Presseanfragen

Presseanfragen nehme ich bevorzugt per E-Mail oder telefonisch entgegen. Ansprechpartnerin ist meine Büroleiterin Justine Kanzler in meinem Berliner Büro.

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Pressestimmen und Berichterstattung

  • Spiegel

    Warum ein Dutzend Daten-Nerds frischere Corona-Zahlen liefert als das RKI

    Gesundheitsämter und Robert Koch-Institut kämpfen mit Softwareproblemen und verspätet eingehenden Meldungen. Dabei wäre es so einfach, wie ein Katastrophenforscher und dessen Projekt »Risklayer« zeigen. Sinnvoll wäre es, wenn alle Gesundheitsämter dieselbe Software für Meldungen und Kontaktverfolgung benutzen würden, sagt Anke Domscheit-Berg, Abgeordnete für die Linken im Bundestag. »Doch in Deutschland darf jede Behörde machen, was sie will.« Sowohl die Meldesoftware der Gesundheitsämter als auch ihre Programme zur Kontaktnachverfolgung glichen einem »bunten Zoo«.

  • Netzpolitik

    Strafrecht und Stalking: Verschärfter Paragraf gegen Psychoterror

    Das Bundesjustizministerium will Betroffene von Stalking besser schützen, auch in Fällen von Handy-Spionage oder unerlaubt hochgeladenen Fotos. In schweren Fällen sollen Täter:innen härter bestraft werden. Doch strengere Gesetze können nur einen Teil des Problems lösen. Verbände und Politikerinnen wie Anke Domscheit-Berg fordern daher seit einiger Zeit mehr Forschung und Studien zu dem Thema.

  • ARD Tagesschau

    Vom Kanzleramt zu Facebook

    Die ehemalige Büroleiterin von Digital-Staatsministerin Bär arbeitet künftig für Facebook. Abgeordnete und Anti-Lobbyorganisationen sehen den Seitenwechsel von Julia Reuss problematisch - gerade zum jetzigen Zeitpunkt. "Ich halte das für skandalös", so Domscheit-Berg.

  • ARD Fakt

    BfR: Streit um Risiken von Glyphosat

    Das Bundesinstitut für Risikobewertung soll die Bevölkerung vor Risiken schützen. Aber offensichtlich will man dort auch Informationen zu Glyphosat nicht veröffentlichen. Nun ist ein entscheidendes Urteil gefallen.

  • MAZ

    Oranienburg: FFP2-Masken an den Arbeitslosenverband übergeben

    Die Bundestagsabgeordnete Anke Domscheit-Berg und der Landtagsabgeordnete Andreas Büttner besuchten am Donnerstag den Arbeitslosenverband in Oranienburg. Dabei übergaben sie 140 FFP2-Masken, die nun verteilt werden sollen.

  • Zeit Online

    Zahlreiche Parlamentarierinnen erleben Anfeindungen vonseiten der AfD

    Hass von außen, aber auch mangelnder Respekt von Politikern: Viele Parlamentarierinnen haben laut einer Umfrage mit Frauenfeindlichkeit zu kämpfen. Anke Domscheit-Berg (Linke) sieht das in dem Rechtsruck begründet. Die AfD befeuere das.

  • Der Spiegel

    Die düstere Welt enthemmter Männer: Feindbild Frau

    Erst Hass, dann Mord: Der Onlinehetze gegen Frauen folgt tausendfach Gewalt im echten Leben. Behörden ignorieren das Problem, dabei sprechen Experten schon von Terror. Anke Domscheidt-Berg (Linke) meint: "Mit dem Rechtsruck kam auch ein Rückschritt in der Gleichberechtigung." Die SPIEGEL-Titelstory. (In Print erschienen am 13.02.21)

  • FAZ

    Frontalangriff auf die Datenstrategie

    Zu spät, zu unstrukturiert und ohne Ehrgeiz: Mit so viel Fundamentalkritik an der Datenstrategie hatte die Bundesregierung nicht gerechnet. Die Linken-Politikerin Anke Domscheit-Berg sah große Lücken bei dem Versprechen, wie der Staat als Vorreiter bei der Datenstrategie agieren könne. Auch dies sei ein Schlagwort, das nicht mit Leben gefüllt würde, kritisierte die Digitalpolitikerin. Sie vermisse eine „Open-Data-Strategie“, die zum Beispiel Forschungsergebnisse für die Öffentlichkeit zugänglich mache.

