Pressestimmen und Berichterstattung

Hier finden Sie eine chronologisch sortierte Sammlung von Presseberichten mit mir oder über mich.

  • Belltower.news

    Sperre für Trump & Co. in den sozialen Medien

    Am Wochenende haben Twitter, Facebook und Co. weitreichendes Deplatforming betrieben. Trump und einige seiner Anhänger*innen, die zum Teil am 06. Januar 2021 beim „Sturm auf das Kapitol“ beteiligt waren, wurden in den sozialen Medien gesperrt. Anke Domscheit-Berg twitter, es werde soeben #DigitalGeschichte geschrieben.

  • Der Freitag

    Deutsche Rechenzentren: Keine Blauen Engel

    In der aktuellen Ausgabe berichtet DER FREITAG über das Umweltproblem der deutschen Rechenzentren, welche die Kriterien des Blauen Engels für energieeffiziente Rechenzentren quasi nicht erfüllen. Anke Domscheit-Berg fordert als Antwort auf ihre Anfrage, dass die Bundesregierung endlich Verantwortung übernimmt denn „Dieses Milliardengrab funktioniert einfach nicht.“

  • MDR

    Assange-Urteil: Aus falschen Gründen richtig

    2021 geht mit einer "faustdicken Überraschung" gleich – wirklich – gut los. Julian Assange wird zumindest nicht in die USA ausgeliefert. So groß die Freude darüber sein darf, dass Großbritannien den Wikileaks-Gründer Julian Assange zumindest vorerst nicht in die USA ausliefern wird, so schwierig ist es, die Begründung dafür uneingeschränkt zu unterschreiben.

  • Netzpolitik.org

    Die Zukunft der Rundfunk- und Kulturfrequenzen muss im Parlament verhandelt werden

    Sogenannte „Kulturfrequenzen“ könnten künftig der Mobilfunkbranche gehören, durch die Finger würden Kultur, Bildung und Forschung schauen. Dagegen regt sich parteiübergreifend Widerstand. Die Frequenzen sind für den Rundfunk und die Kulturwirtschaft überlebenswichtig, schreiben sechs Bundestagsabgeordnete in einem Gastbeitrag.

  • Bayerischer Rundfunk

    Nur ein Rechenzentrum des Bundes ist umweltfreundlich

    Nur eines von 177 Rechenzentren des Bundes ist energieeffizient und darf den Blauen Engel tragen. Außerdem betreibt die Bundesregierung weit mehr solcher Rechenbetriebe als gewollt.

  • SPIEGEL

    Von 177 Rechenzentren des Bundes ist nur eines besonders umweltfreundlich

    Der Bund will weniger Rechenzentren betreiben, die verbleibenden sollen umweltschonend arbeiten. Nach SPIEGEL-Informationen klappt das bisher nicht. Die Linke spricht von »zweifachem Versagen«.

  • Golem

    Nur 1 von 177 Rechenzentren des Bundes ist energieeffizient

    Die Bundesregierung betreibt deutlich mehr Rechenzentren als zuletzt behauptet. Doch nur eines davon darf einen Blauen Engel tragen.

  • Deutschlandfunk

    IT-Sicherheitsgesetz 2.0: Streit um die „Lex Huawei“

    Digitalausschuss-Obfrau Anke Domscheit-Berg erinnert allerdings daran, dass das BSI dem Bundesinnenministerium, kurz BMI, untersteht: „Das BMI hat Weisungsbefugnis und kann zum Beispiel auch sagen: ‚Liebes BSI, du hast doch da so coole Sicherheitslücken gefunden, gib mal rüber, meine Geheimdienste, die mir auch nachgeordnet sind, die hätten das gern.‘ Das steht an keiner Stelle im Gesetz, dass das nicht erlaubt ist. Das muss aber so sein, da das BSI eine ganz wichtige Vertrauensfunktion hat bei der IT-Sicherheit.“

  • Der Tagesspiegel

    Corona-Warn-App: Brauchen wir die automatische Weitergabe?

    Nur die Hälfte der Warn-App-Nutzer teilt positive Testergebnisse. Die SPD fordert daher eine automatische Weitergabe. Die netzpolitische Sprecherin der Linksfraktion, Anke Domscheit-Berg, sagte dem RND, sie könne sich eine Opt-Out Lösung für die Weitermeldung einer eigenen positiven Infektion vorstellen.

  • Redaktionsnetzwerk Deutschland

    Corona-Warn-App: Verbesserung soll nicht zu weniger Datenschutz führen

    Nur jeder Zweite teilt sein positives Testergebnis über die Corona-Warn-App. Eine mögliche Lösung: Kontaktpersonen werden automatisch gewarnt, wenn der Betreffende nicht zuvor widersprochen hat. Doch auch in anderen Bereichen sehen Datenschützer und Politiker noch Handlungsbedarf bei der App. Die netzpolitische Sprecherin der Linksfraktion, Anke Domscheit-Berg, warnt dabei vor überzogenen Erwartungen an die bestehende Warn-App.