Medienecho

Archiv

Das große Impfversprechen

Quelle: Zeit Online

Ab April 700.000 Impfungen pro Tag, das hat die Kanzlerin zugesagt. Unsere Recherche zeigt: Das wird schwer. Es fehlt nicht nur Impfstoff, sondern auch Organisation. "Wir handeln zu langsam, zu kleinteilig, zu bürokratisch, zu inflexibel", formuliert es die Linke-Politikerin Domscheit-Berg. Sie rechne damit, dass "wir bald genug Impfstoff haben werden, aber an der Organisation der Impfungen scheitern werden". Zum Weiterlesen auf den Titel klicken
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Luca ist leider auch keine Lösung

Quelle: Zeit Online

Schafft es Deutschland endlich, Corona-Infektionen mit digitaler Hilfe aufzuspüren? Die Hoffnung auf die Luca-App platzt gerade. Denn Experten finden immer mehr Probleme, unter anderem auch der Chaos Computer Club Freiburg, den die Luca-Gründer explizit um eine Begutachtung gebeten hatten, und die Bundestagsabgeordnete und Netzaktivistin Anke Domscheit-Berg, die öffentlich per Twitter davon abrieten, die Luca-App zu nutzen. Andere Twitter-Nutzer spürten unklare Finanzierungsstrukturen auf, die bei einer luxemburgischen Immobilienfirma endeten. Zum Weiterlesen auf den Titel klicken
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Rennen um die beste App

Quelle: Die Welt

Monatelang zögerte die Politik, nun ist man sich einig: Eine neue App zur digi- talen Kontaktnachverfolgung soll her - oder mehrere. Noch ist offen, wer am Ende das Rennen macht - denn es gibt viele Konkurrenten. Datenschützer haben Beden-ken gegen die Luca-Smudo-Lösung: Bislang sei nicht offengelegt, wie genau die Daten der Nutzer sicher verarbeitet wer-den, kritisierte etwa die Bundestagsabgeordnete Anke Domscheit-Berg auf Twitter. Nexenio reagiert nun, Ende März wolle man den Quellcode zur transparenten Kontrolle offenlegen. Warum nicht sofort, das verschweigen die Macher. Zum Weiterlesen auf den Titel klicken
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Fürstenberg meldet Corona-Ausbruch in Kitas und Schulen

Quelle: RBB

Die Linke-Bundestagsabgeordnete und Netzaktivistin Anke Domscheit-Berg, die in Fürstenberg wohnt, bezeichnete auf Twitter das Krisenmanagement vor Ort als "unterirdisch". "Eltern der Kinder sind wild auf der Suche nach Schnelltests. Eine kluge Teststrategie (zB. Gesundheitsamt testet alle vor Ort in Schule/Kita) gibt's nicht. Das nächste Schnelltestzentrum ist in Gransee, 22 km entfernt. Mit Symptomen darf man nicht ins Testzentrum. Zu kaufen gibt's hier keine Schnelltests", schrieb Domscheit-Berg in einem ihrer Tweets. Zum Weiterlesen auf den Titel klicken
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Hatespeech: Domscheit-Berg fordert eingeschränkte Adresspflicht für Websites

Quelle: Der Spiegel

Die Bundestagsabgeordnete Anke Domscheit-Berg fordert, die verpflichtende Nennung der Adresse im Impressum auf Websites einzuschränken. »Stalking oder Bedrohungen im Netz werden konkret gefährlich, wenn die Täter jederzeit vor der Tür stehen können«, sagte die netzpolitische Sprecherin der Fraktion Die Linke. Zum Weiterlesen auf den Titel klicken
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Check-in-App: Mit Luca aus dem Lockdown

Quelle: Netzpolitik.org

Während Deutschland die Öffnung von Läden und Restaurants plant, drängen Politiker:innen auf eine einheitliche Lösung für die Corona-Kontaktverfolgung. Die Check-In-App Luca bietet eine solche Lösung, doch Kritiker:innen fürchten, sie lenke vor allem von der Realität ab. Die Kritik an Luca beschränkt sich jedoch nicht auf mangelnde Transparenz. Viele glauben, die App sei vor allem eine Nebelkerze, ein Ablenkungsmanöver von Politiker:innen, die trotz der beginnenden dritten Infektionswelle Läden und Restaurants wieder öffnen wollen. „Man kann die Pandemie nicht mit einer App lösen“, sagt Anke Domscheit-Berg. Zum Weiterlesen auf den Titel klicken
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Corona-Tracing: Die Luca-App wird quelloffen

Quelle: BR24

Die Bundestagsabgeordnete Anke Domscheit-Berg (Die Linke) kritisierte auf Twitter, dass die Luca-App intransparent sei, alles zentral speichere und nicht Open Source sei – anders als zum Beispiel bei der Corona-Warn-App. Mittlerweile haben sich die Macher der Luca-App zu Wort gemeldet und angekündigt, dass sie den Quelltext der App veröffentlichen werden. Damit kann jeder nachvollziehen, wie die App funktioniert und aufgebaut ist. Ob dies aber die Kritiker besänftigen kann, bleibt abzuwarten. Zum Weiterlesen auf den Titel klicken
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Luca und andere Apps: Kanzleramtsminister drängt auf schnelle Lösung zur Kontaktverfolgung

Quelle: Spiegel Online

Zur Kontaktverfolgung von Coronafällen plädiert Kanzleramtsminister Helge Braun für eine einheitliche Lösung – möchte sich aber auf keine Empfehlung festlegen. Kritisiert wird die Luca-App, weil sie nicht quelloffen entwickelt wurde. Wie die Verschlüsselung der Daten und die Anbindung an die Gesundheitsämter funktionieren soll, ist deshalb nicht öffentlich einsehbar oder überprüfbar. Die Linkenabgeordnete Anke Domscheit-Berg nennt die App »intransparent«: »Für mich ist damit keine Vertrauenswürdigkeit in die Luca-App gegeben«, schreibt sie auf Twitter. Zum Weiterlesen auf den Titel klicken
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Berlin will Luca-App möglichst rasch einführen

Quelle: Tagesspiegel

Datenschützer äußern aber Bedenken gegen die App. Die Netzaktivistin und Linken-Bundestagsabgeordnete Anke Domscheit-Berg warnte etwa, die Datenerfassung der App sei weder dezentral noch transparent organisiert. Der Quellcode der App sei nicht überprüfbar. Domscheit-Berg sieht die Luca-App im Gegensatz zur Corona-Warn-App der Bundesregierung deshalb als "nicht vertrauenswürdig" an. Zum Weiterlesen auf den Titel klicken
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