  • NerdZoom

    NRDZM132: Reddit vs. Wall Street

    Signal passt sich dem neuen und erweiterten Zielpublikum an und löst so intern Streit aus und Anke Domscheit-Berg spricht darüber wie sich ihre Arbeit im Bundestag aus dem Home Office heraus verändert hat!

  • Sächsische Zeitung

    Politik: Muss es immer nachts sein?

    Corona, Brexit-Schritte, Rettungspakete - in der Politik werden viele Entscheidungen nachts getroffen. Strategisch sinnvoll oder politisch notwendig? Würde es ihrer Meinung nach anders gehen? Ja, sagt Domscheit-Berg und verweist auf das schwedische Parlament.

  • heise online

    TKG-Novelle: Schwarz-Rot streitet über Wegfall des Nebenkostenprivilegs

    Die CDU will die Umlagefähigkeit des Kabelanschlusses im Haus streichen, die SPD ist dagegen. Linke und Grüne wollen stärkeren Anspruch auf schnelles Netz. Für Domscheit-Berg zeigt sich die Regierung mit dieser verklausulierten Beschreibung ohne Angaben zu Down- oder Upload-Geschwindigkeiten "zu feige, eine eigene Marke zu setzen".

  • Golem

    IT-SICHERHEITSGESETZ: „BSI wird zum Ersatz-Nachrichtendienst“

    Doch das IT-Sicherheitsgesetz 2.0 löse die Probleme nicht, kritisierte die Opposition in einer Bundestagsdebatte. Es sei sogar kontraproduktiv. Es sei unerträglich, dass die Bundesregierung dieses wichtige Gesetz so in den Sand setze, sagte die Abgeordnete Anke Domscheit-Berg (Linksfraktion).

  • Süddeutsche Zeitung

    Seehofer verteidigt umstrittenes IT-Sicherheitsgesetz

    Die schwarz-rote Regierungskoalition hat im Bundestag das geplante zweite IT-Sicherheitsgesetz gegen Kritik der Opposition und der Wirtschaftsverbände verteidigt. Die Digitalexpertin Anke Domscheit-Berg (Linke) kritisiert, dass die zivilgesellschaftlichen Organisationen in dem Gesetzgebungsverfahren nur einen Tag Zeit hatten, zu dem Gesetzesentwurf Stellung zu nehmen.

  • Heise

    IT-Sicherheitsgesetz: Opposition sieht Entwurf als „einzige Sicherheitslücke“

    Die Regierungsinitiative für ein IT-Sicherheitsgesetz 2.0 führe zu keinem echten Schwachstellenmanagement und mache das BSI nicht unabhängig, so die Opposition. "Dieses Gesetz ist eine einzige Sicherheitslücke", beklagte etwa Anke Domscheit-Berg für die Linke.

  • Märkische Allgemeine

    Drei Laptops für Zehdenicker Förderschüler

    Fast wie neu und schön stabil - Mehr als 60 Laptops haben Anke Domscheit-Berg und der Fürstenberger Verstehbahnhof schon an Schulen verteilt. Drei weitere gingen jetzt nach Zehdenick.

  • Tagesschau

    Neue Plattform Clubhouse: Sprechstunde mit Stil

    Zivilisierte Debatten, wenige Störer: In der ersten Woche der Audio-Plattform Clubhouse zeigt sich das Netzwerk von seiner besten Seite. Doch das dürfte nicht lange so bleiben. "Ich kann mir vorstellen, hierüber auch eine Bürgersprechstunde zu veranstalten", sagte die Digitalexpertin der Linksfraktion im Bundestag, Anke Domscheit-Berg, in einem der Chat-Räume zu Beginn der Woche.

  • BR

    Politiker auf Clubhouse – digitaler Wahlkampf in Corona-Zeiten?

