Was der AfD die Geflüchteten sind, ist der Union die Vorratsdatenspeicherung, denn beide Parteien gehen nach dem Motto vor: wenn mein einziges Werkzeug ein Hammer ist, ist jedes Problem ein Nagel. Es merkt hoffentlich jeder, dass es absurd ist, in einer Bundestags-Debatte zum Klimawandel vom CO2-Fußabdruck Geflüchteter zu reden, die man doch nur abzuschieben bräuchte. Dass es genauso absurd ist, bei jeder, wirklich jeder sicherheitspolitischen Krisenlage nach der Vorratsdatenspeicherung zu rufen, ist aber keinen Deut besser. Sie ist der Hammer der Union, der auf jedes Problem passen soll. Sie ist gleichzeitig Symbol für die Ahnungslosigkeit der Union (wenn man es gutwillig interpretiert) oder für ihren Unwillen (wenn man es realistischer betrachtet), das Problem Rechtsextremismus in Deutschland ernst zu nehmen und anzugreifen.

Es ist, wie Sascha Lobo einmal sehr treffend sagte, eine „esoterische Sicherheitspolitik“, denn sie gaukelt einen Beitrag zu mehr Sicherheit nur vor, ohne dieses Versprechen einzulösen. Die beauftragten Max Planck Forscher*innen kamen jedenfalls zum Schluss, dass eine fehlende Vorratsdatenspeicherung die Aufklärung von Verbrechen nicht messbar verhindert. Es gibt allerdings höchstrichterliche Urteile, wonach eine derartige Massendatenspeicherung rechtswidrig ist, vom Bundesverfassungsgericht bis zum EU Gerichtshof.

Aber immer wieder wird von Seiten CDU/CSU versucht, dem Widerstand gegen eine grundrechtsverletzende Vorratsdatenspeicherung zu begegnen, in dem man bei jedem Anlass, der Menschen in Angst und Schrecken versetzt, die VDS als eine vermeintliche Lösung präsentiert, also auch nach dem Terroranschlag auf die Synagoge in Halle (hier, hier, und hier).

Das geschieht offenbar in der Hoffnung, dass einerseits steter Tropfen den Stein höhlt und andererseits immer mehr Menschen denken, dass die Grundrechte auf informationelle Selbstbestimmung vielleicht doch weniger wichtig sind als Menschenleben. Das nennt man Framing, es ist genau dieser vermeintliche Zusammenhang, den uns die Union mit ihrem „one size fits all“ Hammer einhämmern will: Vorratsdatenspeicherung rette Menschenleben. Das Festhalten an diesem erfundenen Zusammenhang gefährdet jedoch unsere Sicherheit, weil dadurch Ressourcen falsch eingesetzt werden.

Insbesondere das Bundesinnenministerium mit Horst Seehofer an seiner Spitze ist seit Jahren auf dem rechten Auge blind, folgt der Rhetorik der AfD anstatt ihr etwas entgegenzusetzen, stärkt damit die radikalisierenden Kräfte in Deutschland, und tut gleichzeitig nichts gegen wachsenden Rechtsextremismus in Polizei und Justiz. Bei strafrechtsrelevanter Hassrede im Internet verlässt sich die Bundesregierung darauf, dass private Konzerne derlei Kommentare löschen, aber nicht darauf, dass sie strafrechtlich verfolgt werden. Wie auch? Staatsanwaltschaften und Polizei sind damit völlig überfordert, sie sind unterausgestattet und mangelhaft qualifiziert und manchmal wohl auch ein bisschen offen für rechtsextremes Gedankengut. Oder alles auf einmal, möchte man bei Urteilen wie dem jüngsten zu Renate Künast vermuten, die sich als Politikerin noch die unvorstellbar widerlichsten Beleidigungen gefallen lassen muss, weil sie irgendwie sachbezogene Meinungsäußerungen sein sollen.

