerberg. "Wer jahrelang mit Hilfe ganzer Heerscharen von Lobbyisten weltweit gegen strengere Regulierungen kämpfte und mehrfach geltendes Recht ignorierte, ist kaum glaubwürdig als plötzlicher Anwalt für mehr Datenschutz und staatliche Vorschriften", sagte sie dem RND. Der Ruf des Facebook-Chefs nach mehr Regulierung sei "nichts anderes als der Ausdruck seiner Furcht vor Anti-Monopol-Regulierung"."

  • ZDF heute (via dpa)

    "Die Netzpolitikerin der Linken-Fraktion im Bundestag, Anke Domscheit-Berg, sagte dem RND: "Wer jahrelang mit Hilfe ganzer Heerscharen von Lobbyisten weltweit gegen strengere Regulierungen kämpfte und mehrfach geltendes Recht ignorierte, ist kaum glaubwürdig als plötzlicher Anwalt für mehr Datenschutz und staatliche Vorschriften."