Pressestimmen und Berichterstattung

Hier finden Sie eine chronologisch sortierte Sammlung von Presseberichten mit mir oder über mich.

  • Heise Online

    CEO der Luca-App im „Kampf gegen Windmühlen“

    Patrick Hennig zur Debatte über die Anwendung seiner Firma, Gespräche mit Experten und das Verhältnis zur Corona-Warn-App. MdB Anke Domscheit-Berg (DIE LINKE) steuerte eine Antwort der Bundesregierung zu ihrer schriftlichen Frage vom 6. April bei, aus der sich die Kontaktaufnahme zwischen Luca-Machern und Politik rekonstruieren lässt.

  • So techt Deutschland, ntv Podcast

    Warum die Politik mehr Zukunftsbewusstsein braucht

    Die digitale Gesellschaft der Zukunft muss dezentral sein, findet die Anke Domscheit-Berg. Wie das dezentrale Internet aussehen kann und warum die Politik mehr Zukunftsbewusstsein braucht, erzählt sie im Podcast

  • Berliner Morgenpost

    Linke: Görke als Spitzenkandidaten für Bundestagswahl

    Die Brandenburger Linke hat den ehemaligen Landesfinanzminister und Linke-Landtagsabgeordneten Christian Görke als ihren Spitzenkandidaten für die Bundestagswahl nominiert. Sowohl der Landesvorstand als auch der Landesausschuss, hätten Görke für Platz 1 der Landesliste empfohlen. Für den Listenplatz zwei votierte der Landesausschuss für die Bundestagsabgeordnete Anke Domscheit-Berg aus.

  • NDR

    Streit um Luca-App: Konkurrenz sieht Bruch des Vergaberechts

    Die Luca-App soll die Kontaktnachverfolgung bei Corona-Infektionen vereinfachen. Mecklenburg-Vorpommern hatte als erstes Bundesland die Lizenz zur Anbindung an die Gesundheitsämter gekauft. Es gibt aber Kritik an der Vergabe. Die Netzaktivistin und Bundestagsabegordnete Anke Domscheit-Berg (Die Linke) sieht ein Problem in der Marktrecherche: "Da hat man für die Wettbewerber nur eine Online-Recherche gemacht, man hat nicht mit ihnen geredet und zum Beispiel abgefragt, ob bestimmte Funktionen eingebaut werden könnten und wenn ja, wie schnell. Persönliche Gespräche hat man aber mit den Anbietern der Luca-App geführt. Bei ihnen hat man sozusagen alles geglaubt, was sie versprochen haben, ohne das zu überprüfen."

  • ntv

    „Politiker sollten mehr Science-Fiction lesen“

    Anke Domscheit-Berg lebt in ihrem Heimatort das dezentrale Internet. Im Keller werkeln Bildungsserver für die örtlichen Schulen, im alten Bahnhof werden in einer Kreativwerkstatt Corona-Gesichtsvisiere produziert. Darüber spricht die Bundestagsabgeordnete in "So techt Deutschland".

  • RBB Brandenburg aktuell

    Apps gegen Corona

    Was sind die Vor- und Nachteile der Luca- und Corona-App? Dazu im Gespräch Brandenburgs Bundestagsabgeordnete und Netzexpertin Anke Domscheit-Berg (Die Linke).

  • Heise Online

    Luca App: Wenn Politik sich ins Security-Theater flüchtet

    Das Debakel um die Luca-App zur Kontaktnachverfolgung. Teil 3 und Schluss: Kaputtgesparte Behörden, kritische Datenschützer und seltsame Entscheidungen von Politikern. Unklar ist, ob es Heilsversprechen oder schlicht Profite sind, von denen sich das Gesundheitsministerium leiten lässt. Irritiert von den Vorgängen dort zeigt sich auch die netzpolitische Sprecherin der Linken im Bundestag, Anke Domscheit-Berg. Das Gesundheitsministerium scheint einen eindeutigen, teureren Favoriten zu haben.

  • Handelsblatt

    Luca App: Verkauf von Lizenzen geht trotz Kritik voran

    Trotz der von verschiedenen Seiten geäußerten Kritik an der Luca-App wird sie immer beliebter. Zwölf Länderchefs haben bereits Lizenzen gekauft, auch die Einführung in Berlin ist geplant. Solche Check-in-Daten seien für die Gesundheitsämter „wertlos“, kommentierte die Linken-Politikerin Anke Domscheit-Berg auf Twitter.