    Der Hype aus den USA ist nach Deutschland geschwappt: Die App Clubhouse steht auf Platz eins der Apple App Charts. Schnell haben auch Politiker den Nutzen der App erkannt. Doch wer mitmacht, zahlt mit seinen Daten. Für die Linken Netzpolitikerin Anke Domscheit-Berg ist klar: "Diese Probleme müssen gelöst werden, sonst hat die App eine schwierige oder gar keine Zukunft in Europa."

  • Neue Züricher Zeitung

    Hype um Clubhouse: Was hinter der neuen exklusiven Social-App steckt

  • Rheinische Post

    Warum Clubhouse mehr als ein Hype ist

  • Tagesspiegel

    Wie die Politik den Hype um Clubhouse nutzen will

    Anke Domscheit-Berg sieht in den aktuellen Nutzungsbedingungen einen Verstoß gegen die Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO). Jeder Nutzer, der dort teils beruflich unterwegs sei - zum Beispiel Politiker und Journalisten - und zum Einladen anderer Personen den Zugriff auf sein gesamtes Kontaktverzeichnis gewähre, verstoße gegen die DSGVO. Domscheit-Berg will deshalb niemanden einladen. „Auch ein Start-up muss eigentlich von Tag 1 alle Gesetze einhalten“, sagt sie und hofft auf eine schnelle Änderung. „Wenn es so bleiben sollte wie es jetzt ist, werde ich hier nicht auf Dauer bleiben.“

  • Film TV Video

    Nach 2030: »Kulturfrequenzen« im Funkloch?

    Wie werden UHF-Frequenzen in Zukunft verteilt? Es gibt weiteren Diskussionsbedarf und Initiativen. Anke Domscheit-Berg und fünf weitere MdBs erinnern parteiübergreifend in einem gemeinsamen Gastbeitrag auf netzpolitik.org unter anderem daran, dass den aktuellen Nutzern ohnehin nur noch ein geringer Anteil des UHF-Bandes verblieben ist.

  • Belltower.news

    Sperre für Trump & Co. in den sozialen Medien

    Am Wochenende haben Twitter, Facebook und Co. weitreichendes Deplatforming betrieben. Trump und einige seiner Anhänger*innen, die zum Teil am 06. Januar 2021 beim „Sturm auf das Kapitol“ beteiligt waren, wurden in den sozialen Medien gesperrt. Anke Domscheit-Berg twitter, es werde soeben #DigitalGeschichte geschrieben.

  • Der Freitag

    Deutsche Rechenzentren: Keine Blauen Engel

    In der aktuellen Ausgabe berichtet DER FREITAG über das Umweltproblem der deutschen Rechenzentren, welche die Kriterien des Blauen Engels für energieeffiziente Rechenzentren quasi nicht erfüllen. Anke Domscheit-Berg fordert als Antwort auf ihre Anfrage, dass die Bundesregierung endlich Verantwortung übernimmt denn „Dieses Milliardengrab funktioniert einfach nicht.“

  • MDR

    Assange-Urteil: Aus falschen Gründen richtig

    2021 geht mit einer "faustdicken Überraschung" gleich – wirklich – gut los. Julian Assange wird zumindest nicht in die USA ausgeliefert. So groß die Freude darüber sein darf, dass Großbritannien den Wikileaks-Gründer Julian Assange zumindest vorerst nicht in die USA ausliefern wird, so schwierig ist es, die Begründung dafür uneingeschränkt zu unterschreiben.

  • Netzpolitik.org

    Die Zukunft der Rundfunk- und Kulturfrequenzen muss im Parlament verhandelt werden

    Sogenannte „Kulturfrequenzen“ könnten künftig der Mobilfunkbranche gehören, durch die Finger würden Kultur, Bildung und Forschung schauen. Dagegen regt sich parteiübergreifend Widerstand. Die Frequenzen sind für den Rundfunk und die Kulturwirtschaft überlebenswichtig, schreiben sechs Bundestagsabgeordnete in einem Gastbeitrag.

  • Bayerischer Rundfunk

    Nur ein Rechenzentrum des Bundes ist umweltfreundlich

    Nur eines von 177 Rechenzentren des Bundes ist energieeffizient und darf den Blauen Engel tragen. Außerdem betreibt die Bundesregierung weit mehr solcher Rechenbetriebe als gewollt.

