Presseanfragen

Presseanfragen nehme ich bevorzugt per E-Mail oder telefonisch entgegen. Ansprechpartnerin ist meine Büroleiterin Justine Kanzler in meinem Berliner Büro.

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Pressestimmen und Berichterstattung

  • Netzpolitik.org

    Die Zukunft der Rundfunk- und Kulturfrequenzen muss im Parlament verhandelt werden

    Sogenannte „Kulturfrequenzen“ könnten künftig der Mobilfunkbranche gehören, durch die Finger würden Kultur, Bildung und Forschung schauen. Dagegen regt sich parteiübergreifend Widerstand. Die Frequenzen sind für den Rundfunk und die Kulturwirtschaft überlebenswichtig, schreiben sechs Bundestagsabgeordnete in einem Gastbeitrag.

  • Bayerischer Rundfunk

    Nur ein Rechenzentrum des Bundes ist umweltfreundlich

    Nur eines von 177 Rechenzentren des Bundes ist energieeffizient und darf den Blauen Engel tragen. Außerdem betreibt die Bundesregierung weit mehr solcher Rechenbetriebe als gewollt.

  • SPIEGEL

    Von 177 Rechenzentren des Bundes ist nur eines besonders umweltfreundlich

    Der Bund will weniger Rechenzentren betreiben, die verbleibenden sollen umweltschonend arbeiten. Nach SPIEGEL-Informationen klappt das bisher nicht. Die Linke spricht von »zweifachem Versagen«.

  • Golem

    Nur 1 von 177 Rechenzentren des Bundes ist energieeffizient

    Die Bundesregierung betreibt deutlich mehr Rechenzentren als zuletzt behauptet. Doch nur eines davon darf einen Blauen Engel tragen.

  • Deutschlandfunk

    IT-Sicherheitsgesetz 2.0: Streit um die „Lex Huawei“

    Digitalausschuss-Obfrau Anke Domscheit-Berg erinnert allerdings daran, dass das BSI dem Bundesinnenministerium, kurz BMI, untersteht: „Das BMI hat Weisungsbefugnis und kann zum Beispiel auch sagen: ‚Liebes BSI, du hast doch da so coole Sicherheitslücken gefunden, gib mal rüber, meine Geheimdienste, die mir auch nachgeordnet sind, die hätten das gern.‘ Das steht an keiner Stelle im Gesetz, dass das nicht erlaubt ist. Das muss aber so sein, da das BSI eine ganz wichtige Vertrauensfunktion hat bei der IT-Sicherheit.“

  • Der Tagesspiegel

    Corona-Warn-App: Brauchen wir die automatische Weitergabe?

    Nur die Hälfte der Warn-App-Nutzer teilt positive Testergebnisse. Die SPD fordert daher eine automatische Weitergabe. Die netzpolitische Sprecherin der Linksfraktion, Anke Domscheit-Berg, sagte dem RND, sie könne sich eine Opt-Out Lösung für die Weitermeldung einer eigenen positiven Infektion vorstellen.

  • Redaktionsnetzwerk Deutschland

    Corona-Warn-App: Verbesserung soll nicht zu weniger Datenschutz führen

    Nur jeder Zweite teilt sein positives Testergebnis über die Corona-Warn-App. Eine mögliche Lösung: Kontaktpersonen werden automatisch gewarnt, wenn der Betreffende nicht zuvor widersprochen hat. Doch auch in anderen Bereichen sehen Datenschützer und Politiker noch Handlungsbedarf bei der App. Die netzpolitische Sprecherin der Linksfraktion, Anke Domscheit-Berg, warnt dabei vor überzogenen Erwartungen an die bestehende Warn-App.

  • SWR Aktuell

    Anke Domscheit-Berg (Linke): „Datenschutz für Corona-Warn-App nicht abschwächen“

    Domscheit-Berg sagte SWR Aktuell, bislang habe noch niemand sinnvoll begründen können, wo der Datenschutz der Warn-App im Wege stehe. "Das ist einfach eine falsche Forderung." GPS-Daten für ein Bewegungsprofil zu erheben mache keinen Sinn und sei auch technisch nicht umsetzbar, so Domscheit-Berg: "GPS ist in der Schnittstelle zwischen Google und Apple nicht integrierbar. Das würde also bedeuten, dass man ein komplett neues System erfindet." Alle Länder, die das bislang probiert hätten, seien dabei gescheitert. Dagegen könne man die App auch im Einklang mit dem Datenschutz verbessern.

  • SWR

    Anke Domscheit-Berg (Linke): „Datenschutz für Corona-Warn-App nicht abschwächen“

    Die netzpolitische Sprecherin der Linksfraktion, Anke Domscheit-Berg, hält nichts davon, den Datenschutz für die Corona-Warn-App abzuschwächen, um deren Leistungsfähigkeit zu verbessern. Das haben einzelne Politiker von CDU und CSU gefordert.

  • RBB Inforadio

    Domscheit-Berg: Tests müssten auf Corona-Warn-App geschickt werden

    Bei der Corona-Warn-App mangelt es nach wie vor an Aufklärung. Das meint die Digital-Expertin der Linken Anke Domscheit-Berg. Aus ihrer Sicht liegen die Probleme der App nicht am Datenschutz, sondern daran, dass sie zu wenige Menschen nutzen.