  • Neues Deutschland

    Luca-App: Nachts im Zoo Osnabrück

    Fehlkonzeption bei der Luca-App sorgt für Daten, die bei der Pandemiebekämpfung nutzlos sind. Gegenüber der »Tagesschau« kritisierte die Linke-Bundestagsabgeordnete Anke Domscheit-Berg, dass mehrerer Bundesländer die »Luca«-Software ohne Ausschreibungsverfahren angekauft hatten. »Das ist hochgradig unkoscher gelaufen«, so Domscheit-Berg.

  • Handelsblatt

    Smudo weist Kritik an Luca-App zurück

    Der Musiker sieht eine „Kränkung“ von Netzaktivisten als Ursache für die Angriffe auf seine Corona-App. Er wolle vor allem der Kultur helfen. Kritiker wie ein Team um den Forscher Wouter Lueks von der Eidgenössischen Technischen Hochschule in Lausanne (EPFL) warnen, die zentrale Speicherung der Daten könne vom Unternehmen, Behörden oder von Hackern missbraucht werden. Die linke Bundestagsabgeordnete Anke Domscheit-Berg befürchtete, die Gesundheitsämter würden mit einem Datenwust überfordert. Der ZDF-Moderator Jan Böhmermann heizte die Kritik per Twitter an, indem er Luca-Nutzer aufforderte, sich nachts im Osnabrücker Zoo anzumelden. Das soll zeigen, dass die App Falschangeben ermöglicht.

  • Handelsblatt

    Wie Rostocks Oberbürgermeister mit der Luca-App gegen Corona kämpft

    Kritik gibt es auch, weil einige Check-in-Orte mehrere Hektar groß sind, etwa Parks oder Einkaufszentren. Solche Check-in-Daten seien für die Gesundheitsämter „wertlos“, kommentierte die Linken-Politikerin Anke Domscheit-Berg auf Twitter.

  • Tagesschau

    Digitale Kontaktnachverfolgung: Druck auf Luca-App wächst

    Kritiker befürchten jedoch, dass mit Luca erst recht die Überlastung der Gesundheitsämter weitergetrieben wird. Die Befürchtung: Werden die Gesundheitsämter künftig mit endlosen digitalen Kontaktlisten überflutet? Dieses Problem sieht beispielsweise die Bundestagsabgeordnete und Netzaktivistin Anke Domscheit-Berg. Dazu seien gar keine scherzhaften Check-Ins über soziale Medien nötig, sagt sie. Wenn etwa in riesigen Parks ein Infektionsfall auftritt, würden die Gesundheitsämter mit den Daten der vielen gleichzeitig eingecheckten Gäste überfordert werden. "Was sollen die Gesundheitsämter mit so einem Datenwust anfangen?"

  • MAZ

    Jan Böhmermann veralbert Luca-App – Entwickler reagieren

    Der Moderator und Satiriker rief auf Twitter seine Gefolgschaft dazu auf, sich unter falschem Namen etwa im Zoo Osnabrück einzuloggen. Er zeigte damit, wie einfach die Funktion der Luca-App ad absurdum geführt werden kann. Die Entwickler der App appelieren an das Verantwortungsbewusstsein der Nutzer. Eine weitere Kritikerin der Luca-App ist und war die Brandenburger Bundestagsabgeordnete Anke Domscheit-Berg (Linke).

  • Golem

    Luca-App ermöglicht Check-ins von beliebigen Orten aus

    Die Bundestagsabgeordnete Anke Domscheit-Berg (Die Linke) kritisiert darüber hinaus - wie auch andere -, dass die QR-Codes zum Check-in für riesige Flächen gelten. Im Falle des Osnabrücker Zoos sind dies über 20 ha, in Rostock sogar 56 ha, ein Einkaufszentrum mit 22 ha Fläche wird ebenfalls genannt. Die so per Check-in zur Kontaktnachverfolgung gesammelten Daten dürften die Gesundheitsämter nicht sinnvoll nutzen können, außer sie fordern Tests und ordnen Quarantäne für täglich mehrere Hundert oder gar Tausende Besucher pro Veranstaltungsort an.