Von Weiterbildungsoffensiven hat man bisher noch nichts gehört und die jüngste Ankündigung, jetzt eine Schwerpunktstaatsanwaltschaft und neue Einheiten zur Bekämpfung von Hasskriminalität einzurichten, kommt um Jahre zu spät.

Hier läuft gehörig etwas falsch in Deutschland. Gewalt kommt vor allem von rechts, von 136 Bombenfunden ließen sich zwischen 2000 und 2018 fast 70% als politisch motiviert von rechts einordnen, das ist Ergebnis einer Anfrage der AfD, die von einer besonderen Gefahr von links ausgegangen war und leider mit dieser Idee viele Sympathisanten im demokratisch-konservativen Spektrum der deutschen Politik findet.

Symptomatisch dafür war die kürzliche Rüge der linken Bundestagsabgeordneten Martina Renner durch einen Bundestagsvizepräsidenten, weil sie bei ihrer Rede zu einem Antrag der AfD, die Antifa zu ächten, einen kleinen Antifa-Pin am Revers trug. Während der Rüge hob Alexander Gauland den Arm zum Hitlergruß, ohne dass dies eine Reaktion hervorrief. So werden antifaschistische Bewegungen als gewalttätig und demokratiegefährdend diskreditiert und den Rechten in die Tasche spielt, denn die ständige Bemühung der Hufeisentheorie, wonach Extremismus von links und rechts gleich gefährlich wären, ist eine eklatante Verharmlosung rechter Gewalt und Gewaltpotenziale und eine aktive Schwächung der Teile unserer Zivilgesellschaft, die sich der wachsenden Gefahr von rechts entgegenstellen. Wer würde die Anti-AKW-Bewegung als kriminell diskreditieren, nur weil es in der Breite der Bewegung auch Menschen gab, die sich rechtswidrig an Gleise ketteten, Straßen oder Brücken blockierten? Antifaschismus muss demokratischer Konsens sein, ohne wenn und aber.

Rechte Hassverbrechen fallen nicht vom Himmel, sie sind keine Naturereignisse. Sie wachsen auf einem Humus, der ihnen in unserem Land bereitet wird, während die Seehofers dieser Welt ihr Augenmerk auf 5 Flüchtlinge richteten, die an der für diesen Zweck von über 500 Polizisten bewachten süddeutschen Grenze zur Umkehr aufgefordert wurden. Knappe Ressourcen besonders ineffektiv einsetzen – das kann der „Heimatminister“.

Wann werden die Seehofers denn die einfache Logik verstehen, dass Hassverbrechen eine Folge von Hass sind, dass Hass geschürt wird und dass wir bereits wissen und täglich erleben, wo, wie und von wem dieser Hass geschürt wird? Unser Problem ist nicht eine mangelnde Rechtslage, sondern eine mangelnde Rechtsdurchsetzung! Unser Problem ist auch nicht ein Mangel an Daten und Informationen, dem mit einer VDS abgeholfen werden könnte, sondern ein Mangel an effizienter Polizeiarbeit und ein Mangel an Ernsthaftigkeit bei der Bekämpfung gewaltbereiter rechter Strukturen.

Auch nach dem Mord an Lübcke wurde nach der VDS gerufen, ebenso wie nach dem Attentat von Anis Amri auf den Berliner Weihnachtsmarkt. In beiden Fällen stellte sich heraus, dass es eigentlich genug Informationen gab. Bei Anis Amri, einem längst als äußerst gewaltbereit bekannten Gefährder, haben Behörden in ihrer Zusammenarbeit vielfach und vollendet versagt. In einem Untersuchungsausschuss dazu sagte ein Berliner Polizeibeamter aus, dass man die Beobachtung von Amri deshalb aussetzte, weil man sich auf die Räumung eines linken Hausprojektes konzentrieren wollte. Ähnliche Pannen gab es bei vielen Terroranschlägen. Bessere klassische Polizeiarbeit hätte tatsächlich Menschenleben retten können.

