Medienecho
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Von 177 Rechenzentren des Bundes ist nur eines besonders umweltfreundlich
Quelle: SPIEGEL
Der Bund will weniger Rechenzentren betreiben, die verbleibenden sollen umweltschonend arbeiten. Nach SPIEGEL-Informationen klappt das bisher nicht. Die Linke spricht von »zweifachem Versagen«. Zum Weiterlesen auf den Titel klicken
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Nur 1 von 177 Rechenzentren des Bundes ist energieeffizient
Quelle: Golem
Die Bundesregierung betreibt deutlich mehr Rechenzentren als zuletzt behauptet. Doch nur eines davon darf einen Blauen Engel tragen. Zum Weiterlesen auf den Titel klicken
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IT-Sicherheitsgesetz 2.0: Streit um die „Lex Huawei“
Quelle: Deutschlandfunk
Digitalausschuss-Obfrau Anke Domscheit-Berg erinnert allerdings daran, dass das BSI dem Bundesinnenministerium, kurz BMI, untersteht: „Das BMI hat Weisungsbefugnis und kann zum Beispiel auch sagen: ‚Liebes BSI, du hast doch da so coole Sicherheitslücken gefunden, gib mal rüber, meine Geheimdienste, die mir auch nachgeordnet sind, die hätten das gern.‘ Das steht an keiner Stelle im Gesetz, dass das nicht erlaubt ist. Das muss aber so sein, da das BSI eine ganz wichtige Vertrauensfunktion hat bei der IT-Sicherheit.“ Zum Weiterlesen auf den Titel klicken
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Corona-Warn-App: Brauchen wir die automatische Weitergabe?
Quelle: Der Tagesspiegel
Nur die Hälfte der Warn-App-Nutzer teilt positive Testergebnisse. Die SPD fordert daher eine automatische Weitergabe. Die netzpolitische Sprecherin der Linksfraktion, Anke Domscheit-Berg, sagte dem RND, sie könne sich eine Opt-Out Lösung für die Weitermeldung einer eigenen positiven Infektion vorstellen. Zum Weiterlesen auf den Titel klicken
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Corona-Warn-App: Verbesserung soll nicht zu weniger Datenschutz führen
Quelle: Redaktionsnetzwerk Deutschland
Nur jeder Zweite teilt sein positives Testergebnis über die Corona-Warn-App. Eine mögliche Lösung: Kontaktpersonen werden automatisch gewarnt, wenn der Betreffende nicht zuvor widersprochen hat. Doch auch in anderen Bereichen sehen Datenschützer und Politiker noch Handlungsbedarf bei der App. Die netzpolitische Sprecherin der Linksfraktion, Anke Domscheit-Berg, warnt dabei vor überzogenen Erwartungen an die bestehende Warn-App. Zum Weiterlesen auf den Titel klicken
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Anke Domscheit-Berg (Linke): „Datenschutz für Corona-Warn-App nicht abschwächen“
Quelle: SWR Aktuell
Domscheit-Berg sagte SWR Aktuell, bislang habe noch niemand sinnvoll begründen können, wo der Datenschutz der Warn-App im Wege stehe. "Das ist einfach eine falsche Forderung." GPS-Daten für ein Bewegungsprofil zu erheben mache keinen Sinn und sei auch technisch nicht umsetzbar, so Domscheit-Berg: "GPS ist in der Schnittstelle zwischen Google und Apple nicht integrierbar. Das würde also bedeuten, dass man ein komplett neues System erfindet." Alle Länder, die das bislang probiert hätten, seien dabei gescheitert. Dagegen könne man die App auch im Einklang mit dem Datenschutz verbessern. Zum Weiterlesen auf den Titel klicken
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Anke Domscheit-Berg (Linke): „Datenschutz für Corona-Warn-App nicht abschwächen“
Quelle: SWR
Die netzpolitische Sprecherin der Linksfraktion, Anke Domscheit-Berg, hält nichts davon, den Datenschutz für die Corona-Warn-App abzuschwächen, um deren Leistungsfähigkeit zu verbessern. Das haben einzelne Politiker von CDU und CSU gefordert. Zum Weiterlesen auf den Titel klicken
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Domscheit-Berg: Tests müssten auf Corona-Warn-App geschickt werden
Quelle: RBB Inforadio
Bei der Corona-Warn-App mangelt es nach wie vor an Aufklärung. Das meint die Digital-Expertin der Linken Anke Domscheit-Berg. Aus ihrer Sicht liegen die Probleme der App nicht am Datenschutz, sondern daran, dass sie zu wenige Menschen nutzen. Zum Weiterlesen auf den Titel klicken
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WhatsApp, Telegram und Co. sollen Bestandsdaten herausgeben
Quelle: Spiegel Online
Das neue Telekommunikationsgesetz zielt auch auf populäre Chat-Apps. In der Großen Koalition gab es nach SPIEGEL-Informationen Streit über das Gesetz – auch wegen einer Regelung, die für Mieter teuer werden könnte. Eine »bodenlose Frechheit«, wetterte die Digitalexpertin Anke Domscheit-Berg. Zum Weiterlesen auf den Titel klicken
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TKG-Novelle: So viele Seiten, so wenig Zeit
Quelle: heise.de
Die Bundesregierung hat einen neuen Entwurf für die Novellierung des Telekommunikationsgesetzes (TKG) vorgelegt und will das Vorhaben offenbar noch vor Weihnachten vom Tisch haben. Auch Vertreter der Opposition sehen das Hauruck-Verfahren kritisch. Digitalexpertin Anke Domscheit-Berg von der Linken spart auf Twitter nicht mit deutlichen Worten. Zum Weiterlesen auf den Titel klicken
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