  • Neues Deutschland

    Staatliche Datenerhebung: Selbstzufriedene Überwacher

    »Die Behauptung, man evaluiere ja existierende Gesetze, ist frech, da die Bundesregierung wiederholt selbst in Gesetzen vorgeschriebene Evaluationen einfach nicht vornimmt«, ordnet Domscheit-Berg ein. Es bleibe intransparent, was die Regelungen überhaupt gebracht hätten und ob der Nutzen die Eingriffe in die Grundrechte der Bürger*innen überhaupt rechtfertige. »Dass dieser Nachweis bei Überwachungsgesetzen zu erbringen ist, hat jedoch auch der EuGH im letzten Jahr eingefordert. Diese Bundesregierung setzt sich einfach über bestehende Rechtsprechung hinweg«, sagt Domscheit-Berg.

  • Heise Online

    Bundesregierung: Überwachungsgesamtrechnung ist überflüssig

    Domscheit-Berg wertet den Bescheid als "Schlag ins Gesicht der Demokratie". Das BMI verhöhne "die höchstrichterliche Rechtsprechung in Karlsruhe, die mehrfach Überwachungsgesetze der Bundesregierung kassiert hat". Es sei völlig inakzeptabel, dass die Exekutive es für ausreichend halte, wenn sie selbst darüber entscheide, "ob die kumulierte Überwachung möglicherweise Grenzen überschreitet". Es brauche endlich einen "vollumfänglichen Überblick über die Notwendigkeit und Effektivität staatlicher Grundrechtseingriffe, die Polizei und Geheimdienste tagtäglich durchführen".

  • WDR

    Wie gut ist der Code der Luca-App?

    Anke Domscheit-Berg zum Beispiel beschwert sich auf Twitter, die “Luca-App macht sich lächerlich”, weil der Code zwar einsehbar, aber nicht veränderbar sei.

  • WELT

    Alles nur geklaut? So entstand die Anti-Corona-App „Luca“

    Bislang sei nicht offengelegt, wie genau die Luca-App die Daten der Nutzer sicher verarbeite, schrieb etwa die Bundestagsabgeordnete Anke Domscheit-Berg (Die Linke) auf Twitter.

  • RBB

    Ostfrauen – Wege zur Macht

    Anke Domscheidt-Berg, Publizistin, Netzaktivistin und Bundestagsabgeordnete engagiert sich u.a. für Frauenrechte und Geschlechtergerechtigkeit.

  • netzpolitik.org

    MfG, GPL: Die fantastische Lizenz der Luca-App

    Und das Verbot der Wiedergabe in öffentlichen Netzwerken könne bedeuten, dass selbst schon das Teilen von Screenshots des Quellcodes auf Twitter dagegen verstoße. Die Linken-Politikerin Anke Domscheit-Berg schrieb auf Twitter, die Macher der App machten sich damit lächerlich.

  • Neues Deutschland

    Bekämpfung der Corona-Pandemie: Luca-App überzeugt nicht

    Die Bundestagsabgeordnete der Linksfraktion Anke Domscheit-Berg kritisiert genau das und bemängelt den intransparenten Entwicklungsprozess des Unternehmens: »Das Unternehmen hat den Quellcode erst nach Unterzeichnung lukrativer Verträge veröffentlicht und verkauft ein fehlerhaftes, unfertiges Produkt, das wichtige Anforderungen an IT-Sicherheit nicht erfüllt.« Dazu zählt, dass die gesetzlich vorgeschriebene Datenschutzfolgeabschätzung weiterhin fehlt.

  • Computer BILD

    Teile des Quellcodes veröffentlicht: Luca erntet erneut scharfe Kritik

    Die Linken-Politikerin Anke Domscheit-Berg bezeichnete die Veröffentlichung via Twitter als "lächerlich".