Der mutmaßliche Mörder von Lübcke war sogar in den Akten zum NSU mehrfach erwähnt – Akten, die noch Jahrzehnte unter Verschluss sein sollen. Lübcke hat immer wieder Hassbotschaften erhalten, sein Name fand sich auf Feindeslisten. Aber weder er, noch andere, die sich auf diesen Listen befanden, wurden seinerzeit darüber informiert. Die Listen werden immer noch verharmlost. Meinen darauf erfassten Fraktionskolleg*innen sagte man, dass keine Gefahr bestünde. So wie man es den Jüdinnen und Juden in diesem Land ständig sagt. Obwohl man doch weiß oder wissen müsste, dass Antisemitismus ebenfalls weiter wächst, lässt man Synagogen an hohen jüdischen Feiertagen unbewacht, so dass wir nicht der Polizei, sondern nur dem Erbauer der widerstandsfähigen Synagogentür verdanken, dass es kein Massaker im Gebetshaus gab.

Hass muss man schon im Entstehen bekämpfen. Wenn unsere Gesellschaft gerade gespalten und offen für Hetzparolen ist, wenn Demokratiemüdigkeit um sich greift, dann hat das einen Grund. Um diesen Grund muss man sich kümmern, zum Beispiel bessere Politik machen, transparenter und mit mehr Beteiligungsmöglichkeiten für Bürger*innen und weniger Beteiligungsmöglichkeiten für Großkonzerne. Das wäre ein wichtiger Beitrag. Aber auch wichtig ist der aktuelle Umgang mit dieser Situation, also die Stärkung der Zivilgesellschaft und der Demokratie, die Verbesserung von politischer Bildung und von Toleranz. Und die passiert nicht durch Rhetorik, wie sie gerade von Spitzenpolitikern gepflegt wird, sondern auch mit Ressourcen. Dafür gibt es im Bundeshaushalt das Programm Demokratie Leben, 2019 ist es mit 115 Millionen Euro ausgestattet. Vor wenigen Wochen wurde der Haushaltsentwurf 2020 im Bundestag debattiert. Und woran erkennt man, dass die GroKo das Problem Hasskriminalität, Demokratiemüdigkeit und Rechtsextremismus in seiner Größe erkannt hat und angehen will? In einer Kürzung der Mittel für Demokratie Leben um 8 Millionen Euro im kommenden Jahr und um 75 (!) Millionen Euro im Jahr 2024 – das ist eine Streichung von zwei Drittel des Budgets! Weil der Widerspruch zur eigenen Rhetorik nicht mehr auszuhalten und niemandem zu erklären war, hat man nach dem Halle Attentat schnell die Reduktion der Mittel für 2020 wieder rückgängig gemacht, eine grundsätzliche Kehrwende sieht anders aus.


