Pressestimmen und Berichterstattung

Hier finden Sie eine chronologisch sortierte Sammlung von Presseberichten mit mir oder über mich.

  • Handelsblatt

    Die Auktion soll im März stattfinden. Die SPD unterstützt ihn dabei und auch die Linke: „Ein nationales Roaming würde den flächendeckenden Ausbau hochleistungsfähiger Mobilfunknetze beschleunigen und ressourcenschonender gestalten, diese Effekte treten schon bei regional begrenztem Roaming in unterversorgten Gebieten auf“, sagte Anke Domscheit-Berg.

  • taz

    "Auch die netzpolitische Sprecherin der Linken-Bundestagsfraktion, Anke Domscheit-Berg, attackiert den geplanten Einsatz des Staatstrojaners."

  • Youtube: Initiative D21

    Die Initiative D21 veröffentlichte die neuen Studienergebnisse des D21-Digital-Index und legte damit wieder aktuelles Wissen zur Digitalen Gesellschaft vor. Interessierte waren eingeladen, die Ergebnisse im Rahmen des Fachkongresses Digitale Gesellschaft kennenzulernen und mit interessanten ImpulsgeberInnen zu diskutieren. In der Podiumsdiskussion sprachen Anke Domscheit-Berg MdB (Fraktion DIE LINKE), Nadine Schön MdB (CDU/CSU Fraktion), und Anna Kaiser (Gründerin und Geschäftsführerin Tandemploy) über die strategische Gestaltung der Gesellschaft durch technische Fortschritte.

  • netzpolitik.org

    Seit knapp einem Jahr gilt das Netzwerkdurchsetzungsgesetz, das Hass und illegale Hetze im Netz eindämmen sollte. Anke Domscheit-Berg ist Abgeordnete, Netzaktivistin und Frau, also bestens vertraut mit den Drohungen, vor denen das Gesetz eigentlich schützen soll. Wir sprachen mit ihr über planlose Polizisten und die Frage, was der Staat tun könnte statt Hass nur löschen zu lassen.

  • netzpolitik.org

    Der innenpolitische Sprecher der Brandenburger Linksfraktion sieht Änderungsbedarf am geplanten Polizeigesetz, aber eine klare Position bezieht er nicht. Auf netzpolitik.org berichteten wir, dass es das erste Mal wäre, dass die Linkspartei für die Einführung von Staatstrojanern stimmt und kommentierten, dass die Linken in Brandenburg „die mühsam erworbenen Verdienste der Bundespartei und der anderen linken Länderparteien in Sachen Grund- und Freiheitsrechte“ verspielen könnten. Die netzpolitische Sprecherin der Linken im Bundestag, Anke Domscheit-Berg, und Tobias Schulze, der netzpolitische Sprecher der Linken in Berlin, sind überzeugt, dass Staatstrojaner mit der Brandenburger Linken nicht zu machen sind.

  • nrc.nl

    „Toen ik in Rusland was kon ik daar overal bellen en mobiel internetten, ook in het bos. In Polen net zo. Waarom kan dat hier niet?” Het probleem van de slechte dekking bestaat op talloze plekken in landelijk Duitsland, ook op snelwegen en spoorverbindingen. Al jaren beloven politici dat ze het probleem zullen aanpakken. De regering-Merkel sprak vorig jaar af dat ze samen met de telecomaanbieders en de deelstaten een strategie zou ontwikkelen – maar dat blijkt niet zo eenvoudig. „Aanvankelijk dacht men in Duitsland: de markt lost het wel op”, zegt Anke Domscheit-Berg, lid van de Bondsdag voor Die Linke en digitaal specialist. „Dat was een misvatting.”

  • Spiegel Online

    Würden Sie es merken, wenn jemand in Ihr Nutzerkonto eindringen will? Wir haben es bei Facebook, Apple, Google, Twitter und GMX ausprobiert - mit teils beunruhigenden Ergebnissen. Die Adressen, mit denen Facebook einen auf versuchtes, unerlaubtes Eindringen in den eigenen Account hinweist, sind nicht zur tatsächlichen Kontaktaufnahme gedacht, wie Anke Domscheit-Berg, parteilose Bundestagabgeordnete der Linksfraktion, erfahren musste. Ende Dezember habe jemand versucht, ihr Passwort zurückzusetzen, sagte sie SPIEGEL ONLINE. Auf ihren entsprechenden Hinweis, den sie an security@facebookmail.com schickte, bekam sie nie eine Antwort.

  • rbb24

    Funklöcher in Brandenburg sind real - und können verheerende Folgen haben, wie der Fall eines Försters im Dezember zeigte, der schwer verletzt zwei Kilometer zurücklegen musste, um einen Notruf abzusetzen. Die Fürstenberger Netzpolitikerin Anke Domscheit-Berg sagte seinerzeit in der "Märkischen Oderzeitung": "Es ist unfassbar, dass Funklöcher zu solchen Tragödien führen." Niemand der 60 Einsatzkräfte habe vor Ort ein Handy nutzen können.

  • netzpolitik.org

    „Ich hoffe, dass auch dort [in Brandenburg] kein Staatstrojaner mit Beteiligung der Linken eingeführt wird“, sagt die netzpolitische Sprecherin der Linken im Bundestag, Anke Domscheit-Berg, gegenüber netzpolitik.org.

  • t3n

    Nur die wenigsten Bundestagsabgeordneten sichern ihren Facebook-Zugang mit einem zusätzlichen Sicherheitsfaktor ab. Das sagte nach Angaben der Abgeordneten Anke Domscheit-Berg (parteilos) ein Facebook-Vertreter in einer Sitzung des Ausschusses Digitale Agenda am Montag in Berlin. Obwohl das Unternehmen vor der Bundestagswahl 2017 allen Kandidatinnen und Kandidaten persönlich eine Zwei-Faktor-Authentifizierung empfohlen habe, hätten nur 2,1 Prozent davon Gebrauch gemacht.