  • BR24

    Cyberangriff: Politiker im Visier der „Chaostruppe“

    Die Mission der Hacker von Ghostwriter ist es, für Chaos zu sorgen. Ausgerechnet diese Hacker haben im Wahljahr nun deutsche Politiker angegriffen. Ersten Analysen zufolge führt die Spur nach Russland. Die SPD fordert eine bessere Sensibilisierungskampagne für Politiker. Das sieht auch Anke Domscheit-Berg so, netzpolitische Sprecherin der Linken. Das sei aber gar nicht so einfach, Abgeordnete seien am Ende einer Legislaturperiode doppelt belastet, mit Abgeordnetentätigkeit und Wahlkampf. "Und dann ahne ich, dass sehr viele Büros leider zugunsten irgendwelcher anderer Termine entscheiden werden und dass es am Ende hinten runterfällt." Anstelle von Workshops schlägt sie vor, knappe Schreiben zu verfassen, in denen Basiswissen vermittelt werde.

  • Heise Online

    Luca-App zur Corona-Kontaktverfolgung: Teile des Quellcodes veröffentlicht

    Der App-Quellcode war ursprünglich unter einer Lizenz veröffentlicht worden, die nur die "Betrachtung" und dies auch nur zu "nicht-kommerziellen Zwecken" zuließ. Kritikerinnen und Kritiker warfen den Entwicklern vor, mit der restriktiven Lizenz gegen den Open-Source-Gedanken sowie Transparenz und Nachprüfbarkeit zu verstoßen. Die Linken-Netzpolitikerin Anke Domscheit-Berg sprach auf Twitter davon, die App mache sich "lächerlich".

  • Süddeutsche Zeitung

    Verstoßen Abgeordnete häufiger gegen Recht und Gesetz als früher?

    Domscheit-Berg war vorgeworfen worden, bei einer Demonstration bei einem Gerangel um einen Blumenstrauß Polizisten leicht verletzt zu haben. "Eine fahrlässige oder vorsätzliche Körperverletzung konnten wir nicht feststellen", entschied das Berliner Landgericht in zweiter Instanz.

  • Bayerischer Rundfunk

    Cyberangriff: Politiker im Visier der „Chaostruppe“

    Das sieht auch Anke Domscheit-Berg so, netzpolitische Sprecherin der Linken. Das sei aber gar nicht so einfach, Abgeordnete seien am Ende einer Legislaturperiode doppelt belastet, mit Abgeordnetentätigkeit und Wahlkampf. "Und dann ahne ich, dass sehr viele Büros leider zugunsten irgendwelcher anderer Termine entscheiden werden und dass es am Ende hinten runterfällt." Anstelle von Workshops schlägt sie vor, knappe Schreiben zu verfassen, in denen Basiswissen vermittelt werde.

  • Tagesschau.de

    Update der Corona-Warn-App: Anonym einchecken per QR-Code

    Die netzpolitische Sprecherin der Linkspartei begrüßt die Entwicklung: "Die datensparsame Check-In Funktion der Corona-Warn-App ist überfällig", sagte Anke Domscheit-Berg tagesschau.de. Allerdings kritisiert sie, dass die Implementierung dieser Funktion erst jetzt kommt: Es sei ihr "völlig schleierhaft, warum die Bundesregierung ein halbes Jahr von der Idee bis zur Umsetzung verstreichen ließ. So wurde der umstrittenen Luca-App der Weg in viele Bundesländer bereitet, denn wenn das Check-In mit CWA endlich kommt, sind die teuren Verträge zur Luca-App längst unterzeichnet."

  • Berliner Zeitung

    Datenschutz-Debatte : Hemmt der Datenschutz die Pandemiebekämpfung?

    „Nur weil ein berühmter Sänger mal bei Anne Will saß, schließen Bundesländer Millionenverträge mit einem Start-up ab. Sie wollen den Bürgern Hoffnung geben, aber viel Sinn macht es dennoch nicht“, sagt die Netzexpertin und Politikerin Anke Domscheit-Berg (Linke). Denn auch die staatlich finanzierte Corona-App werde am 16. April eine Check-in-Funktion mit QR-Codes einführen. „Die Corona-Warn-App wurde bereits für mehrere Millionen Euro bezahlt. Sie arbeitet anonym, datensparsam und trotzdem effektiv“, so Domscheit-Berg. „Die App wurde bereits mehr als 26 Millionen Mal heruntergeladen, von einem Drittel der Deutschen. Darauf sollte man aufbauen und nicht einfach eine neue App einführen.“

  • Neues Deutschland

    Vier Bewerber für zwei aussichtsreiche Listenplätze

    Das Ziel der Bundestagsabgeordneten Anke Domscheit-Berg, die sich erneut als Parteilose um einen Platz auf der Landesliste bemüht ist nichts geringeres als »die digitale Revolution mit einer sozialen zu verknüpfen«.

