Medienecho
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Umfrage: Politiker erhalten in der Corona-Krise immer häufiger Hassbotschaften
Quelle: Business Insider
Linken-Politikerin Anke Domscheit-Berg berichtet ebenfalls von Hassbotschaften, die inzwischen vermehrt bei ihr landen. „Freuen Sie sich schon auf einen Ehrenplatz bei den, vermutlich sehr zeitnahen Neuauflage der Nürnberger Prozesse?“, habe ihr jemand geschrieben. Sie spricht von insgesamt 20 Botschaften mit Beleidigungen und Bedrohungen, die sie bereits erhalten habe. Zum Weiterlesen auf den Titel klicken
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Werbe-Boykott: „Die einzige Sprache, die Facebook versteht“
Quelle: Inforadio
Seit Jahren gelingt es Facebook nicht, Hass, Diskriminierung und Fake News von der eigenen Plattform zu verbannen. Nun boykottieren Großkunden das Soziale Netzwerk. Der Boykott treffe Facebook hart, sagt die netzpolitische Sprecherin der Linken im Bundestag, Anke Domscheit-Berg. Zum Weiterlesen auf den Titel klicken
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iPhone-Lücke war seit Wochen bekannt
Quelle: Tagesschau
Die Probleme mit der Corona-Warn-App beim iPhone waren den Entwicklern nach Recherchen von tagesschau.de seit Wochen bekannt. Doch die Öffentlichkeit wurde nicht informiert. Die Folgen könnten gravierend sein. "Das ist bedauerlich, weil diese App ja auch ganz extrem davon abhängt, dass Menschen Vertrauen haben", kritisiert Anke Domscheit-Berg. Zum Weiterlesen auf den Titel klicken
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Corona-App: Im Modus der Selbstzufriedenheit?
Quelle: ZDF
Die hakende Technik ist ein Problem der Corona-App. Die geringen Positiv-Meldungen ein anderes. Politiker kritisieren, die Bundesregierung ruhe sich aus. Probleme seien ungelöst. Anke Domscheit-Berg betont, dass jede unterbrochene Infektionskette wichtig sei. Zum Weiterlesen auf den Titel klicken
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Arbeitsplätze kontra Baurecht in Mildenberg
Quelle: MOZ
Das richtige Angebot zur richtigen Zeit: Selbst unter der Woche kommen die Besucher zum neuen Freihafen nach Mildenberg, campen, entdecken die Havel mit dem Kanu oder unternehmen erste Versuche beim Stehpaddeln, genießen die Idylle der Halbinsel zwischen Welsengraben, Hafenbecken, Havel und einem kleinen Tonstich. Anke Domscheit-Berg war zu Besuch beim Freihafen. Zum Weiterlesen auf den Titel klicken
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PimEyes: Was macht das Startup mit unseren Gesichtern?
Quelle: Datenschutz Praxis
Die kostenlose Suchmaschine PimEyes durchsucht das Internet nach Gesichtern. „Hochgefährlich“ ist das laut Recherchen des Portals netzpolitik.org – deshalb fordern deutsche Politiker nun eine Regulierung des polnischen Startups. Anke Domscheit-Berg von der Linken bewertet PimEyes als „hochgefährlich“. Zum Weiterlesen auf den Titel klicken
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Gastfamilien gesucht
Quelle: Meetingpoint Brandenburg
Seit 1983 ermöglicht es das Parlamentarische Patenschafts-Programm (PPP) jedes Jahr jungen Deutschen, mit einem Vollstipendium ein Schuljahr in den USA zu erleben. Zeitgleich sind junge Amerikaner zu einem Austauschjahr zu Gast in Deutschland. Die Bundestagsabgeordnete Anke Domscheit-Berg (Linke) ruft die Brandenburger dazu auf, sich als Gastfamilie zu melden. Zum Weiterlesen auf den Titel klicken
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Bei Emil und Benni auf der Weide in Gransee
Quelle: MAZ
Die Junglandwirte Kimberly Herzog und Patrick Kluge betreiben seit 2018 Landwirtschaft in Gransee. Am Dienstag hatten sie Besuch von der Bundestagsabgeordneten der Linken Anke Domscheit-Berg. Gemeinsam ging es unter anderem auf die Weide zu den Pferden und zu zwei einjährigen Jungbullen. Zum Weiterlesen auf den Titel klicken
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Bundestagsabgeordnete aus Fürstenberg hilft auf dem Apfelhof Wähnert in Hoppenrade
Quelle: MAZ
Anke Domscheit-Berg hat am Montag im Rahmen ihrer Sommertour auf dem Apfelhof Wähnert in Hoppenrade Station gemacht. Die Bundestagsabgeordnete der Linken schätzt die Produkte der Bio-Gärtnerei und half beim Jäten von Unkraut und beim Etikettieren. Zum Weiterlesen auf den Titel klicken
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Reaktionen auf Urteil zu Bestandsdatenauskunft: Beratungsresistenter Gesetzgeber
Quelle: Heise Online
Der gerichtliche Erfolg gegen die Bestandsdatenauskunft ist allenfalls ein Etappensieg. Kritiker begrüßen das Urteil, sehen den Regierungskurs jedoch mit Sorge. „Ständig macht die Bundesregierung neue Überwachungsgesetze, stets gibt's Klagen dagegen, da Verhältnismäßigkeit und Überwachungsgesamtrechnung ignoriert werden. Dass Verfahren über 7 Jahre brauchen, in denen ein verfassungswidriges Gesetz angewendet wird, ist skandalös“, twitterte die Linken-Abgeordnete Anke Domscheit-Berg direkt nach der Entscheidung. Zum Weiterlesen auf den Titel klicken
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