  • SPIEGEL

    Von 177 Rechenzentren des Bundes ist nur eines besonders umweltfreundlich

    Der Bund will weniger Rechenzentren betreiben, die verbleibenden sollen umweltschonend arbeiten. Nach SPIEGEL-Informationen klappt das bisher nicht. Die Linke spricht von »zweifachem Versagen«.

  • Golem

    Nur 1 von 177 Rechenzentren des Bundes ist energieeffizient

    Die Bundesregierung betreibt deutlich mehr Rechenzentren als zuletzt behauptet. Doch nur eines davon darf einen Blauen Engel tragen.

  • Deutschlandfunk

    IT-Sicherheitsgesetz 2.0: Streit um die „Lex Huawei“

    Digitalausschuss-Obfrau Anke Domscheit-Berg erinnert allerdings daran, dass das BSI dem Bundesinnenministerium, kurz BMI, untersteht: „Das BMI hat Weisungsbefugnis und kann zum Beispiel auch sagen: ‚Liebes BSI, du hast doch da so coole Sicherheitslücken gefunden, gib mal rüber, meine Geheimdienste, die mir auch nachgeordnet sind, die hätten das gern.‘ Das steht an keiner Stelle im Gesetz, dass das nicht erlaubt ist. Das muss aber so sein, da das BSI eine ganz wichtige Vertrauensfunktion hat bei der IT-Sicherheit.“

  • Der Tagesspiegel

    Corona-Warn-App: Brauchen wir die automatische Weitergabe?

    Nur die Hälfte der Warn-App-Nutzer teilt positive Testergebnisse. Die SPD fordert daher eine automatische Weitergabe. Die netzpolitische Sprecherin der Linksfraktion, Anke Domscheit-Berg, sagte dem RND, sie könne sich eine Opt-Out Lösung für die Weitermeldung einer eigenen positiven Infektion vorstellen.

  • Redaktionsnetzwerk Deutschland

    Corona-Warn-App: Verbesserung soll nicht zu weniger Datenschutz führen

    Nur jeder Zweite teilt sein positives Testergebnis über die Corona-Warn-App. Eine mögliche Lösung: Kontaktpersonen werden automatisch gewarnt, wenn der Betreffende nicht zuvor widersprochen hat. Doch auch in anderen Bereichen sehen Datenschützer und Politiker noch Handlungsbedarf bei der App. Die netzpolitische Sprecherin der Linksfraktion, Anke Domscheit-Berg, warnt dabei vor überzogenen Erwartungen an die bestehende Warn-App.

  • SWR Aktuell

    Anke Domscheit-Berg (Linke): „Datenschutz für Corona-Warn-App nicht abschwächen“

    Domscheit-Berg sagte SWR Aktuell, bislang habe noch niemand sinnvoll begründen können, wo der Datenschutz der Warn-App im Wege stehe. "Das ist einfach eine falsche Forderung." GPS-Daten für ein Bewegungsprofil zu erheben mache keinen Sinn und sei auch technisch nicht umsetzbar, so Domscheit-Berg: "GPS ist in der Schnittstelle zwischen Google und Apple nicht integrierbar. Das würde also bedeuten, dass man ein komplett neues System erfindet." Alle Länder, die das bislang probiert hätten, seien dabei gescheitert. Dagegen könne man die App auch im Einklang mit dem Datenschutz verbessern.

  • SWR

    Anke Domscheit-Berg (Linke): „Datenschutz für Corona-Warn-App nicht abschwächen“

    Die netzpolitische Sprecherin der Linksfraktion, Anke Domscheit-Berg, hält nichts davon, den Datenschutz für die Corona-Warn-App abzuschwächen, um deren Leistungsfähigkeit zu verbessern. Das haben einzelne Politiker von CDU und CSU gefordert.

  • RBB Inforadio

    Domscheit-Berg: Tests müssten auf Corona-Warn-App geschickt werden

    Bei der Corona-Warn-App mangelt es nach wie vor an Aufklärung. Das meint die Digital-Expertin der Linken Anke Domscheit-Berg. Aus ihrer Sicht liegen die Probleme der App nicht am Datenschutz, sondern daran, dass sie zu wenige Menschen nutzen.