  • Spiegel Netzwelt

    Datenschutz: Wie der Bundestag Cookie-Banner abschaffen will

    Die Politik will die nervenden Datenschutz-Pop-Ups loswerden. Im Gespräch sind ein nationaler Daten-Treuhänder und ein deutsches Cookie-Gesetz. Aber die Interessen gehen weit auseinander. Während auch Oppositionspolitiker wie Anke Domscheit-Berg eine Browser-Lösung fordern, sind die Ansätze sehr verschieden.

  • Forum Magazin

    „Die Datendiebe werden kommen“

    Für Anke Domscheit-Berg, netzpolitische Sprecherin der Linksfraktion im Bundestag, ist die Luca-App nicht vertrauenswürdig. Besonders kritisch für sie: die zentrale Datenspeicherung.

  • MAZ

    Fürstenberg: „Radio Verstehbahnhof“ auf Sendung

    Die Fürstenbergerin und Bundestagsabgeordnete der Linken Anke Domscheit-Berg und ihr Mann haben einen neuen Podcast initiiert für den sie bislang zwei Sendungen produziert haben. Darin wollen sie Informationen zum Geschehen in der Stadt geben. Schwerpunkt der Berichterstattung ist gegenwärtig das Thema Corona.

  • Chip.de

    Wochenlang Nummer 1 im App-Store: Luca-App verspricht mehr Corona-Freiheiten

    Die App "luca" von Rapper Smudo ist seit Wochen die meist geladene App in den App-Stores. Eine interessante Idee für mehr Freiheiten, doch wie arbeitet die App eigentlich genau? Die Bundestagsabgeordnete Anke Domscheit-Berg (Die Linke) kritisierte beispielsweise auf Twitter, dass die Luca-App intransparent sei, alles zentral speichere und nicht Open-Source sei - anders als etwa die Corona-Warn-App des Bundes.

  • Netzpolitik Podcast

    Wer rettet uns vor der App?

    Während Deutschland über den Einsatz der Luca-App diskutiert, haben Forscherinnen und Forscher längst ein Verfahren entwickelt, mit dem man in Bars oder Läden einchecken kann – ganz ohne Deanonymisierung beim Gesundheitsamt. Die Funktion wird gerade in die offizielle Corona-Warn-App eingebaut. Doch die Regeln der Länder verhindern bislang diese Lösung. Die Bundestagsabgeordneten Anke Domscheit-Berg (Linke) glaubt, dass das Problem im Kern nur politisch gelöst werden kann: mit einer Änderung der Schutzverordnungen.

  • Watson

    „Gerne. Immer her damit! Ja, ich würde mich mit Astrazeneca impfen lassen“

    Mehr als 220 Spitzenpolitiker und Bundestagsabgeordnete erklären bei watson: Ja, ich würde mich mit Astrazeneca impfen lassen. Anke Domscheit-Berg dazu: "Der einzige verlässliche Weg, der uns aus diesem Pandemie Alptraum wieder rausbringt, ist eine Herdenimmunität durch möglichst schnell, möglichst viele Impfungen."

  • MAZ

    Domscheit-Berg warnt vor flächendeckendem Einsatz der Luca-App in Brandenburg

    Die Linke denkt über die Einsetzung der Luca-App in ganz Brandenburg nach. Die Digitalexpertin der Partei, die Bundestagsabgeordnete Anke Domscheit-Berg, kritisiert die App dagegen massiv. Während die Potsdamer Staatskanzlei die Apps und ihre Alternativen prüft, preschen erste Städte vor.

  • MAZ

    Berlin vor Vertragsabschluss mit Luca-App von Musiker Smudo

    Die Gesundheitsämter in Berlin stehen kurz davor zur Kontaktnachverfolgung die App der „Luca-Initiative“ anzubieten. Die Anwendung sei laut Senatssprecherin Melanie Reinsch ein geeignetes Instrument, um Infektionsketten durchbrechen zu können. Anke Domscheit-Berg von der Linksfraktion im Bundestag sieht das kritisch.