Am 24. September hatte das Technische Hilfswerk alle Bundestagsabgeordneten unter dem Motto „MdB meets THW“ zu einem Kennenlernen vor dem Bundestag eingeladen. Da unsere Fraktionssitzung rechtzeitig beendet war, nahm ich die Einladung gern an. THW-Mitarbeiter aus meinem Wahlkreis, aus Bad Belzig und Brandenburg an der Havel, begleiteten mich durch die vor dem Paul-Löbe-Haus aufgebaute Ausstellungshalle. An einem Stand wurde mir beispielsweise berichtet, dass das THW auch Friedensmissionen im Ausland unterstützt, also etwa Infrastruktur für Friedensverhandlungen aufbaut und Waffen so zerstört, dass sie nie wieder töten können. Das war für mich neu. Ich lernte auch eine junge Frau mit Migrationshintergrund kennen, die ihren Bundesfreiwilligendienst beim THW macht und begeistert davon erzählte. Bis zu 2000 Bundesfreiwilligendienst-Stellen gibt es deutschlandweit jährlich beim THW, sie werden gerade nach und nach besetzt und sind gute Gelegenheiten, nicht nur Sinnvolles zu tun, sondern auch viel Nützliches zu lernen. Neu war mir auch das „FeuerWerk“, eine Kooperation von Feuerwehr und technischem Hilfswerk.
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„Was arbeitet Deine Frau?“ begann ein Dialog, der kürzlich auf Twitter wiedergegeben wurde. „Nichts. Sie ist Hausfrau. Sie kümmert sich um Haushalt und Kinder. Meine Eltern wohnen auch bei uns und brauchen Hilfe.“ Der Dialog zeigt etwas Typisches: unbezahlte Arbeit wird viel zu oft überhaupt nicht als Arbeit wahrgenommen. Im Jahr 2013 wurden laut Statistischem Bundesamt 89 Mrd Stunden unbezahlte Arbeit geleistet, 23 Mrd Stunden mehr als bezahlte Erwerbsarbeit (66 Mrd Stunden). Wenn man bezahlte und unbezahlte Arbeit bewerten würde, entspräche die unbezahlte Arbeit 1.814 Milliarden Euro, etwa 39 Prozent der jährlichen Bruttowertschöpfung.¹

Die unsichtbare Arbeit hält unsere Gesellschaft am Laufen. Würden wir nur noch für Geld arbeiten, bräche alles zusammen.

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Seit 2014 sind mindestens 18.515 Menschen bei ihrem Versuch, über das Mittelmeer nach Europa zu flüchten, ertrunken. Im März diesen Jahres wurde obendrein die europäische Seenotrettungsmission SOPHIA ausgesetzt. Das und die Kriminalisierung der zivilen Seenotrettung ist zutiefst beschämend für eine Gesellschaft, die sich „europäische Werte“ auf die Fahnen schreibt. 

Da sich auch die Bundesregierung uneins ist, ob und wie man Flüchtenden in Seenot helfen soll, bin ich froh um den Vorstoß unseres Brandenburger Spitzenduos Kathrin Dannenberg und Sebastian Walter eine eigene, zivile Seenotrettungsmission ins Leben zu rufen

So wie es schon 84 Städte und Kommunen gibt, die sich zum „sicheren Hafen“ erklärt haben, wünsche ich mir auch, dass der Vorschlag der Brandenburger LINKEN in anderen Bundesländern Schule macht.

Artikelbild: Chris Grodotzki / Sea-Watch.org

Am 23. Juli war die Bundestagsabgeordnete Anke Domscheit-Berg im Rahmen ihrer Sommertour in Oranienburg und Leegebruch. Mit dem Oranienburger Bürgermeister Alexander Laesicke tauschte sie sich über Digitalisierungsthemen aus. Es ging unter anderem um das offene WLAN im Bereich der Stadtbibliothek, eGovernment, Chatbots, den Verstehbahnhof in Fürstenberg, digitale Bildung, Glasfaser und Mobilfunklöcher. Danach lud der Bürgermeister die Abgeordnete ein, ihn zu einer Gruppe Oldenburger Sinti zu begleiten, die in einem niedersächsischen Sinti und Roma Verein aktiv sind. Sie sind gerade für ein Film- und Erinnerungsprojekt unterwegs und wollen die Gedenkstätte des KZ Sachsenhausen besuchen, in dem zur Zeit des Nationalsozialismus viele Sinti und Roma ermordet wurden.

