Pressestimmen und Berichterstattung

Hier finden Sie eine chronologisch sortierte Sammlung von Presseberichten mit mir oder über mich.

  • ZDF

    Die Digital-Expertin Anke Domscheit-Berg plädiert für mehr Prävention bei Hass im Internet: "Die Zivilgesellschaft muss gestärkt werden, die solchen Hass bekämpfen kann."

  • MOZ

    Die Bundestagsabgeordnete Anke Domscheit-Berg gehört zwar nicht der Linken an, sitzt aber für die Partei im Bundestag. Zu ihrem Wahlkreis 60 gehört Premnitz. Ein Besuch in der Stadt stellt für die in Fürstenberg/Havel lebende Politikerin stets eine Reise in ihre Kindheit dar.

  • MOZ

    Meckern hilft nicht, gemeinsam anpacken vielmehr. Davon sind die Initiatoren des bevorstehenden Arbeitseinsatzes am Sonnabend auf dem Gelände des Bahnhofes Fürstenberg überzeugt. Elfriede Seidel und ihre Mitstreiter, die bereits in der Bürgerinitiative für einen barrierefreien Bahnhof aktiv sind, rufen zu der Aktion alle Bürger der Wasserstadt auf. Anke Domscheit-Berg, Bundestagsabgeordnete für die Linken, versprach sofort Unterstützung, schloss sich dem Aufruf an und wird sich ebenfalls am Arbeitseinsatz beteiligen.

  • Web.de

    Die Corona-Warn-App hat das Potenzial, hierzulande eine nicht unerhebliche Rolle bei der Eindämmung der Pandemie zu spielen. Allerdings ist sie nicht für alle Deutschen verfügbar - noch nicht. "Das ist ein Nachhaltigkeits- und soziales Problem, denn es sind überdurchschnittlich häufig ärmere Menschen betroffen", sagte etwa die netzpolitische Sprecherin der Linken, Anke Domscheit-Berg, zu ZDFheute.

  • Augsburger Allgemeine

    Was bedeutet Digitalisierung für Arbeitnehmer und Arbeitgeber? Die neuen Anforderungen der Industrie 4.0 bzw. des digitalen Wandels treffen alle Branchen. Menschen, die noch mindestens 40 Jahre Arbeit vor sich haben, fürchten zu Recht um ihren Job. Diese Behauptung stellt Netzaktivistin und Digitalisierungsexpertin Anke Domscheit-Berg im Interview mit dem ingenieur.de in den Raum.

  • Wochenblatt

    Das Online-Netzwerk Facebook kann in Deutschland vorerst nicht weiter uneingeschränkt Nutzerdaten verarbeiten. Der Bundesgerichtshof (BGH) entschied am Dienstag in einem Eilverfahren, dass das Bundeskartellamt scharfe Vorgaben bei der Nutzung von Daten für Facebook-Profile durchsetzen darf. Die netzpolitische Sprecherin der Linksfraktion im Bundestag, Anke Domscheit-Berg, bezeichnete den BGH-Beschluss als "kleinen Baustein", mit welchem dem Missbrauch der Marktmacht von Facebook entgegengetreten werden könne.

  • Zeit

    Der Bundestag hat ein neues Gesetz gegen Hass im Internet beschlossen. Das klingt gut. Doch es wird Hetze nicht stoppen – und dafür massiv in den Datenschutz eingreifen. Auch betroffene Politiker wie Anke Domscheit-Berg kritisieren das Gesetz.

  • ZDF

    Die Corona-Warn-App der Bundesregierug funktioniert nicht auf älteren Smartphones. Das sorgt für Unmut. Warum die App nur auf bestimmten Geräten läuft. Anke Domscheit-Berg, netzpolitische Sprecherin der Linken, kritisiert: "Das ist ein Nachhaltigkeits- und soziales Problem, denn es sind überdurchschnittlich häufig ärmere Menschen betroffen".

  • Tagesspiegel

    Bis zu 69 Millionen Euro kostet die Corona-Warn-App, den Großteil erhält die Deutsche Telekom. Eine 24-Stunden-Hotline sei unnötig, „niemand muss sich nachts um 4 Uhr infiziert melden können“, hatte die Bundestagsabgeordnete Anke Domscheit-Berg (Linke) bereits kritisiert.

  • Spiegel

    Seit Dienstag ist die Corona-Warn-App verfügbar. In den App-Stores überwiegen bisher positive Rezensionen. Selbst die größte Hackervereinigung Europas hat nichts zu meckern. "Ich habe sie installiert, denn ich halte sie für datensparsam und hinreichend sicher", schrieb etwa die Netzpolitikerin Anke Domscheit-Berg auf Twitter über die App.