Medienecho
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Zukunftsprojekt: „Verstehbahnhof“ eröffnet
Quelle: MOZ
Daniel Düsentrieb ist nicht alleine! Bis zu 30 Jungen und Mädchen zwischen acht und zwölf Jahren wuselten am Wochenende in der ehemaligen Bahnhofswartehalle in Fürstenberg, montierten Motoren auf Konservendosen, klebten vier Buntstifte als Füße dran, dann noch die Batteriehalterung. Erstaunlich groß war im Verstehbahnhof die Anzahl junger Mädchen, die an dem 3D-Drucker saßen oder mit dem heißen Lötkolben die Drähte miteinander verbanden. „In dem jungen Alter haben Mädchen keine Berührungsängste mit der Technik“, begründet Anke Domscheit-Berg den weiblichen Forscherdrang, „zum ,Girl‘s Day’ ist es dann schon zu spät“. Zum Weiterlesen auf den Titel klicken
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Kritik von allen Seiten am Kriterienkatalog für 5G-Auktion
Quelle: finanztreff.de
Die von der Bundesnetzagentur beschlossenen Regeln zur Versteigerung der Lizenzen für den nächsten Mobilfunkstandard 5G haben für viel Kritik gesorgt. Der Telekommunikationsanbieter Telefonica Deutschland mit der Marke "O2" kritisierte einen "zweifelhaften" Kompromiss.
Auch das Problem der weißen Flecken im ländlichen Raum wird uns noch eine Weile begleiten", erklärte der Chef des Bundesverbands der Verbraucherzentralen, Klaus Müller.
Unterstützung erhielt er von der netzpolitischen Sprecherin der Linken-Fraktion, Anke Domscheit-Berg. Sie monierte, dass die Telekommunikationskonzerne wie Deutsche Telekom, Vodafone oder Telefonica ihr Netz nicht für Konkurrenten öffnen müssen (National Roaming). "Wer mit einem Telekom-Handy im Funkloch steht, den tröstet nicht, dass es an der gleichen Stelle ein Vodafone-Netz gibt", sagte Domscheit-Berg. Sie verlangte, dass der Bundestag handeln und nationales Roaming gesetzlich verankern müsse. Zum Weiterlesen auf den Titel klicken
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Das Märchen vom schnellen Netz
Quelle: Berlin direkt (ZDF)
Berlin direkt - mit folgenden Themen: 1.) Streit um UN-Migrationspakt (3min), 2.) Interview mit Thomas Strobl (CDU) (07:31min), 3.) Das Märchen vom schnellen Netz (10min), 4.) Organspende: Kommt die Widerspruchslösung? (14:25min) Interview ab 14:00min. Zum Weiterlesen auf den Titel klicken
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Domscheit-Berg kritisiert 5G-Versteigerung
Quelle: ZDF Berlin direkt
Die Bundesregierung hat versprochen durch die Digitalisierung und den Ausbau der Mobilfunknetze zu einer Angleichung zwischen Stadt und Land und der Lebensverhältnisse dort beizutragen. Das wird mit diesen Versteigerungskriterien nicht erreicht. Zum Weiterlesen auf den Titel klicken
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Verkehrsminister spielt bei 5G auf Zeit
Quelle: tagesschau
Anke Domscheit-Berg von der Linken fordert eine Roamingpflicht schon lange. Sie findet lediglich die von CDU und SPD gewählte Formulierung "ein bisschen zu eng": "Die ist sinngemäß, dass es wirtschaftlich und technisch ansonsten komplett unmöglich sein muss, dort etwas nach Marktkriterien aufzubauen. Das ist also so hart formuliert, dass am Ende ein ganz kleines Dorf übrigbleibt. Das Risiko muss man bei der Formulierung im Gesetz natürlich vermeiden", gibt sie zu bedenken. Zum Weiterlesen auf den Titel klicken
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„5G wird ein Netz für Reiche“: Darum drohen weiterhin hohe Kosten und Funklöcher
Quelle: CHIP
In diesen Tagen entscheidet die Bundesnetzagentur darüber, unter welchen Bedingungen Netzbetreiber 5G-Frequenzen ersteigern und nutzen können - und prägt damit entscheidend, wie das deutsche Mobilfunknetz in Zukunft aussieht. In ihrer wichtigsten Funktion hat die Bundesnetzagentur aber kläglich versagt, sagt die Linken-Abgeordnete Anke Domscheit-Berg im Gespräch mit CHIP. Zum Weiterlesen auf den Titel klicken
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Mehr Breitband für Oberhavel
Quelle: MOZ
Die Deutsche Telekom und Konkurrent Vodafone wollen Tausende Haushalte in Oberhavel mit schnelleren Internetanschlüssen versorgen. Vodafone verspricht Geschwindigkeiten im Gigabitbereich. Die Telekom setzt weiter auf die langsamere Vectoring-Technik.
