Medienecho
Archiv
Digitale Transformation braucht starke Netzwerke
Quelle: Tagesspiegel Background
Um das Netzwerken und den Austausch in diesem Bereich zu fördern, wurde 2018 das Next-Netzwerk gegründet, das ein eingetragener Verein ist. Seit März diesen Jahres darf ich die Geschäftsstelle leiten. Das Next-Netzwerk ist der Ort, wo die „Gold Nuggets“ der Verwaltung zusammenkommen, so sagte es die Bundestagsabgeordnete Anke Domscheit-Berg. Und sie hat Recht. Zum Weiterlesen auf den Titel klicken
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MdB Anke Domscheit-Berg zum geplanten Energie-Effizienzgesetz
Quelle: Data Center Insider
In der Podcast-Folge #13 der DataCenter Diaries ist MdB Anke Domscheit-Berg (Die Linke) zu Gast. Es geht um das geplante Energie-Effizienzgesetz um das Heizen ihres Wohnhauses mit der Wärme aus sechs Racks und um die Intransparenz der Bundes-IT bezüglich Nachhaltigkeit. Zum Weiterlesen auf den Titel klicken
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Vernichtung durch KI – Wie gefährlich ist Künstliche Intelligenz?
Quelle: SWR
Doris Maull diskutiert mit
Anke Domscheit-Berg, Publizistin, Netzaktivistin und MdB (DIE LINKE)
Timo Greger, Philosoph und KI-Forscher, LMU-München
Prof. Dr. Ralf Otte, Professor für Industrieautomatisierung und Künstliche Intelligenz an der Technischen Hochschule Ulm Zum Weiterlesen auf den Titel klicken
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Kein Porno ohne Ausweis: Der Medienaufsicht ist Datenschutz „wumpe“
Quelle: Netzpolitik.org
Die netzpolitische Sprecherin der Linksfraktion im Bundestag Anke Domscheit-Berg warnte vor „gigantischen Datenbanken mit personenbezogenen Daten in einem hoch sensiblen Kontext“, was „äußerst gefährlich“ sei. Zum Weiterlesen auf den Titel klicken
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Anfrage im Bundestag: „Bundesregierung verwendet KI und ignoriert Risiken“
Quelle: eGovernment
Die Verwendung von KI hat längst auch bei der Bundesregierung Einzug gehalten. Auf erneute Anfrage der Fraktion DIE LINKE wird von Seiten der Bundesregierung der spezifische Einsatz von KI in den Bundesministerien und den Strafverfolgungsbehörden – unter Hinweis auf überwiegende Belange des Staatswohls – weder bestätigt noch dementiert. Anke Domscheit-Berg (MdB) bemängelt den „fahrlässigen“ Umgang mit KI. Zum Weiterlesen auf den Titel klicken
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Wie gefährlich ist ChatGPT? Expertinnen-Interview mit Anke Domscheit-Berg
Quelle: Arte
KI ist massentauglich und benutzerfreundlich geworden. Sie dringt in viele Bereiche des alltäglichen Lebens vor - mit spektakulären Auswirkungen vor allem im Kommunikationsbereich. Doch welche Risiken bergen KIs wie zum Beispiel ChatGPT? ARTE Info Plus hat nachgefragt. Zum Weiterlesen auf den Titel klicken
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Pandemie-Bekämpfung: Was die Corona-Warn-App bewirkt hat
Quelle: ZDF heute
Neuartig war auch, dass ein großes Projekt mit offenem Quellcode entwickelt wurde. "Die Corona-Warn-App war mehr als nur eine Pandemie-App", sagt die Bundestagsabgeordnete Anke Domscheit-Berg (Linke).
Sie war ein großartiges Beispiel für eine neue Art, Software der öffentlichen Hand zu entwickeln: als Open Source und in einem wirklich offenen Prozess, gemeinsam mit der kompetenten Zivilgesellschaft. Nur so konnte sie zur weltweit erfolgreichsten Corona-App werden.
Anke Domscheit-Berg, Linken-Politikerin
Domscheit-Berg bemängelt aber, dass die Änderung nicht von Dauer gewesen sei. Weder die alte noch die neue Bundesregierung habe diesen fortschrittlichen Ansatz je bei einem anderen Software-Projekt wiederholt. Zum Weiterlesen auf den Titel klicken
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Bundestag: Debatte über Energieeffizienz und Energiepreisbremsen
Quelle: Deutschlandfunk
Bundestag: Debatte über Energieeffizienz und Energiepreisbremsen
Anke Domscheit-Berg ab Minute 01:15 Zum Weiterlesen auf den Titel klicken
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Verfahren am Landgericht Bonn: Wie sich Telegram gegen eine Millionenstrafe in Deutschland wehrt
Quelle: Spiegel Netzwelt
Die Linkenpolitikerin Anke Domscheit-Berg kritisiert, dass die Bundesregierung nicht in der Lage sei, ihr Netzwerkdurchsetzungsgesetz im Netz durchzusetzen. »Dass es Jahre dauerte, bis überhaupt das Fehlen eines nationalen Zustellbevollmächtigten von der Bundesregierung mit einem Bußgeldentscheid an Telegram geahndet wurde, ist an sich schon ein Witz«, so Domscheit-Berg. Zum Weiterlesen auf den Titel klicken
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Digitale Identität: Bundesregierung lässt sich Zeit mit dem elektronischen Personalausweis
Quelle: Netzpolitik.org
Die Nutzung des elektronischen Personalausweises (ePerso) geht weiterhin nur schleppend voran. Die Antworten auf zwei schriftliche Fragen der Linkspartei-Abgeordneten Anke Domscheit-Berg zeigen, dass sich die Bundesregierung viel Zeit lässt, um die grundlegenden Probleme des mehr als zehn Jahre existierenden Systems anzugehen. Schon im Januar hatte netzpolitik.org berichtet, dass es den beteiligten Ministerien an einer einheitlichen Strategie bei der digitalen Identität fehlt. Zum Weiterlesen auf den Titel klicken
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