  • rbb24

    Berlin setzt bei Kontaktverfolgung auf Luca-App

    Die Brandenburger Bundestagsabgeordnete Anke Domscheit-Berg (Linke) sprach in Bezug auf das Interesse einiger Bundesländer an der Luca-App von "irritierendem Aktionismus". Sie würden "möglicherweise dem Irrglauben erliegen, eine App könne ihre Organisationsprobleme lösen", so Domscheit-Berg auf Twitter. Sie halte die Cluster-Erkennung bei Events oder in Restaurants zwar auch für relevant, allerdings hätte sie sich diese als Zusatzfunktion bei der Corona-Warn-App gewünscht: "Dort macht sie Sinn, denn die App ist bereits 26 Mio. Mal auf Smartphones installiert."

  • RBB

    Berlin setzt bei Kontaktverfolgung auf Luca-App

    Die Brandenburger Bundestagsabgeordnete Anke Domscheit-Berg (Linke) sprach in Bezug auf das Interesse einiger Bundesländer an der Luca-App von "irritierendem Aktionismus". Sie würden "möglicherweise dem Irrglauben erliegen, eine App könne ihre Organisationsprobleme lösen", so Domscheit-Berg auf Twitter. Sie halte die Cluster-Erkennung bei Events oder in Restaurants zwar auch für relevant, allerdings hätte sie sich diese als Zusatzfunktion bei der Corona-Warn-App gewünscht: "Dort macht sie Sinn, denn die App ist bereits 26 Mio. Mal auf Smartphones installiert."

  • ZEIT Online

    Impftermin: Oh Mann, wie schwer kann es sein?

    Mal werden keine Termine angezeigt, mal ist die Website nicht erreichbar: Selbst wenn man impfberechtigt ist, kommt man nur schwer an einen Impftermin. Wo hakt es? "Warum können die Länder nicht einmal an einem Strang ziehen? Das ist ja das, was wir uns schon die ganze Pandemie wünschen", sagt etwa die Bundestagsabgeordnete Anke Domscheit-Berg im Gespräch mit ZEIT ONLINE. "In einer Pandemie kann nicht jeder sein eigenes Süppchen kochen."

  • Zeit Online

    Das große Impfversprechen

    Ab April 700.000 Impfungen pro Tag, das hat die Kanzlerin zugesagt. Unsere Recherche zeigt: Das wird schwer. Es fehlt nicht nur Impfstoff, sondern auch Organisation. "Wir handeln zu langsam, zu kleinteilig, zu bürokratisch, zu inflexibel", formuliert es die Linke-Politikerin Domscheit-Berg. Sie rechne damit, dass "wir bald genug Impfstoff haben werden, aber an der Organisation der Impfungen scheitern werden".

  • Zeit Online

    Luca ist leider auch keine Lösung

    Schafft es Deutschland endlich, Corona-Infektionen mit digitaler Hilfe aufzuspüren? Die Hoffnung auf die Luca-App platzt gerade. Denn Experten finden immer mehr Probleme, unter anderem auch der Chaos Computer Club Freiburg, den die Luca-Gründer explizit um eine Begutachtung gebeten hatten, und die Bundestagsabgeordnete und Netzaktivistin Anke Domscheit-Berg, die öffentlich per Twitter davon abrieten, die Luca-App zu nutzen. Andere Twitter-Nutzer spürten unklare Finanzierungsstrukturen auf, die bei einer luxemburgischen Immobilienfirma endeten.

  • Spiegel Online

    Hatespeech: Domscheit-Berg fordert eingeschränkte Adresspflicht für Websites

    Bei Stalking und Onlinedrohungen können es sich Täter bisher zunutze machen, dass Website-Betreiber ihre Adresse angeben müssen. Anke Domscheit-Berg von der Linken fordert deshalb, das Gesetz zu ändern.

  • Die Welt

    Rennen um die beste App

    Monatelang zögerte die Politik, nun ist man sich einig: Eine neue App zur digi- talen Kontaktnachverfolgung soll her - oder mehrere. Noch ist offen, wer am Ende das Rennen macht - denn es gibt viele Konkurrenten. Datenschützer haben Beden-ken gegen die Luca-Smudo-Lösung: Bislang sei nicht offengelegt, wie genau die Daten der Nutzer sicher verarbeitet wer-den, kritisierte etwa die Bundestagsabgeordnete Anke Domscheit-Berg auf Twitter. Nexenio reagiert nun, Ende März wolle man den Quellcode zur transparenten Kontrolle offenlegen. Warum nicht sofort, das verschweigen die Macher.

