Medienecho

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#129 Das Frauenproblem des Bundestags

Quelle: Stern-Podcast

Ab Min 12: Wo die Gesellschaft dringend noch mehr Fortschritte machen muss, ist ihre Bundesregierung. Die Frauenquote im neuen Bundestag ist lediglich von 31 Prozent auf 34 Prozent gestiegen. Nach wie vor erschreckend, wenn man bedenkt, dass in Deutschland mehr Frauen als Männer leben, sie politisch aber vollkommen unterrepräsentiert sind. Dass so wenige Frauen im Bundestag sitzen, wäre auch der veralteten Arbeitskultur geschuldet, sagt die Politikerin Anke Domscheit-Berg. Sie ist selbst Mutter und für die Linke in den Bundestag eingezogen. 18-Stunden-Tage, Sitzungen an den Wochenenden, Dienstreisen, all das würde überdurchschnittlich oft Frauen benachteiligen. Genauso wie digitale Gewalt, die in der Politik vor allem Frauen trifft und junge Politikerinnen vor einer Laufbahn abschreckt. Eines macht sie jedoch vorsichtig hoffnungsvoll: die kommende Ampel-Regierung. Mit ihr könnten sich die politischen Verhältnisse für Frauen tatsächlich verbessern, hofft Domscheit-Berg. Zum Weiterlesen auf den Titel klicken
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BSI sieht teilweise ‚Alarmstufe Rot‘

Quelle: die Tageszeitung

Lagebericht-Cybersicherheit: Die Bedrohung durch Cyberangriffe ist in Deutschland deutlich gewachsen. Die Bedrohung in Deutschland wächst: Immer häufiger legen Cyberkriminelle Unternehmen, Verwaltungen oder gar Krankenhäuser lahm. (...) Offen bliebe die Frage, warum deutsche Kommunen besonders 'anfällig für gefährliche und folgenschwere Angriffe auf ihre IT-sicherheit' sind, wie die netzpoetische Sprecherin der Linksfraktion Anke Domscheit-Berg zuletzt monierte. Zum Weiterlesen auf den Titel klicken
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Tags: IT-Sicherheit |

Blamage digitaler Führerschein »Verantwortungslos und gefährlich«

Quelle: Spiegel Online

Die ID Wallet für den digitalen Führerschein ist nicht nur technisch unausgereift. Regierungsangaben zeigen: Die Vergabe war intransparent, Sicherheitschecks waren unvollständig – und die mögliche Ausrichtung ist fragwürdig. Für Anke Domscheit-Berg, netzpolitische Sprecherin der Bundestagsfraktion der Linken, ist das Thema mit den angekündigten Nachbesserungen längst nicht erledigt. »Es handelt sich dabei eben nicht nur um einen temporären Rückschlag und ein weiteres Einzelbeispiel für ein fehlgeschlagenes Projekt bei der Digitalisierung«, sagt sie dem SPIEGEL. Vielmehr habe die Bundesregierung das für derartige Vorhaben nötige Vertrauen der Bevölkerung »massiv verspielt«. Domscheit-Berg hatte der Bundesregierung mehrere schriftliche Fragen dazu gestellt. Zum Weiterlesen auf den Titel klicken
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Tags: E-Government | ID Wallet App | IT-Sicherheit |

Skandalakte Facebook: Die Schattenseite der Wachstum-um-jeden-Preis-Strategie

Quelle: RedaktionsNetzwerk Deutschland

Der stundenlange Ausfall von Facebook, Instagram und Whatsapp am Montag hat Nutzer verstört und die Politik alarmiert: Wird die Datenkrake aus Kalifornien ihrer Verantwortung gerecht? „Zur kritischen Infrastruktur gehören nicht nur Schienen, Straßen und Kabel, sondern auch die soziale Infrastruktur des Netzes“, sagt Anke Domscheit-Berg, netzpolitische Sprecherin der Fraktion Die Linke im Deutschen Bundestag, dem RedaktionsNetzwerk Deutschland (RND). Es zeige sich immer deutlich, wie falsch es gewesen sei, auf ein Quasimonopol zu setzen. „Ich hoffe sehr, dass die US‑Politik jetzt vorangeht und dieses Monopol zerschlägt – das Minimum wäre die Abspaltung von Whatsapp und Instagram“, so die Abgeordnete. Zum Weiterlesen auf den Titel klicken
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Tags: Digitale Monopole | Social Media |

HERstory (3/4): Wendeman(n)över – Frauen und der Mauerfall

Quelle: Das Erste

Es ist längst überfällig, dass ostdeutsche Geschichte auch in der ARD auftaucht, und nicht nur in den 3. Sendern der ostdeutschen Bundesländer. Natürlich gab es Ostdeutsche Geschichte, Stasi und Mauerfall und dergleichen schon öfter, aber eben noch nie in dieser Form, also ausschließlich aus der Sicht von Ostdeutschen, und dann auch noch aus der Sicht ostdeutscher Frauen. Ich finde das das diesen Dokumentarfilm wirklich besonders macht. Es kommen eine ganze Reihe vielfältiger Ostfrauen mit ihren Erzählungen darin vor, u.a. auch die großartige Sookee. Zum Weiterlesen auf den Titel klicken
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Tags: Frauen | Mauerfall | Osten |