  • Spiegel Online

    WhatsApp, Telegram und Co. sollen Bestandsdaten herausgeben

    Das neue Telekommunikationsgesetz zielt auch auf populäre Chat-Apps. In der Großen Koalition gab es nach SPIEGEL-Informationen Streit über das Gesetz – auch wegen einer Regelung, die für Mieter teuer werden könnte. Eine »bodenlose Frechheit«, wetterte die Digitalexpertin Anke Domscheit-Berg.

  • heise.de

    TKG-Novelle: So viele Seiten, so wenig Zeit

    Die Bundesregierung hat einen neuen Entwurf für die Novellierung des Telekommunikationsgesetzes (TKG) vorgelegt und will das Vorhaben offenbar noch vor Weihnachten vom Tisch haben. Auch Vertreter der Opposition sehen das Hauruck-Verfahren kritisch. Digitalexpertin Anke Domscheit-Berg von der Linken spart auf Twitter nicht mit deutlichen Worten.

  • NDR Info

    She likes Tech Podcast #12: Faxen ist zu langsam in der Pandemie

    Röcke, ja - Piepsstimme, nein, sagt die Politikerin Anke Domscheidt-Berg. Sie hat jahrelang als Unternehmensberaterin und Managerin für IT-Projekte gearbeitet, sitzt jetzt im Digitalausschuss des Bundestages. Sie wirbt für Führungsqualitäten bei Frauen, ohne die eigene Weiblichkeit zu verlieren. Ihr aktuelles Spezialthema ist die Corona-Warn-App.

  • Netzpolitik.org

    Recht auf schnelles Internet – Abgesang auf eine gute Idee

    Die Regierung scheint ihren Plan für einen Universaldienst links liegen zu lassen. In einen Gesetzentwurf hat es nur eine verwässerte Fassung geschafft. Für Anke Domscheit-Berg, netzpolitische Sprecherin der Linksfraktion, wird die Absenkung der Orientierungsbandbreite in der überarbeiteten TKG-Novelle absehbar dazu führen, „dass es keinen Universaldienst geben wird, der mindestens 50 Mbit/s Bandbreite vorschreibt.“

  • Berliner Zeitung

    Anke Domscheit-Berg: „Corona-Warn-App allein kann Pandemie nicht bekämpfen“

    Die Erwartungen an die Corona-Warn-App seien überzogen, meint Anke Domscheit-Berg, Digitalexpertin der Linken im Bundestag. Die App stelle kein Allheilmittel dar.

  • MOZ

    CO2-Ampeln zum Corona-Lüften am Gymnasium in Brandenburg an der Havel

    Sie sind heiß begehrt: CO2-Ampeln zeigen an, wann es wieder an der Zeit ist zu lüften, um das Corona-Infektionsrisiko durch Aerosole in geschlossenen Räumen zu verringern. Anke Domscheit-Berg unterstützt mit ihrem Makerspace Verstehbahnhof die Produktion der CO2-Ampeln.

  • WDR

    Lockerung des Datenschutzes für bessere Pandemiebekämpfung?

    Vieles könnte in der Corona-Epidemie entspannter sein, wenn wir genau wüssten, wer sich wann und wo infiziert hat. Eine Forderung: Datenschutz lockern. Das gefährde die Akzeptanz der App, Anke Domscheit-Berg.

  • MDR

    Neue Version und alte Probleme

    Seit Mitte der Woche gibt es eine neue Version der Corona-Warn-App. Sie soll vor allem technische Probleme beheben und Informationen besser bündeln. Doch grundsätzliche Probleme bleiben. Die netzpolitische Sprecherin der Linksfraktion im Bundestag, Anke Domscheit-Berg, hat Zweifel am Erfolg der App: Solange 30 Millionen Handynutzer die App nicht nutzten, könne deren volles Potenzial gar nicht ausgeschöpft werden.

