Pressestimmen und Berichterstattung

Hier finden Sie eine chronologisch sortierte Sammlung von Presseberichten mit mir oder über mich.

  • Netzpolitik.org

    Anke Domscheit-Berg von der Linken warnte vor einem „rechtlichen Monstrum, das Erzeugnisse aus Zeiten der Druckerpresse künstlich am Leben hält“, aber gleichzeitig Satire und Parodien opfere. In Brüssel habe von allen Parteien nur die Linke konsequent gegen die Reform gestimmt. Domscheit-Berg kritisierte den Umgang mit den Gegnern der Reform, die als „Bots“ diskreditiert worden seien. Sie erinnerte daran, dass Internetpioniere gegen die Reform seien und dass Artikel 13 gegen Grundrechte verstoße. Die Linken-Politikerin rief mit den Worten „Wir sind keine Bots“ zur Teilnahme an den europaweiten Protesten am 23. März auf.

  • Phoenix

    Gaeste: Ulrich Reitz, Anke Domscheit-Berg, Antje Hermenau, Kristina Dunz Moderator: Alexander Kähler

  • Golem

    Die Netzpolitikerin Anke Domscheit-Berg (Linke-Fraktion) wies in ihrer Rede darauf hin, dass bei Uploadfiltern auf 100 zu Recht gesperrte Inhalte etwa 10.000 Inhalte zu Unrecht blockierte Inhalte kämen. Während nur 0,01 der hochgeladenen Inhalte gegen das Urheberrecht verstießen, liege die Fehlerquote bei den Uploadfiltern bei einem Prozent.

  • Mitteldeutscher Rundfunk

    Die Linke-Politikerin Anke Domscheit-Berg nannte die Reform ein "rechtliches Monstrum, das Geschäftsmodelle aus dem Zeitalter der Druckerpresse künstlich am Leben erhält". Ohne Uploadfilter lasse sich Artikel 13 nicht umsetzen. Sie verwies dabei auf hohe Fehlerraten dieser Filter, die pro Jahr zu 30 Millionen zu Unrecht gesperrten Nutzern führen könnten.

  • dpa-AFX

    Für die Linke, die die Aktuelle Stunde beantragt hatte, nannte Anke Domscheit-Berg die Reform "ein rechtliches Monstrum, das Geschäftsmodelle aus dem Zeitalter der Druckerpresse künstlich am Leben erhält". Ohne Uploadfilter lasse sich Artikel 13 nicht umsetzen. Solche Filter hätten aber hohe Fehlerraten. Dies könne jährlich 30 Millionen zu Unrecht gesperrte Inhalte zur Folge haben.

  • Handelsblatt

    "Für die Linke, die die Aktuelle Stunde beantragt hatte, nannte Anke Domscheit-Berg die Reform "ein rechtliches Monstrum, das Geschäftsmodelle aus dem Zeitalter der Druckerpresse künstlich am Leben erhält". Ohne Uploadfilter lasse sich Artikel 13 nicht umsetzen. Solche Filter hätten aber hohe Fehlerraten. Dies könne jährlich 30 Millionen zu Unrecht gesperrte Inhalte zur Folge haben."

  • Zeit Online

    Auch die Linke Anke Domscheit-Berg kritisierte die Reform. Naiv sei, wer darauf verweise, dass die Richtlinie Uploadfilter gar nicht vorschreibe – angesichts der Masse von Material, das allein bei YouTube pro Minute hochgeladen werde, gehe es ohne solche technischen Mittel gar nicht, sagte Domscheit-Berg. Die Reform opfere Kreativität im Internet, um die großen Verlage mit ihrem Geschäftsmodell aus dem letzten Jahrhundert zu schützen.

  • Der Tagesspiegel

    Dass die Bewegung scheitern werde, sei von Anfang an klar gewesen, schrieb Anke Domscheit-Berg, die für die Linke im Bundestag sitzt, aber kein Parteimitglied ist. "Man kann Bewegungen nicht von oben anordnen und nicht undemokratisch führen." Es habe Partei und Fraktion sehr belastet, dass Wagenknecht mit "Aufstehen" lange Zeit andere Prioritäten gehabt habe "und inhaltliche Widersprüche zu Fraktions- und Parteipositionen vertrat", kritisierte Domscheit-Berg. "Ob ihr Rücktritt von Aufstehen das ändert, wird sich zeigen."

  • Die Zeit

    Ostfrauen, so heißt nun auch eine dreiteilige Doku-Reihe des MDR. In ihr kommen sehr viele starke, selbstbewusste und sympathische Frauen zu Wort. Prominente und unbekannte, und es ist eine große Freude, ihnen zuzuhören. Da sind die Journalistin Regine Sylvester, die Politikerinnen Katrin Budde, Petra Köpping und Anke Domscheit-Berg, die Unternehmerin und Ex-Politikerin Gunda Röstel zum Beispiel.

  • golem.de

    Nicht wegen vorhandener, sondern wegen fehlender Hintertüren für den Geheimdienst NSA stehe Huawei im Zentrum einer Kampagne der US-Regierung, sagt der Rotating Chairman Guo Ping. Dazu komme der technologische Rückstand der USA bei 5G. Die in den USA als Netzwerkausrüster tätigen europäischen Ausrüster Nokia und Ericsson produzieren beide in direkter Nachbarschaft mit Huawei im chinesischen Shenzhen, wie die Linken-Abgeordnete Anke Domscheit-Berg kürzlich betonte.