Diese Unternehmer ziehen in den neuen Bundestag ein

Quelle: Manager Magazin

Im neugewählten Bundestag werden nur wenige Unternehmer sitzen. Die Union setzt auf ihre Mittelständler – die SPD eher auf Manager. Die Grünen haben erstmals eine Gründerin in ihren Reihen. Und für die FDP bleibt ein Dax-Vorstand. Einziges unternehmerisches Mitglied der (LINKEN) Fraktion: Anke Domscheit-Berg (53). Domscheit Berg gründete nach Stationen bei Accenture, McKinsey und Microsoft eine eigene Firma für den Glasfaserausbau. Zum Weiterlesen auf den Titel klicken
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Am kalten R2G-Büfett: Rot-Rot-Grün oder nicht?

Quelle: Neues Deutschland

»Das hängt nicht von uns ab«, sagt Bundestagskandidatin Anke Domscheit-Berg (Linke) Auch ein »R2G-Büfett« ist im Angebot: Auf dem betreffenden Tablett liegen Tomaten (SPD), dunkelrote Weintrauben (Linke) und Gurken (Grüne). Als die Bundesvorsitzende und Spitzenkandidatin der Linken, Janine Wissler, eintrifft und am Büfett sagen soll, was sie essen möchte, greift sie übrigens nicht beim R2G-Tablett zu, sondern entscheidet: »Erst einmal ein Käsebrötchen.« Zum Weiterlesen auf den Titel klicken
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Was bleibt von Angela Merkel? Eine Bilanz ihrer Kanzlerschaft

Quelle: Zeit Online

Eine Bilanz ihrer Kanzlerschaft: Zehn Standpunkte aus Politik, Wissenschaft und Kultur. 'Verrat an den Frauen' von Anke Domscheit-Berg, Abgeordnete des Bundestags: Angela Merkel war 36 Jahre alt, als sie 1990 in den Bundestag einzog. Schon 15 Jahre später wurde sie Kanzlerin. Für mich war sie nicht nur die erste Kanzlerin, sondern eine Ostfrau im Kanzleramt. Sie ist im brandenburgischen Templin aufgewachsen, eine halbe Stunde von meinem Wohnort entfernt. Auch wenn Merkels Biografie einzigartig ist, hat sie doch Gemeinsamkeiten mit denen vieler Ostfrauen. (Der ganze Beitrag ist in meinem Blog zu finden) Zum Weiterlesen auf den Titel klicken
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Tags: Angela Merkel | Frauen | Osten |

Welcher Partei sind Start-ups wichtig?

Quelle: WirtschaftsWoche

Die Linke setzt auf einen grundlegenden Politikwechsel für Start-ups, basierend auf einer neu ausgerichteten Wirtschaft. „Meine favorisierte Wirtschaftsform ist der Commonismus, vom Englischen commons. Wir müssen den Kapitalismus schleichend entmachten und alles open-source machen: open data, open education, open access und mehr. Mit Offenheit öffnen wir die Tür für noch viel mehr Innovationen, als die proprietäre, patentgeschützte Welt von heute“, so Domscheit-Berg. Start-ups denken Lösungen meist vom User her: Uber, Google und Amazon sind letztlich deshalb so erfolgreich, weil sie die Bedürfnisse der User verstehen und in den Mittelpunkt stellen. Für Domscheit-Berg greift diese Denkweise aber zu kurz: „Die User sind letztendlich auch ein Problem, da sie das Einfache bevorzugen und wahnsinnig bequem sind – viele Menschen blenden Risiken wie Datenschutz und Überwachung schlicht aus. Deshalb wollen wir zum Beispiel Messenger-Programme interoperabel machen, Datenschutz muss schlicht einfacher werden.“ Zum Weiterlesen auf den Titel klicken
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Digitale Verwaltung und Breitbandausbau in der digitalen politischen Kommunikation

Quelle: Institut der Deutschen Wirtschaft

Anke Domscheit-Berg (Die Linke) hat seit Oktober 2009 96.546 Mal getwittert. Im Untersuchungszeitraum twitterte sie nur 16 Mal zu Breitbandausbau und digitaler Verwaltung und gehört dennoch zu den Abgeordneten, die am häufigsten diese Begriffe twitterten. Die Digitalisierung von Staat und Wirtschaft ist eine der größten politischen Baustellen in Deutschland. Auf Twitter spielen zentrale digitale Themen wie der Breitbandausbau und die digitale Verwaltung jedoch kaum eine Rolle. Zum Weiterlesen auf den Titel klicken
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