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Zu Besuch im Krankenhaus Gransee

“In der Sommerpause habe ich endlich mehr Zeit für meine Wahlkreise!”, freut sich Bundestagsabgeordnete Anke Domscheit-Berg, zurzeit auf Sommertour durch ihren Betreuungswahlkreis im Brandenburger Norden und ihren Hauptwahlkreis, der vom westlichen Havelland über Potsdam Mittelmark bis Teltow Fläming im Süden des Landes reicht. Am Donnerstag machte sie Station in Gransee. Hier besuchte sie  begleitet vom stellvertretenden Bürgermeister, Klaus Pölitz, das Krankenhaus, um sich über die Gesundheitsversorgung im ländlichen Raum und den Stand der Technik bei der Digitalisierung im medizinischen Bereich zu informieren. Das Krankenhaus Gransee liegt 60 km nördlich von Berlin und zählt mit 65 Betten zu den kleineren Häusern. Es gehört zum Verbund der Oberhavel Klinken und spielt zusammen mit dem Medizinischen Versorgungszentrum eine entscheidende Rolle bei der Sicherstellung der Gesundheitsversorgung im Ländlichen Raum.

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Heute stand nach dem morgendlichen Besuch bei iHub ein Abstecher zu einer Secondary School auf unserem vollgestopften Plan; der Precious Blood School in Nairobi (ja, die hieß wirklich so). Diese Mädchenschule wurde einmal von deutschen Nonnen gegründet, zwei von ihnen, heute hochbetagt, waren anwesend. Sie haben bis 1964 noch selbst unterrichtet, unter anderem Biologie. Wir wurden in der Aula empfangen und durften einen spektakulären Schulchor erleben. Der wurde beinahe getoppt von kleinen Theaterstücken, die im Deutschunterricht zum Thema getrennte Verben entstanden waren. Die Schule gehört zum von Deutschland geförderten und vom Goethe-Institut koordinierten PASCH-Netzwerk, Partner Schulen der Zukunft, in dem eben nicht Eliteschulen, sondern normale, fast ausschließlich öffentliche Schulen überall auf der Welt und auch in ländlichen Gebieten im Deutschunterricht gefördert werden. In Kenia sind es drei Schulen.

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Goodbye, Ghana! Hello Kenia! Hinter mir liegt eine kurze (schlaflose) Nacht und vor mir ein langer Tag. Wir flogen um 20:40 Uhr von Accra/Ghana – Westafrika – nach Nairobi/Kenia – Ostafrika.
Die Zeitverschiebung beträgt drei Stunden, wir landeten also nach 6,5h Flug um 2:25 Uhr ghanaischer Zeit, 5:25 Uhr lokaler Zeit, und hatten alle sehr kleine Augen. Bis man so draußen ist (Impfpass- und Temperaturkontrolle am Healthcheck, Pass und Zoll), war es kurz vor 7 Uhr, im morgendlichen Stau brauchten wir eine Stunde bis zum Hotel, wo wir knapp 30 Minuten für Checkin, Umziehen und Frischmachen hatten. Um 8:30 Uhr erwartete uns Botschafterin Annett Günther zum Briefing. Sie gehört zu den mageren 13% weiblichen Botschaftern Deutschlands und sie stammt sogar aus Ostdeutschland (Gera) – das dürfte eine äußerst seltene Kombo sein.

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Seit dem 7. Juli bin ich in meiner Funktion als stellvertretendes Mitglied des Bildungsausschusses auf Delegationsreise in Ghana und Kenia. Mitgekommen bin ich vor allem aus Interesse an den dortigen Perspektiven auf Digitale Bildung und weil sonst kein*e einzige*r Abgeordnete*r der Linksfraktion mit dabei gewesen wäre. Gerade Entwicklungszusammenarbeit ist wichtig, wenn wir uns die Herausforderungen des 21. Jahrhunderts ansehen, allen voran der Klimawandel. Denn Erneuerbare Energien oder der Umgang mit Elektroschrott sind nicht nur in Deutschland ein wichtiges Thema. Hier ein paar Eindrücke von Tag 1 meiner Reise.

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Am 23.Mai übergab die Bundestagsabgeordnete Anke Domscheit-Berg einen Spendenscheck in Höhe von 300 € vom Verein der Fraktion der LINKEN im Bundestag an die PuR gGmbH. Mit diesem Geld wird das seit Anfang 2016 existierende Projekt PuRzelbaum unterstützt.

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