  • RBB

    Fürstenberg meldet Corona-Ausbruch in Kitas und Schulen

    Die Linke-Bundestagsabgeordnete und Netzaktivistin Anke Domscheit-Berg, die in Fürstenberg wohnt, bezeichnete auf Twitter das Krisenmanagement vor Ort als "unterirdisch". "Eltern der Kinder sind wild auf der Suche nach Schnelltests. Eine kluge Teststrategie (zB. Gesundheitsamt testet alle vor Ort in Schule/Kita) gibt's nicht. Das nächste Schnelltestzentrum ist in Gransee, 22 km entfernt. Mit Symptomen darf man nicht ins Testzentrum. Zu kaufen gibt's hier keine Schnelltests", schrieb Domscheit-Berg in einem ihrer Tweets.

  • Der Spiegel

    Hatespeech: Domscheit-Berg fordert eingeschränkte Adresspflicht für Websites

    Die Bundestagsabgeordnete Anke Domscheit-Berg fordert, die verpflichtende Nennung der Adresse im Impressum auf Websites einzuschränken. »Stalking oder Bedrohungen im Netz werden konkret gefährlich, wenn die Täter jederzeit vor der Tür stehen können«, sagte die netzpolitische Sprecherin der Fraktion Die Linke.

  • Netzpolitik.org

    Check-in-App: Mit Luca aus dem Lockdown

    Während Deutschland die Öffnung von Läden und Restaurants plant, drängen Politiker:innen auf eine einheitliche Lösung für die Corona-Kontaktverfolgung. Die Check-In-App Luca bietet eine solche Lösung, doch Kritiker:innen fürchten, sie lenke vor allem von der Realität ab. Die Kritik an Luca beschränkt sich jedoch nicht auf mangelnde Transparenz. Viele glauben, die App sei vor allem eine Nebelkerze, ein Ablenkungsmanöver von Politiker:innen, die trotz der beginnenden dritten Infektionswelle Läden und Restaurants wieder öffnen wollen. „Man kann die Pandemie nicht mit einer App lösen“, sagt Anke Domscheit-Berg.

  • BR24

    Corona-Tracing: Die Luca-App wird quelloffen

    Die Bundestagsabgeordnete Anke Domscheit-Berg (Die Linke) kritisierte auf Twitter, dass die Luca-App intransparent sei, alles zentral speichere und nicht Open Source sei – anders als zum Beispiel bei der Corona-Warn-App. Mittlerweile haben sich die Macher der Luca-App zu Wort gemeldet und angekündigt, dass sie den Quelltext der App veröffentlichen werden. Damit kann jeder nachvollziehen, wie die App funktioniert und aufgebaut ist. Ob dies aber die Kritiker besänftigen kann, bleibt abzuwarten.

  • Spiegel Online

    Luca und andere Apps: Kanzleramtsminister drängt auf schnelle Lösung zur Kontaktverfolgung

    Zur Kontaktverfolgung von Coronafällen plädiert Kanzleramtsminister Helge Braun für eine einheitliche Lösung – möchte sich aber auf keine Empfehlung festlegen. Kritisiert wird die Luca-App, weil sie nicht quelloffen entwickelt wurde. Wie die Verschlüsselung der Daten und die Anbindung an die Gesundheitsämter funktionieren soll, ist deshalb nicht öffentlich einsehbar oder überprüfbar. Die Linkenabgeordnete Anke Domscheit-Berg nennt die App »intransparent«: »Für mich ist damit keine Vertrauenswürdigkeit in die Luca-App gegeben«, schreibt sie auf Twitter.

  • Tagesspiegel

    Berlin will Luca-App möglichst rasch einführen

    Datenschützer äußern aber Bedenken gegen die App. Die Netzaktivistin und Linken-Bundestagsabgeordnete Anke Domscheit-Berg warnte etwa, die Datenerfassung der App sei weder dezentral noch transparent organisiert. Der Quellcode der App sei nicht überprüfbar. Domscheit-Berg sieht die Luca-App im Gegensatz zur Corona-Warn-App der Bundesregierung deshalb als "nicht vertrauenswürdig" an.