  • Neues Deutschland

    Bei Rot wird gelüftet

    In der ersten Welle der Corona-Pandemie im Frühjahr bastelten die Bundestagsabgeordnete Anke Domscheit-Berg (Linke) und ihr Mann Daniel Schutzvisiere, die auf dem Markt damals nicht in ausreichender Menge zu bekommen waren. Nun fertigen sie mit Kindern CO2 -Ampeln für Schulen.

  • Deutschlandfunk

    Was mit der Corona-Warn-App funktioniert – und was nicht

    3,3, Millionen Testergebnisse hat die App übermittelt. 40 Prozent aller Nutzer, die ein positives Corona-Ergebnis auf ihre App erhalten haben, verzichten laut RKI darauf, ihre Kontakte zu warnen. Für die Digitalpolitikerin Anke Domscheit-Berg, die für die Linksfraktion im Bundestag sitzt, ist auch das ein Zeichen fehlender Nutzerfreundlichkeit.

  • COSMO Tech Podcast

    Wann kommt die Corona Warn App 2.0 XL?

    Seit sechs Monaten gibt es die Corona Warn App. Die Wissenschaft hat in der Zeit eine Menge dazu gelernt. Die Warn App aber sieht fast genauso aus wie am ersten Tag. Also aller höchste Zeit, dass sie sich weiterentwickelt, finden Jörg Schieb und Dennis Horn. Die beiden sprechen mit dem Philosophen Prof. Julian Rümelin und der netzpolitischen Sprecherin der Linken Anke Domscheit-Berg darüber. Vor allem über die vermehrt geforderte Cluster-Nachverfolgung.

  • Lausitzer Allgemeine Zeitung

    EU-Ministerrat mangelt es an Kenntnis zu Mechanismen der digitalen Gesellschaft

    Durch eine offene Hintertür könnte jeder in mein Haus gehen, der sie findet, das ist bei Hintertüren in Software nicht anders“, erklärt Anke Domscheit-Berg, netzpolitische Sprecherin der Fraktion DIE LINKE, mit Blick auf den Plan des EU-Ministerrates, noch in diesem Jahr einen Beschluss zu verabschieden, der Messaging-Dienste zwingt, eine Hintertür einzubauen.

  • MAZ

    Fürstenberg/Havel: Ampel zeigt, wann gelüftet werden muss

    Die Bundestagsabgeordnete der Linken Anke Domscheit-Berg lötete am Dienstag im Verstehbahnhof Kohlendioxid-Ampeln für Schulen. Die Geräte sollen anzeigen, wann zum Beispiel in einem Klassenraum die Kohlendioxidgrenzwerte erreicht sind beziehungsweise überschritten werden.

  • Netzpolitik.org

    Welche Upgrades der Corona-Warn-App jetzt sinnvoll sein können

    Mit den steigenden Infektionszahlen nimmt auch die Debatte um die Corona-Warn-App wieder Fahrt auf. Gefordert werden weitere Funktionen, mehr Aufklärung und eine bessere Anbindung der Labore. Vor diesem Hintergrund wäre eine Informationskampagne wie etwa die Bundestagsabgeordnete Anke Domscheit-Berg sie schon seit längerem fordert, sicher sinnvoll.

  • VICE Magazin

    Inside xHamster: Die VICE-Recherche hinter den Kulissen von Deutschlands meistbesuchter Pornoseite

    Müssen Pornoplattformen stärker reguliert werden? VICE-Recherchen zeigen, wie xHamster möglicherweise illegale Inhalte massenhaft durchwinkt. Anke Domscheit-Berg kritisiert den üblichen Vorgang bei der Meldung möglicher illegaler Inhalte.

  • politik-digital.de

    Hasskriminalitätsgesetz – Von Beginn an zum Scheitern verurteilt?

    Die Große Koalition steht bei einem ihrer wichtigsten Gesetzespakete gegen Hetze im Internet vor einem Problem. Das Verfahren zum „Gesetz zur Bekämpfung des Rechtsextremismus und der Hasskriminalität“ hängt in der Schwebe. Kritik an diesem Ablauf gibt es vor allem aus den Reihen der Linken und Grünen. Anke Domscheit-Berg kritisiert nicht nur den gesetzgeberischen Vorgang als solchen, sondern stellt einen neuen Ansatz in den Raum.