Pressemitteilungen

  • Handy Tracking – Covid19

    Zu den Plänen der Bundesregierung, über Handy-Daten Kontakte potenziell Covid-19 infizierte Personen zu identifizieren erklärt Anke Domscheit-Berg, netzpolitische Sprecherin der Linksfraktion: „Nachdem Gesundheitsminister Spahn zuerst Funkzellenabfragen zur Kontaktverfolgung Covid-19 infizierter Personen vorschlug, die weder sinnvolle Erkenntnisse gebracht noch grundrechtskonform gewesen wären, gibt es inzwischen auch Konzepte von Tracking-Apps, die datenschutzrechtlich unbedenklich sind, da sie keine […]

  • Bundesregierung nimmt das Problem der IT-Sicherheit nicht ernst

    „Wir haben eine gravierende Bedrohungslage im Bereich der IT-Sicherheit, aber die Bundesregierung nimmt das Problem offensichtlich nicht ernst“, kommentiert Anke Domscheit-Berg, netzpolitische Sprecherin der Linksfraktion im Bundestag, die Antwort der Bundesregierung auf ihre parlamentarische Frage danach, wie viele Stellen der Ministerien im Bereich IT-Sicherheit unbesetzt sind. Sie erklärt weiter: „Da jede vierte Stelle unbesetzt ist, […]

  • 5G – das schnelle Netz für Städter mit großen Geldbeuteln

    „Die aktuelle Versteigerung kurzwelliger Frequenzen schafft keineswegs die Voraussetzung für eine flächendeckende Versorgung mit dem schnellen 5G Netz, da diese Frequenzen nur sehr kurze Reichweiten haben“, erklärt Anke Domscheit-Berg, netzpolitische Sprecherin der Fraktion DIE LINKE. Sie fährt fort: „Entgegen anderslautender Medienberichte hat die Bundesnetzagentur in den Vergabekriterien auch keinerlei Versorgungsziel für 5G genannt, weder für […]

  • Sachverständige der Linksfraktion für die Enquete-Kommission „Künstliche Intelligenz – Gesellschaftliche Verantwortung und wirtschaftliche, soziale und ökologische Potenziale“

    Die Fraktion DIE LINKE hat als Sachverständige für die Enquete-Kommission „Künstliche Intelligenz - Gesellschaftliche Verantwortung und wirtschaftliche, soziale und ökologische Potenziale“ Prof. Dr. Katharina Zweig und Dr. Florian Butollo benannt. Hierzu erklärt Petra Sitte, für die Fraktion DIE LINKE Obfrau in der Enquete-Kommission und Sprecherin für Forschungs-, Technologie- und Innovationspolitik: „Ich freue mich, dass wir […]

  • Die Vorzeichen des Klimawandels vor unserer Haustür

    Mit Entsetzen hat die brandenburgische Bundestagsabgeordnete Anke Domscheit-Berg vom Großbrand bei Treuenbrietzen erfahren. Bereits 400 Hektar standen in Flammen. Die Dörfer Tiefenbrunnen, Klausdorf und Frohnsdorf mussten evakuiert werden. „Die Vernichtung der Natur in einem solchen Ausmaß und die große Gefahr auch für Wohngebiete, sind unvorstellbar und sehr beunruhigend“, so die Abgeordnete. Sie erkennt darin die […]

  • Sommertour: Anke Domscheit-Berg in Potsdam Mittelmark

    Die brandenburgische Bundestagsabgeordnete Anke Domscheit-Berg war am vergangenen Donnerstag und Freitag erneut in ihrem Wahlkreis unterwegs. Diesmal ging es nach Potsdam Mittelmark, rund um Wiesenburg, Bad Belzig und Borkheide. [caption id="attachment_3113" align="alignright" width="274"] Gut Schwemmeritz, Bild: Claudia Sprengel, CC BY-SA 4.0[/caption] Das erste Ziel war Gut Schmerwitz, ein Gutshof, der Bioprodukte produziert, wie Nudeln aus […]

  • Bundesregierung muss Daten ihrer Bürgerinnen und Bürger vor Datenmissbrauch schützen

    „Seit 2015 ist Facebook bekannt, dass durch externe Apps riesige Datenmengen gesammelt und von einem Vertragspartner illegal verwendet wurden: Drei Jahre lang wurde nichts dagegen unternommen. Internetriesen wie Facebook müssen endlich wirksam reguliert werden, denn von selber schützen sie die Nutzerinnen und Nutzer nicht“, erklärt Anke Domscheit-Berg, netzpolitische Sprecherin der Fraktion DIE LINKE und Obfrau […]

  • Was wissen andere Geheimdienste über das deutsche Regierungsnetz?

    „Nach der Sondersitzung des Ausschusses Digitale Agenda sind immer noch viele Fragen offen geblieben, denen wir in jedem Fall weiter nachgehen werden. Wenn die Bundesregierung den entscheidenden Hinweis auf den Hacker-Angriff von dritter Seite bekommen hat, dann haben Dritte Einblick in Bereiche, in denen sie nichts zu suchen haben. Was weiß die Bundesregierung über Aktivitäten […]

  • Gesamtmitgliederversammlung in Brandenburg an der Havel

    [caption id="attachment_1503" align="alignleft" width="300"] Bild: DIE LINKE Brandenburg an der Havel[/caption] Die gestrige GMV im TGZ hatte mehrere Wahlakte und eine erste Bilanz des neu gewählten Vorstandes zum  Inhalt. Für den Kreisvorstand war eine Nachwahl nötig geworden, da Dr. Horst Maiwald sein Mandat aus persönlichen Gründen zurück gegeben hatte; für ihn wurde  David Trautmann in […]