Brandenburgs Wirtschaftsminister Jörg Steinbach (SPD) lobte in einer von der Telekom verbreiteten Mitteilung die Investitionen des Unternehmens, von denen landesweit rund 500 000 Haushalte profitieren: „Durch die Nutzung von Vectoring und Supervectoring werden die Möglichkeiten der bestehenden Infrastruktur nun noch stärker genutzt.“
Widerspruch kommt von der Fürstenberger Bundestagsabgeordneten und Netzspezialistin Anke Domscheit-Berg (Linke), die der Telekom vorwirft, in überholte Technik zu investieren. Denn auf den letzten Metern nutzt das Unternehmen noch immer Kupferkabel, die als Bremsklotz gelten. Die Telekom weist die Kritik zurück. Zum Weiterlesen auf den Titel klicken
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Netzpolitischer Wochenrückblick KW 46: Offene Spendenlöcher und offene Sicherheitslücken
Quelle: Netzpolitik.org
Das Bundesinstituts für Risikobewertung (BfR) nahm Einfluss, als es mit hohem finanziellem Aufwand gegen kritische Berichterstattung über das krebserregende Unkrautvernichtungsmittel Glyphosat vorging. Aus einer Anfrage der Linken-Abgeordneten Anke Domscheit-Berg geht hervor, dass das Bundesministerium rund 80.000 Euro ausgab, um rechtliche Schritte gegen einen Beitrag des MDR einzuleiten. Das BfR sieht die Grundlage dafür in einer Urheberrechtsverletzung. Domscheit-Berg und Reporter ohne Grenzen kritisieren das Vorgehen. Zum Weiterlesen auf den Titel klicken
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Themenwoche Gerechtigkeit: Warum Frauen drauf zahlen
Quelle: BR 24
Frauen verdienen meist nicht nur weniger als Männer, sie bezahlen auch noch mehr. Unter "Gender Pricing" wird dieses Phänomen zusammengefasst. Nicht einmal das Allgemeine Gleichbehandlungsgesetz hilft da wirklich. Wie kommen Firmen also dazu, für das gleiche Produkt oder die gleiche Dienstleistung unterschiedliche Preise zu verlangen? Anke Domscheit-Berg kennen viele als Netzaktivistin, als ehemalige Politikerin der Piraten-Partei. Doch sie setzt sich auch für Geschlechtergerechtigkeit ein. Zum Weiterlesen auf den Titel klicken
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Neuer Mobilfunkstandard: Netzagentur fordert 5G an Bundesstraßen
Quelle: ZDF heute
Netzbetreiber wie die Telekom müssen künftig Funklöcher an großen Bundesstraßen schließen. Der neue Mobilfunk 5G muss bis 2022 ausgebaut werden, fordert die Bundesnetzagentur. In dem neuen Entwurf, den die Bundesnetzagentur in ihrer Sitzung am 26. November verabschieden dürfte, steht auch eine bessere Versorgung von Landstraßen. Bis Ende 2024 sollen auch Funklöcher an Landstraßen geschlossen werden - wenn auch nicht mit 5G. Hier wird künftig wohl auch eine Versorgung mit dem bisherigen Standard 4G, also LTE, ausreichen. "Das ist eine Verbesserung", sagt Anke Domscheit-Berg, netzpolitische Sprecherin der Linken und Mitglied des Beirats der Bundesnetzagentur zu heute.de. Der Netzausbau solle auch entlang von Bahnstrecken geschehen. "Künftig werden Bahnfahrende nicht mehr diskriminiert im Vergleich zu Autofahrern, das ist ein Erfolg." Zum Weiterlesen auf den Titel klicken
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